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Ch.Links Verlag

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Artikel-Nr.: 9783861535393

Die Überwindung des «Eisernen Vorhangs». Die Abwanderung aus der DDR in die BRD und nach West-Berlin 1949-1989 als innerdeutsches Migranten-Netzwerk  von Manfred Gehrmann

Ursachen, Formen und Folgen der Abwanderung aus der DDR werden in der vorliegenden Studie für den gesamten Zeitraum der DDR-Geschichte von 1949-1990 erstmals systematisch untersucht. Dies geschieht nicht nur in Form einer geschichtlichen Darstellung, sondern auch in Gestalt einer soziologischen Untersuchung, die auf quantitativen und qualitativen empirischen Daten fußt, an deren Erhebung der Autor in den Jahren 1989/90 beteiligt war.

 

Gehrmann rekonstruiert das Geschehen vor allem aus der Perspektive jener Betroffenen, die einen Ausreiseantrag durchsetzen konnten. Seine These lautet, dass das Ausreisen aus der DDR in einem erheblichen Maße als Kettenwanderung stattfand und die Ausreisewilligen sich der Restriktionen des (Grenz-)Regimes nur durch gegenseitige Unterstützung im Rahmen sozialer Netzwerke erwehren konnten.

 

Manfred Gehrmann: Jahrgang 1954; Diplom-Soziologe, Studium an der Universität Bielefeld; anschließend wiss. Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin; 2007 Promotion zum Dr. phil. am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt mit der ersten Fassung des vorliegenden Buches; lebt in Berlin und arbeitet dort über das Thema der Integration von Menschen mit Behinderungen in das Erwerbsleben; außerdem Autor von Radiofeatures für den RBB.

50,00 *
Artikel-Nr.: 9783861535591

SEW - Die Westberliner Einheitssozialisten. Eine «ostdeutsche» Partei als Stachel im Fleische der «Frontstadt»?  von Thomas Klein

 

Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-Westberlin / Sozialisti-schen Einheitspartei Westberlin (SED-W/SEW) war von ihren Wahlergebnissen her ohne Bedeutung. Doch ähnlich wie der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) gelang es ihr zeitweilig, Einfluss auf andere Gruppen zu gewinnen. Als »Brückenkopf« der SED, von der sie auch finanziert wurde, entwickelte sie eine geschickte Bündnispolitik und erreichte so die Westberliner Binnenpolitik. Thomas Klein liefert eine erste kritische Parteigeschichte, die zugleich ein Beitrag zur Geschichte von Kaltem Krieg und Entspannung im geteilten Berlin darstellt.

 

Dabei geht er sowohl auf die übermächtige Kontrolle der Ostberliner Zentrale als auch auf die innerparteiliche Opposition und die linksalternativen Konkurrenten ein.

 

 

Thomas Klein: Jahrgang 1948; Facharbeiter für Elektromechanik; Studium der Mathematik in Berlin; 1973-1979 wiss. Oberassistent am Zentralinstitut für Wirtschaftswissenschaften der Akademie der Wissenschaften der DDR; 1976 Promotion; 1979/80 politische Haftstrafe wegen »ungesetzlicher Verbindungsaufnahme« in den Westen; Verbot wissenschaftlicher Arbeit und Publikationsverbot bis 1989; 1981-1990 Preisbearbeiter im VEB Möbelkombinat Berlin; April 1990 Abgeordneter der Volkskammer der DDR für die Vereinigte Linke und von Oktober bis Dezember 1990 auch im 11. Deutschen Bundestag; 1991/92 Mitarbeitertätigkeit im Deutschen Bundestag, seit 1996 wiss. Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Zahlreiche Veröffentlichungen zum Stalinismus und zur Opposition in der DDR.

40,00 *
Artikel-Nr.: 9783861535041

von Torsten Diedrich, Winfried Heinemann, Christian F. Ostermann

In der Zeit des Kalten Krieges wirkte der Warschauer Pakt stets wie ein großer monolithischer Block unter sowjetischer Vorherrschaft. Die schrittweise Öffnung der Archive der ehemaligen Bündnispartner zeigt jedoch immer deutlicher, dass seine Einheit und Geschlossenheit oftmals nur nach außen bestanden. Der vorliegende Band vermittelt erstmals einen plastischen Eindruck von der nationalen Gemengelage im »Roten Bündnis«. Renommierte Autoren aus ehemaligen Paktstaaten sowie aus der Schweiz und den USA stellen Forschungsergebnisse vor, die neue und differenziertere Einsichten in das Innenleben des Paktes ermöglichen und nationale Sichtweisen deutlich werden lassen. So erhält der Leser u. a. Einblick in das damalige Selbstverständnis der Pakt-Streitkräfte in Albanien, Bulgarien, der DDR, Polen, Rumänien und Ungarn. Die Beiträge des Bandes liefern zudem eine spannende Analyse des Einflusses der Sowjetunion und der Warschauer Vertragsorganisation auf Staat, Militär und Gesellschaft der Teilnehmerländer sowohl in »normalen« Zeiten, als auch in internationalen Krisensituationen.

