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Friedliche Revolution und Deutsche Einheit

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Das letzte Jahr der DDR

Artikel-Nr.: 978-3-86331-260-2

Andreas H. Apelt / Robert Grünbaum (Hrsg.)

Das letzte Jahr der DDR

Von der Volkskammerwahl zur Wiedervereinigung

Über 40 Jahre dauerte es, bis ein Parlament in der DDR frei gewählt werden konnte. Wie kam es zu der ersten demokratischen Wahl in der DDR? Wie handlungsfähig waren Volkskammer und die letzte Regierung der DDR? Wie setzten sie die Gestaltung der parlamentarischen Demokratie um? Vor welchen politischen, administrativen und persönlichen Herausforderungen standen die Abgeordneten und die Regierungsmitglieder auf dem Weg zur Wiedervereinigung? Im 25. Jubiläumsjahr der Deutschen Einheit werfen Zeitzeugen und Experten in vorliegender Publikation einen analytischen Blick auf die bewegte Übergangszeit vom 18. März 1990 bis zum 3. Oktober 1990.

14,00 *

Manfred »Ibrahim« Böhme. Das Prinzip Verrat

Artikel-Nr.: 978-3-86732-208-9

Christiane Baumann

Manfred »Ibrahim« Böhme

Das Prinzip Verrat

Das Buch beschreibt die wesentlichen Stationen im Leben des Manfred »Ibrahim« Böhme (1944–1999), der zum Ende der DDR für kurze Zeit Prominenz erlangte und in Ost und West als charismatisches Polittalent galt.

Der SPD-Spitzenkandidat zur Volkskammerwahl 1990 wurde damals nicht nur von den Medien als zukünftiger DDR-Regierungschef betrachtet. Dass Böhme eigentlich ein "politischer Heiratsschwindler" war, der sich vom einstigen Sympathisanten des Prager Frühlings zum gut getarnten und übereifrigen Stasi-Zuträger gewandelt hatte, belegen die hier präsentierten Dokumente und Berichte.

Der von Christiane Baumann rekonstruierte Lebenslauf widerlegt die unzähligen Fälschungen seiner Biographie, die Böhme selbst verbreitet hatte – und erzählt gleichzeitig aus dem ostdeutschen Kontext: von engagierten Menschen, kulturellen Milieus und alternativen Gruppierungen, zu denen er Kontakt hielt, um sie irgendwann zu verraten.

Eine extreme Lebensgeschichte, die von zeitlosen menschlichen Konflikten geprägt ist, vor allem aber von der geistigen Enge und Beschränktheit der Verhältnisse.

19,80 *

Goodbye, DDR - Erinnerungen an den Mauerfall

Artikel-Nr.: 978-3-351-03582-2

Goodbye, DDR - Erinnerungen an den Mauerfall

Prominente erzählenvon ihrem Mauerfall

Dass Angela Merkel am Abend des 9. November 1989 in der Sauna war, ist weitgehend bekannt. Aber wie haben andere Prominente dieses legendäre Ereignis erlebt? Rainer Eppelmann hebt persönlich den Schlagbaum an der Bornholmer Straße, während Jochen Kowalski noch seine Arie zu Ende singt. Gregor Gysi legt den Hörer wieder auf und bleibt im Bett. Anja Kling sitzt im bayrischen Auffanglager. Doch es geht nicht nur um diese Nacht, sondern um das Gefühl dieser Wochen, die Euphorie und die Zweifel, die sich einstellten. Prominente aus Ost und West, aus Kultur, Wirtschaft und Politik erzählen, wie sie diese Zeit erlebten. Spannende, lustige, tragische, ungewöhnliche und in jedem Fall sehr persönliche Erinnerungen. Sie alle sind Zeugen eines Ereignisses, das die Welt verändert hat.

14,95 *

Gesichter der Friedlichen Revolution Fotografien von Dirk Vogel

Artikel-Nr.: 978-3-938857-10-6

Wer waren die Frauen und Männer, die sich für Frieden, Menschenrechte, Freiheit und Demokratie in der DDR eingesetzt haben und zu den Akteuren der Friedlichen Revolution zählten? Viele von ihnen sind heute einer breiten Öffentlichkeit unbekannt oder in Vergessenheit geraten.

