| Artikel-Nr.: 9783037680407 |
19,90 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Der Berliner Fotograf und Autor Thomas Kierok hat knapp 20 Jahre nach dem Mauerfall ein Mauersegment nachbauen lassen. Diese stellte er an verschiedene historische Standorten und versinnbildlicht die Willkür der Mauer durch das einst geteilte Berlin. 42 Persönlichkeiten, darunter Flüchtlinge und Fluchthelfer, Politiker, Bürgerrechtler, Musiker und Schauspieler, werden auf dem ehemaligen Grenzstreifen porträtiert und erzählen ihre ganz eigene Mauergeschichte: Wie sie die Teilung erlebten, was Sie am Tag des Mauerfalls taten und wie sie nach der Wiedervereinigung empfinden. Entstanden sind Geschichten, die von Freude, Hoffnung und Triumph, aber auch Wut, Unsicherheit und Angst handeln. |
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 9783861898368 |
26,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Leipzig: Fotografien von den Fünfzigern bis zur Deutschen EInheit Martin Naumann |
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 9783937146843 |
24,90 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Bilder und Zeiten 09. Berlin - Ecke Greifswalder: Fotografien 1978-1987 (Gebundene Ausgabe)
von Eberhard Klöppel (Autor)
# Gebundene Ausgabe: 167 Seiten
# Verlag: Lehmstedt; Auflage: 1 (1. März 2010)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3937146849
# ISBN-13: 978-3937146843
# Größe und/oder Gewicht: 27,4 x 24,6 x 1,8 cm
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 9783897735224 |
12,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Deutsch/ english "Ost-Berlin" ist das Zeugnis einer verschwundenen Stadt - einer Stadt, die seit Maueröffnung und Deutscher Einheit nur noch Legende ist, auch wenn sie als Echo weiterlebt, in ihrer Architektur und vor allem ihren Menschen. Das Buch erschien in seiner ursprünglichen Form 1987 in Westdeutschland. In der DDR verboten, erlangte es dort dennoch Kultstatus. Die Neuausgabe wurde ergänzt durch noch unveröffentlichtes Fotomaterial von Harald Hauswald aus den 70er und 80er Jahren sowie einen Essay von Lutz Rathenow zur Wirkungsgeschichte des Buches. |
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 9783897735323 |
19,90 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Die Fotografien von Harald Hauswald aus den 80er Jahren zeigen eine DDR jenseits von Propaganda und offiziellen Losungen: bröckelnde Altbaufassaden, die allgegenwärtige Mauer und allzu authentische Menschen. Nach dem Mauerfall hat der Künstler diese Orte wieder aufgesucht und neu fotografiert. Mit Anteilnahme und Distanz nähert er sich in seinen Schwarz-Weiß-Motiven der neuen bunten Warenwelt. Was hat sich in zwei Jahrzehnten verändert?
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 9783937146614 |
24,90 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Berlin - Ecke Prenzlauer: Fotografien 1966-1980 von Bernd Heyden , Mathias Bertram
Von offizieller Seite wurde Bernd Heyden in der DDR gelegentlich als „Müllkastenfotograf“ diffamiert. Kein Wunder: der vom Kreis der Fotografen um Arno Fischer geförderte Autodidakt interessierte sich nicht besonders für die Heilsversprechen des Sozialismus. Seine Aufmerksamkeit galt vielmehr dem gewöhnlichen Leben in seinem Kiez, dem Prenzlauer Berg, das er ohne Auftrag und daher völlig ungeschönt fotografierte. Zwischen den zerfallenden Gemäuern links und rechts der Prenzlauer und der Schönhauser Allee, aber auch bei Ausflügen zum Alexanderplatz oder in die halbseidene Welt der Berliner Pferderennbahnen schuf Heyden Porträts und Momentaufnahmen von großer poetischer Kraft. Ihr Gestus ist oft melancholisch, doch zeugen sie auch von viel Humor und einem gehörigen Sinn für Groteskes. |
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 9783897735682 |
5,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Alexanderplatz: Fotografische und literarische Erinnerungen von Harald Hauswald- Freya Klier - Katja Lange-Müller - Jutta Voigt - Christan Bahr - Horst Bosetzky - Thomas Brussig - Markus Deggerich - Christoph Dieckmann - Jan Eik - Uwe Kolbe - Alexander Osang Lutz Rathenow - Lars von Törne und Perter Wensierski
Wäre der windgepeitschte, betonfarbene Alexanderplatz ein Seismograph unserer Geschichten á la der Himmel über Berlin, dann könnten wir, mitten auf seinem zersausten und allzeit irgendwo vergatterten Rücken stehend, ein junges Mädchen mit hochroten Wangen aus dem Centrum Warenhaus schleichen sehen. Es ist Katja-Lange Müller, die im Dezember 1969 nach dem käuflichen Erwerb roter (Weihnachts-) Baumkerzen eine gehäkelte Stola stehlen mochte und ertappt wurde, es ist der kleine Junge Jan Eick, im U-Bahn Tunnel tief unter dem Platz, der mit seiner Mutter harrt, dass keine Bomben mehr fallen. Es ist der freiwillige Helfer der Volkspolizei.
