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Bücher der Gedenkstätten Berlin-Hohenschönhausen & Point Alpha - sowie Besucherreferenten

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Siggi Grünewald: "Komm`se - Gehn`se" - In der Obhut der Stasi
Artikel-Nr.: 4140523017744
14,95 €

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Siggi Grünewald

"Komm`se - Gehn`se" - In der Obhut der Stasi in Hohenschönhausen und Bautzen II (16.11.1982-16.09.1982)

 

Sigrid Grünewald (geb. 1945) wuchs in einer sozialdemokratischen Familie in West-Berlin auf. Ihr Vater war Mitglied der Widerstandsgruppe um Karl Heinrich. Bei einem Besuch in der DDR lernte die ausgebildete Sekretärin ihren späteren Verlobten kennen. Von West-Berlin aus organisierte sie seine Flucht mit Hilfe von Fluchthelfern. Das Vorhaben wurde jedoch vom Staatssicherheitsdienst inszeniert. Im November 1981 wurde sie verhaftet und wegen "staatsfeindlichen Menschenhandels" verurteilt. Im September 1982 gelangte sie im Rahmen des Häftlingsfreikaufs zurück in die Bundesrepublik.

Als die Berliner Mauer noch kein Denkmal war  - Mauerführungen: Cliewe Juritza
Artikel-Nr.: 9783837019605
9,95 €

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Als die Berliner Mauer noch kein Denkmal war Mein Weg aus der DDR Cliewe Juritza Ich bin 1966 in Berlin geboren und aufgewachsen. In Berlin (Ost), um genau zu sein. Die Geschichte meiner Familie und damit auch meine Geschichte beginnt jedoch schon 100 Jahre früher in Schlesien. "Ich habe noch bis zum 23. Juli Urlaub. Bin noch mal weggefahren." Als meine Mutter diese Nachricht von mir las, hat sie sich sicher nicht vorstellen können, dass sie mich das nächste Mal im Besuchsraum der Haftanstalt Halle wieder sehen würde, weil ich versucht hatte, die DDR zu verlassen.

 

Cliewe Juritza, geboren 1966 in Berlin, aufgewachsen in Prenzlauer Berg. Nach erfolglosen Fluchtversuchen aus der DDR, 1984 verhaftet und zu 12 Monaten Haft verurteilt. Nach 10 Monaten Haft von der Bundesrepublik freigekauft. In West-Berlin Studium Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Stadtbaugeschichte. 1991 Rückkehr nach Prenzlauer Berg. Arbeitete beim Berliner Senat und organisierte städtebauliche Wettbewerbe. War selbständig als freier Journalist und ist heute Stadtführer in Berlin. Als Cliewe Stadtführungen bietet er vor allem Führungen durch Prenzlauer Berg und an der Berliner Mauer an.

 

Polizeimajor Karl Heinrich - NS-Gegner und Antikommunist
Artikel-Nr.: 9783897735675
8,90 €

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Polizeimajor Karl Heinrich – NS-Gegner und Antikommunist

Artikel-Nr.: 978-3-89773-567-5

Eine biographische Skizze
aus der Reihe: Inhaftiert in Berlin-Hohenschönhausen
Peter Erler
Broschur, 112 Seiten, 21 Abbildungen


Der Kommandant der Berliner Schutzpolizei Karl Heinrich ist eines der ersten prominenten Todesopfer des sowjetischen Gefangenenlagers in Berlin-Hohenschönhausen.
Der Sozialdemokrat, seit 1928 Polizeimajor in Berlin, war nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Widerstand aktiv. Wegen Vorbereitung zum Hochverrat wurde er 1937 zu sieben Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach dem Ende des Krieges ernannte ihn die sowjetische Besatzungsmacht zum Chef der Schutzpolizei. Hier geriet er bald in Konflikt mit der KPD und der sowjetischen Geheimpolizei.
Am 2. August 1945 wird Karl Heinrich überraschend von der sowjetischen Geheimpolizei verhaftet. Nach seiner Festnahme erkrankt er an einer Nierenstein- und Lungenentzündung. Heinrich wird in das Krankenrevier des Speziallagers Nr. 3 in Berlin-Hohenschönhausen verlegt, wo er am 3. November 1945 stirbt. Sein spurloses Verschwinden führt zu besorgten Nachfragen der westlichen Alliierten und beschäftigt jahrelang die Öffentlichkeit.
Anhand bislang unbekannter Unterlagen schildert der Historiker Peter Erler das Schicksal des langjährigen Polizeibeamten, der Opfer beider totalitären Regime in Deutschland wurde.