Zwanzig Jahre nach der Revolution hat der Dortmunder Fotograf Dirk Vogel einige dieser Menschen porträtiert. Er fotografierte 63 Persönlichkeiten mit seiner Leica-Kleinbildkamera.

Die Porträts sind in einer Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft zu sehen. Im Januar 2011 erscheinen sie in dem Bildband »Gesichter der Friedlichen Revolution«.

In dem Buch werden die Fotos durch biografische Texte verschiedener Autoren und ein Essay von Claudia Rusch ergänzt.

Wer waren die Frauen und Männer, die 1989/90 zu den Akteuren der Friedlichen Revolution zählten? Vielevon ihnen sind bis heute unbekannt geblieben oder wieder in Vergessenheit geraten.

 

19,80 *

Der Weg zur Wiedervereinigung Voraussetzungen – Bedingungen – Verlauf

Artikel-Nr.: ISBN 978-3-940938-70-1

Der Weg zur Wiedervereinigung Voraussetzungen – Bedingungen – Verlauf Andreas H. Apelt (Hrsg.) Februar 2010 ISBN 978-3-940938-70-1 119 Seiten
26,00 *

Neue Zeit - Bilder vom Fall der Mauer und aus den Jahren der Wende

Artikel-Nr.: 9783000288234

Der Herbst 1989 war eine intensive, eine aufregende Zeit in Berlin. Schon lange hatten Künstlerinnen und Künstler die Mauer auf Westberliner Seite als Projektionsfläche für sich entdeckt, es entstanden Mauerbilder, die - mit zumeist abstrakten Motiven - dem Monstrum Mauer, der Teilung Berlins und Deutschlands sowie der Systemkonfrontation etwas entgegen setzen wollten. Nach der Öffnung der Mauer folgte die "East Side Gallery". Ein Kilometer Mauerkunst, wie ein Querschnitt durch die europäische Kunst der Gegenwart.
Der Bildband präsentiert die erste Generation der Bilder der East Side Gallery, die heute unter Denkmalschutz steht. Neben den Fotos von der Westseite der Mauer und dem Mauerabriss zeigten die Fotos aber auch Eindrücke aus Dresden und der DDR-Provinz in den Jahren 1989 - 1994.
Komplettiert wird der Band durch eine umfangreiche, detaillierte Chronik der Ereignisse.
Auf insgesamt 150 Seiten entsteht so ein ikonographischer Rückblick auf die Ereignisse der Wendezeit, die doch - wie vielleicht nur noch die Mondlandung und der 11. September - unser Leben, unsere Geschichte und unsere Zukunft beeinflusst und geprägt hat.

22,00 *

Der eigene Aufbruch

Artikel-Nr.: 978-3-86583-999-2

Susan Baumgartl

Der eigene Aufbruch

Kollektive Erinnerungsbilder Leipziger Bürger zum Herbst 1989

Die Erinnerung an die revolutionären Herbst­ereignisse des Jahres 1989 befindet sich aktuell in einem spannungsreichen Übergang von erfah­rungsgeschichtlicher Deutung in institutionell verankerte historische Lesarten. Öffentliche Gedenkformen wie das Lichtfest Leipzig und das in Berlin und Leipzig geplante Freiheits- und Einheitsdenkmal inszenieren die systemstürzenden Vorgänge als zivilgesellschaftliche wie nationale Erfolgsgeschichte. ‚Das Volk‘ spielt dabei eine zentrale Rolle – es ist zugleich historischer Akteur und Adressat erinnerungspolitischer Botschaften. Wie wird das Umbruchs­geschehen im Rückblick für die damals ebenso wie heute unterschiedlich betroffenen Zeitgenossen kollektiv anschlussfähig? Auf welche Erinnerungs­inhalte verständigen sie sich aus ihren alltags­spezifischen Erfahrungen heraus?

