Friedliche Revolution und Deutsche Einheit

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Nicole Glocke - Spontaneität war das Gebot der StundeArtikel-Nr.: 978-3-89812-898-8In dem Buch kommen drei Parlamentarier zu Wort, die 1990 der einzigen
frei gewählten Volkskammer der DDR angehörten. Rolf Schwanitz, Dagmar
Enkelmann und Burkhard Schneeweiß sprechen offen über ihre familiären
und beruflichen Wurzeln, ihre sich daraus ergebende Politisierung und
ihre Motive, für das neue Parlament zu kandidieren. So werden erstmals
die Menschen hinter den Abgeordneten sichtbar, die angesichts der
rasanten historischen Entwicklungen damals im Hintergrund blieben. 14,95 € * |
1989 und die Rolle der GewaltArtikel-Nr.: 9783835310599Buchvorstellung und Diskussion „1989 und die Rolle der Gewalt“ Es diskutieren: Prof. Dr. Jörg Baberowski mit dem Herausgeber Prof. Dr. Martin Sabrow Moderation: Dr. Irmgard Zündorf, ZZF Potsdam Zeit: Montag | 18. Juni 2012 | 19.00 Uhr Ort: Jacob- und Wilhelm-Grimm-Zentrum Geschwister-Scholl-Str. 3, 10117 Berlin Wie friedlich war die „friedliche Revolution“? Und welche Rolle spielte Gewalt beim Zusammenbruch der kommunistischen Regime in Deutschland und Europa? Wie lässt sich das „Wunder“ erklären, dass eine der tiefgreifendsten Veränderungen der jüngsten Geschichte weitgehend unblutig verlief? Die Autorinnen und Autoren des Bandes beleuchten die Vorgänge, die zum Ende der kommunistischen Herrschaft in Europa führten, indem sie nach dem Stellenwert des Einsatzes von Gewalt in der DDR und in den anderen Staaten des sowjetischen Satellitensystems fragen. Prof. Dr. Jörg Baberowski, Lehrstuhlinhaber für Geschichte Osteuropas am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Dr. Martin Sabrow, Lehrstuhlinhaber für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam Einladung Zeit Montag | 18. Juni 2012 | 19.00 Uhr Ort Jacob- und Wilhelm-Grimm-Zentrum Geschwister-Scholl-Str. 3, 10117 Berlin 34,90 € * |
Der Rauswurf - Englisches Tagebuch 1988Artikel-Nr.: 978-3-86163-143-9Bärbel Bohley Englisches Tagebuch 1988 Aus dem Nachlaß herausgegeben von Irena Kukutz Im Februar 1988 wurden einige DDR-Oppositionelle aus der Haft in die Bundesrepublik abgeschoben, die das so nicht geplant hatten. Bärbel Bohley konnte allerdings sechs Monate später, im August 1988 in die DDR zurückkehren. Dies war ein singulärer Fall, den sie noch in der Haft ertrotzt und danach während ihres Aufenthalts im Westen mit allen politischen Mitteln verteidigt hatte. Da sie selbst bis zuletzt im Zweifel war, ob ihr die Rückkehr gestattet werden würde, führte sie in diesen Monaten, vor allem in England, ein Tagebuch, in dem sie jeden ihrer Schritte, viele Begegnungen, die Reaktionen prominenter und nichtprominenter Kontakte auf ihr Anliegen sowie ihre politischen Schlußfolgerungen festhielt. 14,00 € * |
Mit vereinten KräftenArtikel-Nr.: 978-3-8379-2319-3Sibylle Plogstedt Mit vereinten Kräften Die Gleichstellungsarbeit der DGB-Frauen in Ost und West (1990-2010) Die Geschichte des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) nach 1990 wurde entscheidend von der Wiedervereinigung geprägt: Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern strömten in die West-Gewerkschaften. Doch ihre Erwartung, der DGB könne etwas gegen die wachsende Arbeitslosigkeit unternehmen, wurde nicht erfüllt; als Folge ging ein Großteil des Zuwachses wieder verloren und die Gewerkschaften gerieten in eine Krise, die erst durch Fusionen zu Großgewerkschaften aufgelöst werden konnte. Nachdem sich die Frauen in den Vorständen der DGB-Gewerkschaften anfänglich vor allem um die strukturellen Folgen der Wiedervereinigung kümmerten, standen später Themen wie Gleichstellung, Frauenquote, Frauen in die Aufsichtsräte, aber auch Kinderbetreuung und Mindestlohn im Mittelpunkt. Sibylle Plogstedt beleuchtet die Kämpfe der Gewerkschafterinnen anhand von Biografien, internen Protokollen und Interviews. Das Ergebnis ist eine spannende Sozialgeschichte der Frauen nach der Wiedervereinigung und des Anteils, den die Gewerkschafterinnen daran hatten. 19,90 € * |
Wie geht's, Deutschland? Populisten. Profiteure. Patrioten. Eine Bilanz der EinheitArtikel-Nr.: 9783570009987Populisten. Profiteure. Patrioten. 9,95 € * |
