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Sand im Getriebe - Die Geschichte der Leipziger Oppositionsgruppe um Heinrich Saar 1977
Artikel-Nr.: 9783865832306
19,00

Preis inkl. MwSt.

Die Geschichte der Leipziger Oppositionsgruppe um Heinrich Saar 1977 bis 1983Leipzig im September 1978. Rund um das Völkerschlachtdenkmal herrscht hektische Betriebsamkeit von Polizei und Staatssicherheit. Jemand hat an dem Monument die Losung 'FREIHEIT FÜR BAHRO' angebracht.


Schon bald kommt die Staatsmacht den Sympathisanten des Dissidenten, der ein Jahr zuvor mit seinem Buch 'Die Alternative' für Aufregung sorgte, auf die Spur. Diese gehören zum Freundeskreis um den alten Kommunisten Heinrich Saar, der wegen seiner Kritik an der SED bereits inhaftiert gewesen ist. Die jungen Leute versuchen, mit solchen Aktionen auf Missstände in der DDR aufmerksam zu machen, ohne den Sozialismus als Staatsform zunächst grundsätzlich in Frage zu stellen.

Doch die Reaktion der SED-Justiz ist unbarmherzig. Auf Verhaftung und Verurteilung folgt der Strafvollzug in den Haftanstalten Hoheneck, Cottbus und Bautzen. Uta Franke, selbst Mitglied der Gruppe, legt eine spannende, bewegende und fundierte Dokumentation über staatliche Repression und mutige Opposition in der DDR am Beispiel des Leipziger Freundeskreises vor. Sie basiert auf eigenen Erlebnissen, auf Interviews mit den Beteiligten und auf den Unterlagen der Staatssicherheit. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der jüngeren deutschen Geschichte und gegen die Verklärung des politischen Systems in der DDR.


Leipzig im September 1978. Rund um das Völkerschlachtdenkmal herrscht hektische Betriebsamkeit von Polizei und Staatssicherheit. Jemand hat an dem Monument die Losung "FREIHEIT FÜR BAHRO" angebracht. Schon bald kommt die Staatsmacht den Sympathisanten des Dissidenten, der ein Jahr zuvor mit seinem Buch "Die Alternative" für Aufregung sorgte, auf die Spur. Diese gehören zum Freundeskreis um den alten Kommunisten Heinrich Saar, der wegen seiner Kritik an der SED bereits inhaftiert gewesen ist. Die jungen Leute versuchen, mit solchen Aktionen auf Missstände in der DDR aufmerksam zu machen, ohne den Sozialismus als Staatsform zunächst grundsätzlich in Frage zu stellen.

Doch die Reaktion der SED-Justiz ist unbarmherzig. Auf Verhaftung und Verurteilung folgt der Strafvollzug in den Haftanstalten Hoheneck, Cottbus und Bautzen. Uta Franke, selbst Mitglied der Gruppe, legt eine spannende, bewegende und fundierte Dokumentation über staatliche Repression und mutige Opposition in der DDR am Beispiel des Leipziger Freundeskreises vor.


Sie basiert auf eigenen Erlebnissen, auf Interviews mit den Beteiligten und auf den Unterlagen der Staatssicherheit. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der jüngeren deutschen Geschichte und gegen die Verklärung des politischen Systems in der DDR.


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