21,50 *

Das wunderbare Jahr der Anarchie. Von der Kraft des zivilen Ungehorsams 1989/90

Artikel-Nr.: 9783861533337

 


Christoph Links, Sybille Nitsche und Antje Taffelt

"Das wunderbare Jahr der Anarchie - Von der Kraft des zivilen Ungehorsams 1989/90"


Es war zwar verboten, aber wir haben es trotzdem gemacht! Unter diesem Motto ist in Ostdeutschland zwischen Herbst 1989 und Herbst 1990 Geschichte geschrieben worden. Den erstarrten Verhältnissen in der DDR war nur beizukommen, wenn man sich über alte Regeln hinwegsetzte und das Neue mutig wagte. So wurden kurzerhand Bürgermeister und Betriebsleiter entmachtet, Kasernen und Gefängnisse belagert, Geheimdienstzentralen besetzt und Redakteursräte organisiert, Bürgerbewegungen und neue Parteien gegründet. Plötzlich spürten viele ihre Kraft und starteten in die spannendste Zeit ihres Lebens. Dutzende dieser Erinnerungen sind im vorliegenden Buch zusammengetragen worden, die das überraschende Ausmaß an Phantasie und kreativem Potential jener Zeit verdeutlichen, aber auch die Absurdität und Komik mancher Situation belegen.

 

Die Autoren Christoph Links, Antje Taffelt und Sybille Nitsche füllen eine Lücke: Sie sind ein Jahr lang durch die Ex-DDR gereist und haben vor Ort Abenteuergeschichten aus jenen Chaos-Tagen 1989/90 gesammelt - eine ebenso spannende wie rührende und naive Lektüre.

Ulrich Schwarz, Spiegel special (Bücher 2004), September 2004


Es finden sich 40 aufregende Geschichten aus dem letzten, dem wohl besten Jahr der DDR, die von der ungebrochenen Gestaltungsfreude ihrer Menschen berichten, die eben nicht mehr gelebt werden wollten von einem administrierenden, bevormundenden Staatssozialismus.
Stefan Bollinger, Neues Deutschland, 6.10.04 (Messebeilage)

Es ist ein großes Verdienst des Buches zu zeigen, wie der mutige Geist nicht nur in den Großstädten, sondern auch auf dem Lande dazu beigetragen hat, die Diktatur zu stürzen. Um so rätselhafter und erschütternder ist es, daß diese Tat im gesamten deutschen Geschichtsbewußtsein kaum einen Platz hat, so, als hätte es sie nie gegeben. Ein wenig möge das Buch dazu beitragen, daß sich das ändert.


Wolfgang Schuller, F.A.Z., 20.4.05


 


Es ist ein großes Verdienst des Buches zu zeigen, wie der mutige Geist nicht nur in den Großstädten, sondern auch auf dem Lande dazu beigetragen hat, die Diktatur zu stürzen. Um so rätselhafter und erschütternder ist es, daß diese Tat im gesamten deutschen Geschichtsbewußtsein kaum einen Platz hat, so, als hätte es sie nie gegeben. Ein wenig möge das Buch dazu beitragen, daß sich das ändert. (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Die Autoren Christoph Links, Antje Taffelt und Sybille Nitsche füllen eine Lücke: Sie sind ein Jahr lang durch die Ex-DDR gereist und haben vor Ort Abenteuergeschichten aus jenen Chaos-Tagen 1989/90 gesammelt - eine ebenso spannende wie rührende und naive Lektüre. (Spiegel special) Es finden sich 40 aufregende Geschichten aus dem letzten, dem wohl besten Jahr der DDR, die von der ungebrochenen Gestaltungsfreude ihrer Menschen berichten, die eben nicht mehr gelebt werden wollten von einem administrierenden, bevormundenden Staatssozialismus. (Neues Deutschland) Kurzbeschreibung Die Wende jährt sich in diesem Herbst zum 15. Mal und mit ihr die umstürzlerischen Aktionen unzähliger DDR-Bürger, beflügelt von der Hoffnung auf ein freieres und selbstbestimmtes Land.Mehr als vierzig authentische Geschichten erzählen vom Widerspruchsgeist und Aufbegehren ostdeutscher Frauen und Männer, von den unerschrockenen Konfrontationen mit der Macht in den Monaten zwischen Herbst 1989 und Herbst 1990. Mit unbeugsamem Willen setzte man die alten Gesetze de facto außer Kraft, und neue gab es noch nicht. Plötzlich war machbar, was lange undenkbar schien: Man entmachtete kurzerhand den Betriebsdirektor, verweigerte Befehle, gründete Gegengewerkschaften, besetzte Häuser, trat in Hungerstreik und jagte die Stasi davon. Was haben wir uns damals nicht alles getraut?! , fragen sich die Protagonisten rückblickend. Mit ihnen wird der Leser ebenso das Erstaunen über die Komik und die Absurdität mancher Situation teilen wie auch die Verblüffung über das überraschende Ausmaß an Phantasie und kreativem Potential, das in jenen Tagen hervortrat und das nicht vergessen werden.