Solidarnosc – eine persönliche GeschichteArtikel-Nr.: 978-3-89971-980-2von Anna Walentynowicz Solidarnosc – eine persönliche Geschichte Herausgegeben und bearbeitet von Tytus Jaskulowski Berichte und Studien Anna Walentynowicz war eine der Oppositionellen in Polen. Ihre Entlassung aus der Gdansker Werft am 14. August 1980 war Auslöser jener Streiks, die zur Gründung der Gewerkschaft Solidarnosc führten. Erstmals in die deutsche Sprache übersetzt und ediert, vermitteln Walentynowicz’ autobiographische Erinnerungen ein bisher unbekanntes Bild des volkspolnischen Alltags, der Opposition sowie des Kampfes der Solidarnosc um Demokratie und Menschenrechte. 19,90 € * |
Winter im Sommer Frühling im Herbst: Erinnerungen von Joachim GauckArtikel-Nr.: 9783570551493Der politische und sehr persönliche Rückblick eines friedlichen Revolutionärs 14,99 € * |
Vom Ostblock zur EUArtikel-Nr.: 978-3-525-36960-9Günther Heydemann, Karel Vodička (Hg.) Vom Ostblock zur EU Systemtransformationen 1990–2012 im Vergleich Im vorliegenden Band analysieren und vergleichen Politikwissenschaftler und Zeithistoriker politische, ökonomische und gesellschaftliche Transformationsprozesse all jener ehemaligen Ostblockländer, die EU-Mitglieder wurden, einschließlich der ostdeutschen Bundesländer. Dieser komparative Ansatz hat sich als ausgesprochen ertragreich erwiesen. Für den postkommunistischen EU-Raum sind strukturelle Gemeinsamkeiten und analoge Entwicklungstrends kennzeichnend, die ihn sowohl von den etablierten Demokratien in der EU als auch von den übrigen Ländern des ehemaligen Ostblocks, die nicht EU-Mitglieder sind, markant unterscheiden. Aus den einzelnen Länderbeiträgen wie auch aus der vergleichenden Gesamtanalyse wird deutlich, welchen Konsolidierungsstand Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im postkommunistischen EU-Raum inzwischen erreicht haben, welche Defizite weiter bestehen und welche Entwicklungstrends zu erwarten sind. (Schriften des Hannah-Arendt-Instituts - Band 049) 70,00 € * |
Treffpunkt '89Artikel-Nr.: 978-3-86525-444-3Marko Martin Treffpunkt '89 Von der Gegenwart einer Epochenzäsur „Wer das Jahr 1989 erlebt hat, hat nicht das moralische Recht, Pessimist zu sein“. David Warszawski Schnurrt unsere Erinnerung an das Revolutionsjahr 1989 tatsächlich auf die bis zum Überdruss gezeigten Fernsehbilder zusammen? Für Marko Martin – Schriftsteller, Essayist und Reisender aus Passion – ist jenes Jahr ungleich mehr. Im Mai 1989 als Kriegsdienstverweigerer aus der DDR ausgereist, erinnert er nun ein Vierteljahrhundert später nicht etwa an das sattsam Bekannte, sondern an die Vorgeschichte der Umwälzung ebenso wie an ihre heutigen Spuren im Gesicht der Welt. Sein Augenmerk liegt dabei auf den antitotalitären Vordenkern wie etwa Manès Sperber, Arthur Koestler, Vaclav Havel und Albert Camus. Wichtige intellektuelle Protagonisten lernte er noch persönlich kennen: Jürgen Fuchs, Reiner Kunze, Melvin Lasky, Ralph Giordano, Czeslaw Milosz, Tomas Venclova, André Glucksmann, Milo Dor oder Francois Fejtö, dazu emigrierte Dissidenten zwischen Toronto, Lissabon und Hongkong. "1989" wird in dieser Sammlung von Essays, Reportagen und Porträts als bis heute fortwirkende Zeit-Zäsur sichtbar, die sich nicht allein auf den Berliner Mauerfall reduzieren lässt. Denn selbst über Mitteleuropa geht diese Jahrhundertgeschichte hinaus, erinnert jenes Jahr doch auch an die blutige Niederschlagung der Pekinger Studentenproteste und an das erste Aufbegehren der Zivilgesellschaft in Birma. 22,80 € * |
Der Klang der FamilieArtikel-Nr.: 978-3-518-46548-6Felix Denk / Sven von Thülen Der Klang der Familie Berlin, Techno und die Wende Nach dem Sturz der Mauer stehen überall in Berlin ungenutzte Flächen und Gebäude bereit, mit neuem Leben gefüllt zu werden. Die Besitzverhältnisse sind ungeklärt, und so erobert die Szene aus beiden Teilen der Stadt die neuen Freiräume. Clubs, Galerien, Ateliers und Studios entstehen – oft nur für wenige Wochen. Bald schon ist Berlin Epizentrum einer neuen Kultur, lockt mit Clubs wie dem Tresor und dem E-Werk Tausende Anhänger aus aller Welt an. Sie tanzen in Gasmaske oder Schweißerbrille die Nacht hindurch zum Presslufthammersound bisher unbekannter DJs aus Detroit. Unter ihnen auch Schriftsteller, Künstler, Fotografen und Designer. Mit 180 BPM breitete sich in Berlin kurz nach der Wende die Jugendkultur aus, die Ost und West vereinte: Techno. DJs, Clubmacher, Musikproduzenten, Türsteher und Szenegestalten, Menschen aus der Mitte der Bewegung und von ihren Rändern, sie alle kommen in Klang der Familie zu Wort und lassen eine Zeit lebendig werden, in der alles möglich schien. 10,00 € * |
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