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Berlin Story/ Alles über Berlin

Alles über Berlin


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Artikel-Nr.: 978-3-86368-006-0

Der Beitrag unseres Verlags zum Jubiläumsjahr 125 Jahre Automobil: „Der AGA-Wagen“ ist die erste Monografie zu der Berliner Automobil-Fabrik AGA, die zwischen 1919 und 1929 in Berlin-Lichtenberg zwischen 8000 und 12.000 Fahrzeuge produzierte. Mit seiner umfassenden Geschichte des AGA-Wagens legt der Historiker und Journalist Kai-Uwe Merz eine automobilhistorische Darstellung vor, in der eigene Familiengeschichte vor zeithistorischem Hintergrund mit Unternehmens-, Wirtschafts-, Sozial-, Technik-, Verkehrs-, Rennsport- und Kulturgeschichte sowie Berlin-Geschichte zusammenfließt. So wird dieses Buch über eine kaum bekannte Automobil-Marke zu einer Berliner Automobil-Geschichte, die auch Leserinnen und Leser anspricht, die sonst keine Autobücher mögen.


ADAC-Motorbuchpreis in der Kategorie Sonderpreis 2011
19,80 *
Artikel-Nr.: 9783929829518
Niemand hat die Absicht ...: Neue Streifzüge durch Berlin (Broschiert) von Sven F. Kellerhoff (Autor)
19,80 *
Artikel-Nr.: 9783863680237

Der Berliner Teufelsberg ist mit 115 Metern nicht nur (fast) die höchste Erhebung Berlins, sondern ein Ort voller Geschichte. Im Nationalsozialismus sollte hier Berlins Hochschulstandort entstehen, nach dem Krieg war hier der größte Trümmerabladeplatz Westberlins und später das Wintersport-, Kletter- und Weinbauzentrum der Stadt.

Die Westalliierten nutzen das Gipfelplateau zum Abhören des Ostens: Eine Radarstation wurde errichtet - einer der wichtigsten Orte des Kalten Krieges. Seit 1992 ist die Anlage verlassen und wurde Vandalismus und Verfall preisgegeben. Viele Wiederbelebungspläne scheiterten.

Viele Mythen kreisen um diesen "lost place" inmitten des Berliner Innenstadtbezirks Charlottenburg-Wilmersdorf.

Dieses Buch erzählt die wahren Geschichten.

Klaus Behling wurde 1949 im pommerschen Damgarten geboren und studierte an der Berliner Humboldt-Universität Asienwissenschaften, spezialisiert auf die Sprache und Kultur Kambodschas. In den Jahren 1972 bis 1977 war er in Kambodscha und Laos als DDR-Diplomat tätig, 1981 bis 1987 ist er DDR-Kulturattache in Rumänien gewesen. 1987 ging Klaus Behling als wissenschaftlicher Oberassistent an das "Institut für Internationale Beziehungen" in Potsdam, wo er sich bis 1991 mit der Indochina-Forschung befasste. Seitdem arbeitet er als Journalist beim Axel Springer Verlag in Berlin.

 

5,00 *
Artikel-Nr.: 9783929829914
Das Banner des Sieges (Broschiert) von Ernst Volland (Autor)
9,80 *
Artikel-Nr.: 978-3-86855-032-0

Am 9. November 1989, wurde in Berlin die Mauer eingerissen, die die Stadt geteilt hatte. 28 Jahre hatte die Berliner Mauer gestanden. Sie war Symbol des Kalten Krieges und befestigte einen unhaltbaren Zustand, der die Welt spaltete. Sie war ein Schnitt im Herzen der Stadt. Warum wurde sie gebaut? Wer baute sie? Wie war das Leben mit der Mauer?

Warum sind so viele Menschen an der Mauer ums Leben gekommen? Wer sorgte dafür, dass sie schließlich doch eingerissen wurde? Dieses Buch spannt den Bogen von der Befreiung Deutschlands im Mai 1945 bis zum Fall der Mauer im November 1989. Es erzählt von den Menschen, deren Leben durch die Mauer verändert, oft sogar zerstört wurde. Es erzählt von Politikern und Helden, von Schurken und Mitläufern, von großen und kleinen Sorgen und vom Kampf der Menschen für ein freies Berlin.