 


16,90 *

Demokratie Jetzt

Artikel-Nr.: 978-3-374-04118-3

Gerhard Weigt

Demokratie Jetzt

Der schwierige Weg zur deutschen Einheit

Gerhard Weigt erzählt als Zeitzeuge die Geschichte der Bürgerbewegung »Demokratie Jetzt« sowie deren Vorgeschichte, die nicht ganz zufällig mit dem 13. August 1986, dem 25. Jahrestag des Mauerbaus, begann. Es werden Wachsen und Reifen von Opposition und Widerstand im System DDR anhand der Lebensgeschichten ihrer Akteure beschrieben. Von den Schwierig­keiten ihrer Selbstfindung und der Solidarität unter­einander ist die Rede, von der Suche nach Antworten auf existentielle gesellschaftliche Fragen und von ihrer zunehmenden Politisierung bis hin zum aktiven Widerstand während der Fried­lichen Revolution selbst. Thematisiert werden dabei die Beziehungen von „Demokratie Jetzt“ zu den evangelischen Kirchen. Sehr wichtig waren auch die Erfahrungen, die Einzelne im Rahmen der „Aktion Sühnezeichen“ mit dem polnischen Widerstand der siebziger und achtziger Jahre gemacht hatten, und die Bekanntschaft mit Aktivisten der Solidarność und der „Charta 77“.

29,90 *

Chronik des Mauerfalls

Artikel-Nr.: 9783861535416

Die dramatischen Ereignisse um den 9. November 1989

Der Fall der Mauer war von den DDR-Funktionären weder beabsichtigt noch vorhergesehen worden. Aus unkoordinierten Einzelaktionen entwickelte sich unter dem Druck der Massen eine Situation, die ihre eigene Dynamik bekam und schließlich zu vollendeten Tatsachen führte. Den Verantwortlichen wurde erst am nächsten Tag bewußt, was eigentlich geschehen war. Sie versuchten nun, die Kontrolle über die Grenze zurückzugewinnen und trafen Vorbereitungen für eine militärische Aktion - doch dafür war es schon zu spät. Wer aber hatte jene ominöse "Reiseregelung" erarbeitet und warum wurde sie von Schabowski vorzeitig bekanntgegeben? Welche Rolle spielte die Staatssicherheit dabei? Was wußten die sowjetischen Militärs davon?
Hans-Hermann Hertie hat sechs Jahre lang daran gearbeitet, die genauen Umstände der Maueröffnung minutiös zu rekonstruieren. Er analysierte die entsprechenden Unterlagen in den Archiven, sichtete die Veröffentlichungen der Medien und befragte nahezu 100 Zeitzeugen darunter die Entscheidungsträger jener historischen Nacht.
Herties Buch läßt nicht nur den 9. November in neuem Licht erscheinen, sondern gibt zugleich einen Überblick über die Gesamtgeschichte der Berliner Mauer.

16,90 *
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