40,00 *
Artikel-Nr.: 9783861535164

Mit der Berliner Mauer als Monument des Kalten Krieges verbindet sich die Erinnerung an spektakuläre Fluchten und an das tragische Schicksal der Todesopfer.

Weit weniger bekannt ist dagegen, dass zahlreiche Menschen die »pioniertechnische Anlage« auch in der Gegenrichtung überwanden. Mehrere hundert solcher »Grenzdurchbrüche WB-DDR« registrierte das Kommando der Grenztruppen im Laufe der 28 Jahre, in denen der »antifaschistische Schutzwall« die Entwicklung des Sozialismus absichern sollte. Was veranlasste die Mauerspringer dazu, den direkten Weg in den Osten zu nehmen, anstatt wie alle anderen einen Grenzübergang zu benutzen?

Und wie gingen die ostdeutschen Behörden mit dieser »provokatorischen Missachtung der Souveränität der DDR« um? An Fallbeispielen untersucht Martin Schaad die Motive der Grenzverletzer und analysiert die Reaktionen des Ministeriums für Staatssicherheit. Aus ungewöhnlicher Perspektive machen die Geschichten der Mauerspringer dabei nicht nur die monströse Widersinnigkeit der Grenzanlage deutlich, sondern lassen auch das prekäre Selbstverständnis des DDR-Regimes hervortreten. Über den Autor Martin Schaad: Jahrgang 1968; Studium der Geschichte, Volkswirtschaft und Philosophie an der University of Stirling/Schottland; 1996 Promotion in Neuerer Geschichte am St. Antony s College, Oxford University; 2005 MBA an der Heriot-Watt University, Edinburgh; seit 1998 Mitarbeiter des Einstein Forums in Potsdam; seit 2005 dessen stellvertretender Direktor. Veröffentlichungen u. a.: »Bullying Bonn: Anglo-German Diplomacy on European Integration, 1955-1961«, Oxford 2000 sowie diverse Aufsätze zu zeitgeschichtlichen Themen.

5,00 *
Artikel-Nr.: 9783861535881

Deckname Bolzen: Günter Grass im Visier der Stasi

(Audio CD)

Niemals hat sich Günter Grass mit der deutschen Teilung abgefunden. Seit dem Mauerbau 1961 verurteilte er den DDR-Sozialismus. Zugleich bereiste er regelmäßig die DDR, las dort öffentlich und hielt intensiven Kontakt zu ostdeutschen Schriftstellern. Der SED-Führung galt er als antisozialistischer Reaktionär, weil er die Zensur in der DDR kritisierte und eine Friedensbewegung auch dort für notwendig hielt. In den Stasi-Unterlagen taucht Grass erstmals 1961 auf. Von da an wurde er bei allen DDR-Besuchen engmaschig überwacht. Die Staatssicherheit versuchte, Einfluss auf seine Lesungen zu nehmen, drangsalierte seine Kontaktpersonen und verfolgte seine publizistischen und politischen Aktivitäten in der Bundesrepublik aus der Ferne sehr genau. Der Autor hat 2200 Seiten Stasi-Akten gesichtet und zeichnet präzise nach, wie die Geheimpolizei mit schier unglaublichem Aufwand versuchte, Grass und seine Kontaktpersonen in der DDR zu »zersetzen«. Dabei schreckte sie vor Ausweisung, Verrat und Verhaftung nicht zurück. Doch Grass ließ sich weder einschüchtern noch vor den ideologischen Karren der DDR spannen. (Hörfunkfeature von radiobremen. Laufzeit: 58 Min / 4-seitiges Booklet.)
Kai Schlüter: Jahrgang 1956; Studium der Germanistik und Sozialwissenschaften in Göttingen; 1983 Promotion; 1983/84 Volontariat bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung; 1984-86 Hörfunkredakteur beim Norddeutschen Rundfunk; seit 1986 Redakteur bei Radio Bremen; ARD-Hörfunkkorrespondent in Washington und London sowie Chef vom Dienst im 2001 neu gegründeten Nordwestradio (RB/NDR).