Magdalena Schupelius ist Diplomkauffrau und Absolventin der Berliner Journalistenschule. Sie arbeitet als freie Journalistin für die Fach- und Wirtschaftspresse in Berlin. Gunnar Schupelius ist Historiker und Journalist. Derzeit arbeitet er als Kolumnist der Berliner Tageszeitung B.Z. Die Familie lebt mit ihren vier Kindern in Berlin.

14,95 *
Artikel-Nr.: 9783868550184
Totentanz Berlin (Gebundene Ausgabe) von Helmut Altner (Autor), Tony LeTissier (Autor)
19,80 *
Artikel-Nr.: 9783929829983

Berlin Geschichte (Taschenbuch) von Wieland Giebel (Autor)

7,95 *
Artikel-Nr.: Hauptstadt der Spione


Hohenshönhausen-Ehrenpreis für den Journalisten Sven Felix Kellerhoff 2012

Fast ein halbes Jahrhundert verlief die heißeste Front im Kalten Krieg quer durch Berlin. In den fünfziger Jahren lieferten sich die Geheimdienste von Nato und Warschauer Pakt ein fortwährendes Duell im Dunkeln, doch auch deutsche Spione mischten auf beiden Seiten mit: Erich Mielkes Stasi und Reinhard Gehlens Bundesnachrichtendienst zum Beispiel. Mit dem Bau der Mauer 1961 verlagerte sich der Schwerpunkt der Spionage, doch Berlin blieb bis zur Friedlichen Revolution die Hauptstadt der Spione. Der Journalist Sven Felix Kellerhoff und der Historiker Bernd von Kostka beschreiben in ihrem ersten gemeinsamen Buch die vielfältige Tätigkeit verschiedener Geheimdienste in der Stadt.
Fast ein halbes Jahrhundert verlief die heißeste Front im Kalten Krieg quer durch Berlin. In den fünfziger Jahre lieferten sich die Geheimdienste von Nato und Warschauer Pakt ein fortwährendes Duell im Dunkeln, doch auch deutsche Spione mischten auf beiden Seiten mit: Erich Mielkes Stasi und Reinhard Gehlens Bundesnachrichtendienst zum Beispiel. Mit dem Bau der Mauer 1961 verlagerte sich der Schwerpunkt der Spionage, doch Berlin blieb bis zur Friedlichen Revolution die Hauptstadt der Spione.
Der Journalist Sven Felix Kellerhoff und der His­toriker Bernd von Kostka beschreiben in ihrem ersten gemeinsamen Buch die vielfältige Tätigkeit verschiedener Geheimdienste in der Stadt.

19,80 *
Artikel-Nr.: 9783868550139

Berlin Prenzlauer Berg  Deutsch/English

Der Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg hat in der Zeit von der Wende bis heute die stärksten Veränderungen durchlebt. Mittlerweile ist er zum Wohlfühl-Wohnbezirk Berlins und zum geburtenstärksten Bezirk Europas avanciert. Der Hamburger Fotograf Wolfram Venohr hat seit 1980 Prenzlauer Berg, das Milieu und die Bewohner fotografiert und präsentiert Dokumente einer beinahe märchenhaften Wandlung.<BR>Der Band ist eine Zeitreise in Bildern von 1980 bis in die Gegenwart. Er bietet direkte Gegenüberstellungen von damals und heute und dokumentiert den Wandel des Prenzlauer Bergs.
Buchrückseite
Bei zahlreichen Tagespassierschein-Aufenthalten zwischen 1980 und 1989 hat der Fotograf Wolfram Venohr den Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg, sein Milieu und seine Bewohner fotografiert. Nach dem Mauerfall hat sich der Kiez wie kein zweiter verändert, sein altes Milieu ist weitgehend verschwunden, eine ganz neue Szene ist entstanden. Wolfram Venohr arbeitet als selbständiger Fotograf in Hamburg. Reportagen von ihm wurden im stern und anderen Publikationen veröffentlicht.

16,80 *
Artikel-Nr.: welt
Die Berliner Mauer in der Welt (Gebundene Ausgabe) von erarbeitet von Ronny Heidenreich (Autor), Anna Kaminsky (Hg.) (Autor), Auftrag der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur (Autor)
19,80 *
*

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