| Artikel-Nr.: 9783897736733 |
12,00 €
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Auf dem Gelände der Untersuchungshaftanstalt in der Genslerstraße befand sich bis 1990 auch das so genannte Haftkrankenhaus des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Der anfangs einstöckige Bau beherbergte ursprünglich die Wäscherei und die Garagen der benachbarten Großküche. Gegen Ende der 1940er Jahre residierte hier die Verwaltung des zentralen sowjetischen Untersuchungsgefängnisses. In den 1950er Jahren wurde das Gebäude erweitert und zu einer Krankenstation umgebaut. Bei der letzten Erweiterung entstanden 1972 am Ostteil des Gebäudes drei Hofgangzellen, in den die Häftlinge an die frische Luft geführt werden konnten. Die nach oben offenen Zellen waren mit einem Maschendraht abgedeckt und wurden im Häftlingsjargon als "Tigerkäfige" bezeichnet.
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| Artikel-Nr.: 9783548608839 |
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Die vergessenen Opfer der Mauer - Inhaftierte DDR-Flüchtlinge berichten von Hubertus Knabe
Sie wollten nur eines: dem Unrechtssystem der DDR für immer entfliehen. Um über die deutsch- deutsche Grenze zu kommen, riskierten die Flüchtlinge ihr Leben und das ihrer Helfer. Aber viele schafften es nicht, den Todesstreifen zu überwinden. Manche wurden beim Fluchtversuch getötet, die meisten jedoch verhaftet und fortan von der Stasi wie Schwerverbrecher behandelt. Erneut hat Hubertus Knabe erschütternde Zeugnisse von Opfern des DDR- Regimes gesammelt - diesmal von Menschen, die nur deswegen ihrer Freiheit beraubt wurden, weil sie sich nach Freiheit sehnten. Pressestimmen »Das Buch führt plastisch vor Augen, was es bedeutet, der gezielten
Willkür kommunistischer Sicherheitsorgane ausgesetzt zu sein.« FAZ über Gefangen in Hohenschönhausen
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| Artikel-Nr.: Die vergessenen Opfer der Mauer |
4,50 €
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Die vergessenen Opfer der Mauer - Flucht und Inhaftierung in Deutschland 1961 - 1989 Herrausgegeben von der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Geschichte, Katalog und Biographien der Stasiopfer Mario Röllig Hartmut Richter Sigrid Paul Wolfgang Welsch Rainer Schubert u.v.a.
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| Artikel-Nr.: 9783548607412 |
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Stasi-Häftlinge berichten Oft reichte ein Wort, ein "verdächtiger" Lebenslauf oder die Denunziation des Nachbarn: Immer wieder wurden zunächst in der sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR missliebige Personen kurzerhand festgenommen und ohne rechtsstaatliches Verfahren inhaftiert. Die Haftanstalt Berlin-Hohenschönhausen war das zentrale Stasi-Untersuchungsgefängnis der DDR. In diesem Buch schildern zahlreiche Gefangene die entwürdigenden Haftbedingungen, die zermürbenden Verhöre und den psychischen Druck, dem man als Häftling ausgeliefert war.
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| Artikel-Nr.: 3-89773-506-7 |
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Das Sperrgebiet des Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in Berlin-Hohenschönhausen Von Peter Erler und Hubertus Knabe Wie kein anderer Ort in Berlin erinnert die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen an die Ausmaße der Unterdückung. Die Gedenkstätte ( auch Stasiknast genannt) entstand an einem Ort, der auf keinem Stadtplan der DDR verzeichnet war. Er gehörte zu einem hermetisch abgeriegelten und strengstens überwachten Gebiet, in dem sich ab 1951 die zentrale Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit befand. Zuvor hatten hier die sowjetischen Besatzer zunächst ein Lager, später ein Untersuchungsgefängnis unterhalten. Bis zu 40 000 Menschen waren hier zwischen 1945 und 1990 inhaftiert - nach dem Mauerbau vor allem so genannte Republikflüchtlinge und Dissidenten. Der Haftkomplex vom berüchtigten "U-Boot"-Keller bis zum ausgedehnten Vernehmertrakt war darauf ausgerichtet, die Häftlinge psychisch zu zermürben. |
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| Artikel-Nr.: 9783897735842 |
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Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen The Stasi Restricted Area Berlin-Hohenschönhausen. Ed. by Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen — von Peter Erler, Hubertus Knabe Wie kein anderer Ort in Berlin erinnert die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen an die Ausmaße von Terror und Unterdrückung in der DDR. Die Gedenkstätte entstand an einem Ort, der auf keinem Stadtplan der DDR verzeichnet war. Er gehörte zu einem hermetisch abgeriegelten und strengstens überwachten Gebiet, in dem sich ab 1951 die zentrale Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit befand. Zuvor hatten hier die sowjetischen Besatzer zunächst ein Lager, später ein Untersuchungsgefängnis unterhalten. |
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| Artikel-Nr.: 9783933743893 |
2,50 €
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Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen von Robert Ide, Florian Bolk (Fotograf)
Diese Führung durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen erläutert die dunkle Vergangenheit, die in der Architektur der Gebäude deutlich sichtbar wird.
