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UdSSR, Rußland, Korea, China & Kuba


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Artikel-Nr.: 9783406447877
Kuba. (Taschenbuch) von Bert Hoffmann (Autor)# Taschenbuch: 252 Seiten # Verlag: C.H.Beck; Auflage: 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage (31. Januar 2003) # Sprache: Deutsch # ISBN-10: 3406447872 # ISBN-13: 978-3406447877 # Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,7 cm
14,95 *
Artikel-Nr.: 9783406591327
Maos Enkel: Innenansichten aus dem neuen China (Gebundene Ausgabe) von Petra Kolonko (Autor) # Gebundene Ausgabe: 279 Seiten # Verlag: Beck; Auflage: 1 (25. August 2009) # Sprache: Deutsch # ISBN-10: 3406591329 # ISBN-13: 978-3406591327 # Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,6 x 2,4 cm
19,90 *
Artikel-Nr.: 9783865219329
Politische Bilder. Political Images: Sowjetische Fotografien 1918-1941. Die Sammlung Daniela Mrazkowa (Sondereinband) von Cordula Ddewitz (Herausgeber) # Sondereinband: 239 Seiten # Verlag: Steidl; Auflage: 1 (August 2009) # Sprache: Deutsch # ISBN-10: 3865219322 # ISBN-13: 978-3865219329 # Größe und/oder Gewicht: 27,8 x 24,2 x 2 cm Politische Bilder Bodo von Dewitz Sowjetische Fotografien 1918-1941. Die Sammlung Daniela Mrazkowa Viele bedeutende Fotografen in der Sowjetunion hatten sich dem »Neuen Sehen« verschrieben, einer Bildsprache im Dienst der revolutionären Prozesse. Bei der radikalen gesellschaftlichen und politischen Umgestaltung spielte die Fotografie eine herausragende Rolle, zunächst als künstlerisches Medium der Avantgarde, dann als Dokumentarfotografie und vor allem als publizistisches Mittel der Propaganda – von größter Bedeutung in einem Land mit einer hohen Quote von Analphabeten. Ab Ende der 1920er Jahre wurde das kreative Potential dieser Avantgarde reglementiert und in die Propaganda des Sozialistischen Realismus hineingedrängt.
35,00 *
Artikel-Nr.: 9783050046853

Stalinismus in der sowjetischen Provinz: Die Massenaktion aufgrund des operartiven Befehls Nr. 00447 e Rolf Binner, Bernd Bonwetsch , Marc Junge

Ende Juli 1937 leitete der Volkskommissar des Innern der Sowjetunion mit dem "Befehl Nr. 00447" eine Massenverfolgung unangepasster, auffällig gewordener Sowjetbürger ein. Sie wurde nach der Hauptkategorie der Verfolgten im NKVD-Jargon Kulakenoperation genannt. Ihr fielen bis November 1938 Hunderttausende zum Opfer. Sie wurden nach Listen festgenommen und in Schnellverfahren zum Tode oder zu Lagerhaft verurteilt. Dabei handelte es sich nicht um politische Fälle oder "große Fische", sondern um ganz einfache Menschen. Obwohl alles zentral gelenkt wurde, ergaben sich bei er Durchführung erhebliche regionale Unterschiede, die auf die umfangreichen Kompetenzen zurückzuführen sind, die den regionalen Behörden zugebilligt wurden. Diesen Unterschieden gehen die Beiträge des Bandes nach. An seiner Erarbeitung waren im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes russische, ukrainische und deutsche Spezialisten beteiligt.

39,80 *
Artikel-Nr.: 9783596173907

Der junge Stalin  von Simon Sebag Montefiore , Bernd Rullkötter


Seine vorrevolutionären Verbrechen wie Verdienste waren weitaus größer als je bekannt. Zum ersten Mal zeigt Simon Sebag Montefiore mit seinem neuen Buch, wie aus dem jugendlichen Gangster Josef Stalin, der weder vor Bankraub, Schutzgelderpressung noch Mord zurückschreckte, der gewiefte, blutrünstige Diktator und unerschrockene Kriegsherr, der geniale Stratege und Politiker wurde. Schon in Stalins frühester Jugend zeigt sich die Fratze des Despoten: seine Feindschaften, seine Interessen, seine Skrupellosigkeit, seine Paranoia und seine Kenntnis der Welt und der Menschen. Simon Sebag Montefiores meisterhafte Darstellungen zeichnen nicht nur seine erstaunlichen neuen Funde aus, sondern auch die lebenspralle Erzählweise, die das Buch spannender macht als jeden historischen Roman.  Über den Autor Simon Sebag Montefiore, geboren 1965, studierte Geschichte in Cambridge. In den neunziger Jahren unternahm er ausgedehnte Reisen in die ehemalige Sowjetunion, besonders in den Kaukasus, die Ukraine und Zentralasien. Zahlreiche Artikel über Russland u.a. für »The Spectator« und die »New York Times«. Sein von der Kritik hoch gelobtes Buch »Stalin - Am Hof des Roten Zaren« wurde weltweit ein Bestseller.