Thomas Brussig, dem peinlich ist, dass sein lehrmeistersternder ABV ein junges Mädchen von der Küste um die Ausweispapiere angeht.
Alexanderplatz: Fotografische und literarische Erinnerungen von Harald Hauswald- Freya Klier - Katja Lange-Müller - Jutta Voigt - Christan Bahr - Horst Bosetzky - Thomas Brussig - Markus Deggerich - Christoph Dieckmann - Jan Eik - Uwe Kolbe - Alexander Osang Lutz Rathenow - Lars von Törne und Perter Wensierski
Erzählende Essays - essayistische Erzählungen: über den Stoff des Lebens und Schreibens.
Ob Uwe Kolbe mit Hölderlin von Bad Homburg nach Frankfurt wandert, ob er Vater und Sohn ein Bratkartoffelgericht zubereiten lässt, in Rheinsberg oder Arkadien unterwegs ist - immer spürt er mit großer Intensität dem geschichtlichen Prozess und der eigenen Identität nach.
Beobachtung und Abstraktion, Erzählung und Essay, Nachdenkliches, Poetisches und Polemisches finden zusammen.
Was ist der Stoff des Lebens? Wo haben die Erfahrungen, Kontinuitäten und Brüche ihren Grund? Wo verstellen (Selbst-)Täuschungen die klare Sicht auf die Wirklichkeit? Dem Autor sind die Utopien fragwürdig geworden, die einmal auch die eigenen waren. Lange vor 89 verließ er den sich sozialistisch nennenden deutschen Staat; den Mauerfall erlebte er in Texas am Fernseher. Enttäuschungen positiv zu begreifen, ihnen Produktivität abzugewinnen, das ist seit langem sein Credo. Dass Schriftsteller wie Fühmann, Hilbig, Christa Wolf und Robert Walser, bildende Künstler wie Hans Scheib und Annette Schröter für ihn immer wieder Identifikations- und Anstoß- oder Abstoßpunkte sind, verwundert wenig. Im Nachdenken über sie thematisiert Kolbe auch das Eigene, stellt sich den großen Fragen, nach Glück, Scheitern, Tod und deren Widerschein im Poetischen.
1957 geboren in Berlin; erste Veröffentlichung von Gedichten in der Zeitschrift "Sinn und Form" 1976; erster Gedichtband 1980 im Aufbau-Verlag; seitdem Arbeit als freier Autor; 1987 Ausreise in die Bundesrepublik; 1989 Visiting Writers an der Universität von Texas in Austin; 1992 Stipendiat Villa Massimo, Rom; einige Literaturpreise, zuletzt Friedrich-Hölderlin-Preis Tübingen 1993 und Preis der Literaturhäuser 2006; 1997-2004 Leiter des Studios Literatur und Theater der Universität Tübingen; lebt als freier Schriftsteller in Berlin-Charlottenburg.
Moderation: Vera Lengsfeld
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 9783360019578 |
19,90 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Schön nackt - Aktfotografie in der DDR
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 9783980030120 |
12,99 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Zeitsprünge. Fotografien seit 1972 von Ute Eickemeyer & Bernd Eickemeyer Zeitsprünge Nach dem Viermächteabkommen im Jahre 1972 war es für West-Berliner erstmals nach dem Bau der Mauer - 1961 - wieder leichter möglich, Ost-Berlin zu besuchen. Unsere Fotografien zeigen das Zentrum Ost-Berlins ab 1972, die Entwicklung nach dem Fall der Mauer - 1989 - sowie die Mitte der Stadt auf dem Weg zu einer neuen Identität bis hin zur Gegenwart. dt. / engl. Ute und Bernd Eickemeyer Fotografen und Verlag, 2006 Ansichtsexemplar/ Antiquarisch |
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 9783765815003 |
14,95 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Deutschlands Osten einst und jetzt [Gebundene Ausgabe]
Rüdiger Dingemann (Autor) # Gebundene Ausgabe: 168 Seiten
# Verlag: Bucher, München; Auflage: 1., Aufl. (15. Mai 2006)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3765815004
# ISBN-13: 978-3765815003
|
|
|
|
|
| 21 - 30 von 62 Ergebnissen |
|