Zunächst Internierungslager der sowjetischen Besatzer und später Untersuchungsgefängnis der DDR-Staatssicherheit, widmet sich der Band auch der Aufarbeitung des Geschehenen. (auch enthalten im Jahrgang IV 2002/2003 und in der Bibliothek Die Neuen Architekturführer Gesamtausgabe) |
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| Artikel-Nr.: 9783897736078 |
14,90 €
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Der Systemkritiker Jürgen Fuchs ist aus dem Literaturgeschehen der DDR nicht wegzudenken. Als Schriftsteller, Essayist und Lyriker hat er sich stets auch durch seine kritische Haltung gegenüber einem Regime ausgezeichnet, das dem Individuum das Recht auf Selbstbestimmung absprach. Auf seinem Grabstein auf dem Heidefriedhof Mariendorf stehen drei Worte, die das Leben von Jürgen Fuchs, diese authentische Stimme des Widerstands gegen Diktatur und Willkür, trefflich beschreiben: „Ich schweige nicht!“ steht da. Der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Walter Momper, sagt über Jürgen Fuchs „Bis zu seinem frühen Tod hat Jürgen Fuchs für die Aufklärung über das Unrecht, das in der DDR geschah, gekämpft“. Nach einem gemeinsamen Auftritt mit Bettina Wegner und Gerulf Pannach, dem Texter der Band Renft, wurde er aus der SED ausgeschlossen. Kurz vor dem Abschluss - die Diplomarbeit war schon mit „sehr gut“ bewertet worden - wurde Jürgen Fuchs wegen seiner Gedichte und Prosawerke vom Disziplinarausschuss der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum „Ausschluss von allen Universitäten, Hoch- und Fachschulen der DDR“ verurteilt und politisch zwangsexmatrikuliert.
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| Artikel-Nr.: 978-3-938783-98-6 |
28,00 €
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von Ulrich Barnickel und Konrad Merz Am „Point Alpha“, dem ehemals heißesten Punkt zu Zeiten des kalten Krieges, standen sich NATO und Warschauer Pakt auf kürzester Distanz gegenüber. Heute, zwanzig Jahre nach dem Ende von Grenzzaun, Minenfeld und Selbstschussanlagen erinnert ein Museum an diese Epoche. Neben diesem Museum hat der international renommierte Künstler Ulrich Barnickel ein ca. 1,5 km langes und mit 14 Skulpturen besetztes eindrucksvolles Kunstwerk geschaffen: den Weg der Hoffnung. In Anlehnung an den Kreuzweg Christi symbolisieren die einzelnen Stationen Leid und Unterdrückung innerhalb der DDR-Diktatur und entlang der Deutsch-Deutschen-Grenze. Der Fotograf Konrad Merz hat die Entstehung der Kunstwerke – von der Skizze bis zur Aufstellung – dokumentiert und darüber hinaus deren Wirkung im Zusammenspiel mit der Umgebung, den Besuchern und dem Jahresverlauf festgehalten.
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| Artikel-Nr.: 9783790004526 |
6,50 €
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Beschreibung und Meditationen zum "Weg der Hoffnung" des Künstlers Ulrich Barnickel am Point Alpha. Vorwort von Dr. Wolfgang Hamberger Ein Kunstprojekt der Point Alpha Stiftung auf dem Todesstreifen der ehemaligen DDR-Grenzanlagen. Das Buch ist in Zusammenarbeit mit der Point-Alpha-Stiftung entstanden. |
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