12,95 *
Artikel-Nr.: 9783423344951
Die Autobiographie des Fidel Castro. (Broschiert) von Norberto Fuentes (Autor), Thomas Schultz (Übersetzer)
19,90 *
Artikel-Nr.: 9783596177912

 von Jörg Baberowski

9,95 *
Artikel-Nr.: 9783746681528
Hermann Weber + Ulrich Mählert Stiftung zur Aufarbeitung der SED Diktatur Terror war kommunistischen Diktaturen, insbesondere der stalinistischen, immanent. Der Kommunismus war die einzige Bewegung in der jüngeren Geschichte, die mehr ihrer eigenen Führer, Funktionäre und Mitglieder umbrachte, als das ihre Feinde taten. Das Ausmaß der Verbrechen kann erst seit Öffnung der Archive nach dem Zusammenbruch der UdSSR enthüllt werden. Die Autoren untersuchen auf der Basis bis dahin unerschlossener Quellen den "Großen Terror" 1936-1938, der sich nicht nur gegen die eigenen Leute richtete: Verfolgung von "Volksfeinden", Saboteuren, innerparteiliche Säuberungen, Repressionen gegen ausländische Kommunisten und Spezialisten, Sippenhaft, Massenmorde.
9,95 *
Artikel-Nr.: 3938690143

"Erschossen in Moskau ..." Die deutschen Opfer des Stalinismus auf dem Moskauer Friedhof Donskoje 1950 - 1953 Erschossen in Moskau ist ein internationales Projekt, gefördert von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Berlin; gemeinsam bearbeitet und betreut von Facts & Files - Historisches Forschungsinstitut Berlin und Memorial Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Moskau.

 

Seit 2004 wurden im Rahmen des Projektes die Biografien von ca. 1000 Deutschen recherchiert, die zwischen 1950 und 1953 vom obersten Militärtribunal der sowjetischen Besatzungstruppen in der DDR zum Tode verurteilt und in Moskau erschossen wurden. In russischen und deutschen Archiven konnten bisher völlig unbekannte bzw. verschlossene Akten erstmals eingesehen und ausgewertet werden. Ergänzt durch detailreiche Hintergrundtexte wurden die Biografien im Herbst 2005 in einem Totenbuch publiziert. Darüber hinaus werden die Forschungsergebnisse in einer Wanderausstellung präsentiert, die anhand von Beispielen die Schicksale der Opfer darstellt. Namentlich bekannt sind nunmehr 927 deutsche Opfer sowohl aus der DDR als auch aus West-Berlin und Westdeutschland, die in geheimen Verhandlungen wegen "Spionage", "antisowjetischer Agitation und Propaganda" oder "illegalem Waffenbesitz" nach § 58 des Strafgesetzbuchs der RSFSR das Todesurteil erhielten.

 

Nach ihren Prozessen wurden die Verurteilten in das Gefängnis Berlin-Lichtenberg gebracht und anschließend vom sowjetischen Geheimdienst in getarnten Eisenbahnwaggons nach Moskau verschleppt, wo man sie im Keller des Gefängnisses Butyrka erschoss.

Noch in der gleichen Nacht ließ der sowjetische Geheimdienst die Toten im einzigen Krematorium der Stadt auf dem Friedhof Donskoje einäschern. Ihre Asche wurde im Umfeld des Krematoriums in Massengräbern verscharrt. Memorial schätzt die Zahl aller auf dem Friedhof Donskoje bestatteten Opfer des NKWD/MGB auf mehr als 7000 Personen.

22,00 *
Artikel-Nr.: 9783803125798

Klassensäuberung  von Victor Zaslavsky 

Die kühle und schockierende Analyse eines stalinistischen Massenmordes: Während der Perestroika mühsam zugegeben, wurden die Archive unter Putin wieder geschlossen, mit der Begründung: ¯Eine demographische Motivation hat es nicht gegeben.

Das Massaker von Katyn 1940, in dem zehntausende von Polen, überwiegend Offiziere und Intellektuelle, ermordet und ihre Angehörigen deportiert wurden, war ein Versuch der Klassensäuberung. Zaslavsky hat die unter Jelzin zugänglichen Akten durchgearbeitet und kommt zu diesem Schluss, der freilich eine lange Vorgeschichte hat: Der Klassenmord fand in der kurzen Zeit des Hitler-Stalin-Pakts statt.

Nach der Entdeckung wurde er von Hitlers Propaganda instrumentalisiert, während die Führung der Sowjetunion das Verbrechen der Wehrmacht anlastete. Die westlichen Alliierten hingegen wählten die diplomatische Taktik des Schweigens eine Taktik, die den auf Seiten der Alliierten stehenden Polen unverständlich geblieben ist. Noch heute lastet dieses Beschweigen auf dem Verhältnis der Polen zu Europa und den ohnehin schwierigen Beziehungen zu Russland.

5.3.1940: Josef Stalin und weitere Mitglieder des Politbüros der KPdSU unterzeichnen den Befehl zur Exekution von „Nationalisten und konterrevolutionären Aktivisten” in den von der Sowjetunion besetzten Gebieten Polens. Beim darauf folgenden Massaker von Katyn werden ca. 10.000 polnische Intellektuelle und Beamte ermordet.


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