13,00 *
Artikel-Nr.: 9783861536208

Fluchtziel Freiheit: Berichte von DDR-Flüchtlingen über die Situation nach dem Mauerbau -

 

Maria Nooke

Der Mauerbau im August 1961 wurde für viele DDR-Bürger zur Frage der Entscheidung: Sollten sie im Land bleiben und sich den politischen Bedingungen anpassen oder trotz aller Gefahren eine Flucht in den Westen wagen? Vielen gelang diese mit Hilfe der studentischen Fluchthilfegruppe um Detlef Girrmann, Dieter Thieme und Bodo Köhler. Die danach aufgezeichneten Berichte der DDR-Flüchtlinge geben einen unmittelbaren Eindruck von den Maßnahmen der SED-Führung zur inneren Absicherung des Mauerbaus wieder. Sie zeigen, dass sich der Druck auf alle gesellschaftlichen Bereiche erstreckte, insbesondere in Betrieben, Schulen und Universitäten ansetzte, um Proteste gegen den Mauerbau zurückzudrängen und die DDR-Bürger zur Anpassung zu zwingen. Die Geschichte der Fluchthilfegruppe und die Biographien der drei führenden Köpfe dieser Gruppe verdeutlichen darüber hinaus ihr Engagement für die Betroffenen und eine erstaunliche Kreativität bei dem Versuch, dem Grenzregime Widerstand entgegenzusetzen.

 

 

 

 

Maria Nooke; Jahrgang 1958; religionspädagogisches Studium und Tätigkeit in der kirchlichen Kinder und Jugendarbeit; nach 1989 Studium der Soziologie, Psychologie und Erziehungswissenschaften; Mitarbeit in zeitgeschichtlichen Projekten zur NS- und DDR-Geschichte; seit 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin und leitende Tätigkeit in der Gedenkstätte Berliner Mauer; 2007 Promotion; zeit und biographiegeschichtliche Veröffentlichungen zu Nationalsozialismus, DDR-Opposition und Teilungsgeschichte, u. a."Der verratene Tunnel. Geschichte einer verhinderten Flucht im geteilten Berlin", Bremen 2002.

 

5,00 *
Artikel-Nr.: 9783861531456

Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit: Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit, 2 Bde

Nach dem umfangreichen Teil 1 dieser Dokumentation, einem Regelwerk zum Einsatz der inoffiziellen Mitarbeiter auf dem Gebiet der DDR, wird im Teil 2 der Einsatz in Westeuropa dargestellt, insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland. Erstmals werden jene Richtlinien und Kommentare der Hauptverwaltung Aufklärung des Markus Wolf veröffenlicht, die bisher als vernichtet galten. In diesen Materialien wird detailliert beschrieben, wie aus DDR- und Bundesbürger -Kundschafter des Friedens- wurden, die im -Operationsgebiet- aktive Spionage leisten sollten.
HV A-Agentenkartei ("Rosenholz") ausgewertet


Erstmals wurden wissenschaftlich die "Rosenholz"-Unterlagen (Stand: 1988) ausgewertet, also jene Agentendatei der HVA, die im Januar 2000 von der CIA in größerem Umfang dem BStU als CD zur Verfügung gestellt wird. Erstmals wurde die Struktur der HVA bis zur Referatsebene mit den jeweiligen Aufgaben und den wichtigsten "Quellen" beschrieben. Erstmals wurden die Anleitungen der HVA für die Arbeit mit Agenten dokumentiert.

40,00 *
Artikel-Nr.: 9783861535294

Grenzpolizisten: Konformität, Verweigerung und Repression in der Grenzpolizei und den Grenztruppen der DDR 1952 bis 1965  von Gerhard Sälter

1952 und 1961 bilden Zäsuren in der Geschichte der DDR, denn sie bedeuteten die sukzessive Schließung der Grenzen durch die SED für alle DDR-Bürger. Junge Männer bewachten seitdem als Grenzpolizisten und Grenzsoldaten die Sperranlagen und mussten ihre Waffen gegen Flüchtlinge richten. Vor dem Hintergrund des Gewaltcharakters des Grenzregimes der DDR analysiert der Autor erstmalig die Motive der Grenzer und die Bedingungen ihrer Mitwirkung.

Er beschreibt, welche Mittel und Methoden eingesetzt wurden, um ihre Beteiligung sicherzustellen. Der Autor untersucht dabei auf einer breiten Quellenbasis unter anderem die Auswahl und Rekrutierung der Grenzpolizisten und -soldaten sowie ihre Formung durch militärische Disziplin, politische Indoktrination, Überwachung und erzwungene Selbstüberwachung. Er stellt auch dar, wie der Verfolgungsapparat der DDR auf Versuche einzelner Grenzer reagierte, sich der geforderten Mitwirkung zu entziehen. Über den Autor Gerhard Sälter: Jahrgang 1962; Historiker; 2000 Promotion zum Dr. phil.; seit 2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Berliner Mauer. Veröffentlichungen zur Herrschaftspraxis und vormodernen Gesellschaft, zur Geschichte von Devianz, Polizei, Denunziation, Justiz und Inhaftierung sowie zum MfS, zur Grenzpolizei der DDR und zur Berliner Mauer.

