Antisemitismus in der DDR


Antisemitismus in der DDR

Artikel-Nr.: 978-3-95462-706-6
Antisemitismus in der DDR
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Andreas H. Apelt / Maria Hufenreuter (Hg.)

Antisemitismus in der DDR und die Folgen

„Der Antisemitismus ist der Weltanschauung der Arbeiterschaft fremd“, verkündete einst DDR-Volkskammer-Präsident Horst Sindermann. Für die SED gab es in der DDR offiziell keinen Antisemitismus. Doch welche Folgen hatte diese politische Prämisse für Juden in der DDR?

Antworten suchten renommierte Wissenschaftler und Publizisten, unter ihnen Konrad Weiß, Prof. Dr. Wolfgang Benz und Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, auf einer Konferenz der Deutschen Gesellschaft e.V. und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik.

Inhalt:

Grußwort der Staatsministerin Prof. Monika Grütters, MdB…7

Vorwort…9

Thomas Haury: Der Marxismus-Leninismus und der Antisemitismus…11

Podiumsdiskussion…34

Wolfgang Benz: Der Antifaschismus-Mythos der DDR. Antisemitismus und Antizionismus in der Deutschen Demokratischen Republik…59

Podiumsdiskussion…79

Jochen Staadt: Die SED-Geschichtspolitik und ihre Folgen im Alltag…99

Philipp Graf: Erinnerungskultur in der DDR. Am Beispiel von Anna Seghers…139

Podiumsdiskussion…155

Armin Pfahl-Traughber: Antisemitismus im Links- und Rechtsextremismus im Vergleich…175

Podiumsdiskussion…207

Kurzbiografien…225

Die Herausgeber…233

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.…234

Die Deutsche Gesellschaft e.V.…235

 

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