Wir wollten leben: Jugend in Deutschland 1939-1945 Zeitzeugen erzählen


Wir wollten leben: Jugend in Deutschland 1939-1945 Zeitzeugen erzählen

Artikel-Nr.: 9783866141162
12,90

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Ein damals junger Soldat erinnert sich: "In meinem Einmannloch ist mir weder nach Ritterkreuz noch nach Panzern zumute. Ich will leben." Auch die Jugendlichen in der Heimat erreichte die Brutalität des Krieges und des Regimes. Junge Mädchen waren als Lazaretthelferinnen mit schwer verwundeten Soldaten konfrontiert. Einer Autorin erstarrte beim Anblick von KZ-Häftlingen die "Seele zu einem Eisklumpen". Am Ende bleiben Menschen auf der Flucht, die einzig und allein ums Überleben kämpfen. Noch heute können sie nicht fassen, was die Angst aus ihnen gemacht hat und daß sie sich so haben blenden lassen. Diese teilweise tief erschütternden Erinnerungen von Zeitzeugen an ihre Jugenderlebnisse machen den ganzen Wahnwitz des NS-Regimes deutlich. Ein aufrüttelndes Buch, das den Blick auf die Geschichte aus der Sicht der unmittelbar Betroffenen ermöglicht.

Inhalt:

Der nicht geküßte Kuß - Der Giftschrank - Das Pelzkäppchen - Weihnachten an der Wolchow-Front - Der Traum vom Fliegen - Ein Mäusenest in meinem Strohsack - Lazaretteinsatz - Überlebensversuche - Im Fernmeldeamt - Eine lange Flucht - Alles raus, so schnell es geht! - Laudis Tabakplantage - Drei Tage bis Konstanz - Flucht und Verstecken - O, poor boys! - Das Ende oder Ich will leben - Ein langer Heimweg - Der letzte Tag des Dritten Reiches - Die letzte Chance vor Sibirien - Am Rande der Hölle - Ein Ei zum Geburtstag

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