40,00 *
Artikel-Nr.: 978-3-86153-577-5

Andrew I. Port Die rätselhafte Stabilität der DDR Arbeit und Alltag im sozialistischen Deutschland

 

Die Frage, was zum Zusammenbruch der DDR führte, ist noch immer ein brisantes Thema. Dabei scheint man mitunter zu vergessen, dass der sozialistische deutsche Teilstaat immerhin vier Jahrzehnte lang existierte – länger als die Weimarer Republik und das Dritte Reich zusammen. So gesehen war die DDR ein rätselhaft stabiler Staat, dessen Bestand dringend einer Erklärung bedarf.

In seiner Studie präsentiert der amerikanische Historiker Andrew Port eine originelle Lösung für dieses Rätsel: Weder Repressionen und die berühmt-berüchtigte Stasi noch der Rückzug ins Private oder die Loyalität gegenüber dem angeblich fürsorglichen Regime können die Stabilität hinreichend erklären. Port verweist vielmehr auf die ostdeutschen Funktionäre an der Basis, die immer wieder Kompromisse mit den Massen eingingen. Außerdem war das vermeintliche Miteinander der Ostdeutschen oftmals ein Gegeneinander: Soziale Spannungen verhinderten kollektive Aktionen gegen den Staat. Das Buch, das sich vor allem auf Material aus dem thüringischen Kreis Saalfeld gründet, besticht durch klare Thesen sowie eine überwältigende Fülle an Primärquellen und Zeitzeugeninterviews. Port verklärt nicht, noch dämonisiert er. Vielmehr zeichnet er ein realitätsgetreues Bild des Alltags im sozialistischen Deutschland.

35,00 *
Artikel-Nr.: 9783861536000

Ostalgie international: Erinnerungen an die DDR von Nicaragua bis Vietnam [Broschiert] Thomas Kunze (Autor), Thomas Vogel

 

Die DDR mühte sich einst redlich um internationale Anerkennung mit durchaus beachtlichem Erfolg. Bis heute wird das Andenken an den »Arbeiter- und Bauern-Staat« und seine Entwicklungsprojekte in einigen Ländern intensiv gepflegt. So fährt man in Kuba mit dem Simson-Moped zum DDR-Strand , trifft man sich in Namibia im Ossi-Klub, kann man in Hanoi Thüringer Bratwürste kaufen und sind Hollywood-Stars von den Bildern der Leipziger Schule begeistert.

 

Im Juli 2008 verlieh Nicaraguas Staatspräsident Daniel Ortega der Witwe Erich Honeckers einen Orden für die frühere Unterstützung der DDR.

Der von Thomas Kunze und Thomas Vogel herausgegebene Band gibt an mehr als 20 Beispielen Einblicke in das Nachleben eines verschwundenen Staates. Politiker, Künstler, Journalisten, Historiker und Diplomaten schreiben darüber, was sich 20 Jahre nach der deutschen Einheit von der DDR ins 21. Jahrhundert gerettet hat und wie das Gedenken mitunter seltsame Blüten treibt.

Dr. Thomas Kunze: Jahrgang 1963, Studium der Geschichte, Germanistik und Pädagogik an den Universitäten Jena und Leipzig, Dr. phil., 2002-2007 Leiter der Außenstellen Taschkent und Moskau der Konrad-Adenauer-Stiftung, seit 2007 Leiter der Europa/Nordamerika-Abteilung der Konrad-Adenauer-Stiftung, Ehrenprofessuren an der Präsidialakademie Taschkent und der Staatlichen Al-Chorezm-Universität (beides Usbekistan), seit 2007 Mitglied im deutschen Lenkungsausschuss des Petersburger Dialogs, seit 2009 Ambassador für Osteuropa, Russland und Zentralasien des Schweizerisch-Deutschen IIPM (Institut für theoretisches und künstlerisches Reenactment, Zürich/Berlin). Bücher im Ch. Links Verlag: »Nicolae Ceausescu. Eine Biographie«, (1. und 2. Auflage: 2000, 3. Auflage: 2009), »Staatschef a.D.

Die letzten Jahre des Erich Honecker«, 2001, »Russlands Untergrund. Eine Zeitreise durch geheime Bunker und vergessene Tunnel«, 2008. Thomas Vogel: Geboren 1959 in der Schweiz, Studium der Germanistik, Politologie und Publizistik in Berlin, 2003 09 Deutschlandkorrespondent des Schweizer Fernsehens in Berlin, seit 2009 Redakteur der Schweizer Nachrichtensendung »Zehn vor Zehn«. Autor zahlreicher Filmberichte und Reportagen zur deutschen Zeitgeschichte und Politik.

22,00 *
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