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In den Wohnzimmern der Macht.

Artikel-Nr.: 9783814800882

In den Wohnzimmern der Macht (mit CD-ROM)

Das Geheimnis des Pankower »Städtchens«. Mit einem Vorwort von Prof. Wolfgang Leonhard  

Mit vielen erstmals veröffentlichten Abbildungen ist hier ein spannendes Lese- und Bilderbuch zur Sozial- und Zeitgeschichte entstanden, das die Mächtigen von einst ganz privat vorstellt. Vor allem diese Ausgabe mit der CD-ROM (Mac und PC-kompatibel) bietet seltene Film- und Tondokumente aus den Fünfzigerjahren sowie eine komplette Liste aller Hausbewohner. Hans-Michael Schulze, geboren 1967, Kunsthistoriker und Stadtführer, hat seit Jahren zur Geschichte des »Städtchens« in Pankow geforscht und umfangreiches Material zusammengetragen. Spannend und unterhaltsam erzählt das Buch die »Tragikomödie von Arbeitersöhnen, die Leid und Entbehrungen auf sich nahmen, um die Welt zu verändern und am Ende zu Gefangenen ihrer eigenen Macht verkamen ... Ein Lehrstück (ost-)deutscher Geschichte ...« Thüringer Allgemeine

Hans-Michael Schulze In den Wohnzimmern der Macht (mit CD-ROM) Das Geheimnis des Pankower »Städtchens«. Mit einem Vorwort von Prof. Wolfgang Leonhard ISBN 978-3-8148-0091-2 mit CD-ROM, 244 S., 115 Abbildungen gebunden mit Schutzumschlag sofort lieferbar Mit vielen erstmals veröffentlichten Abbildungen ist hier ein spannendes Lese- und Bilderbuch zur Sozial- und Zeitgeschichte entstanden, das die Mächtigen von einst ganz privat vorstellt. Vor allem diese Ausgabe mit der CD-ROM (Mac und PC-kompatibel) bietet seltene Film- und Tondokumente aus den Fünfzigerjahren sowie eine komplette Liste aller Hausbewohner. Hans-Michael Schulze, geboren 1967, Kunsthistoriker und Stadtführer, hat seit Jahren zur Geschichte des »Städtchens« in Pankow geforscht und umfangreiches Material zusammengetragen. Spannend und unterhaltsam erzählt das Buch die »Tragikomödie von Arbeitersöhnen, die Leid und Entbehrungen auf sich nahmen, um die Welt zu verändern und am Ende zu Gefangenen ihrer eigenen Macht verkamen ..
39,90 *

Arbeitet, lernt und lebt sozialistisch! Zur Geschichte der DDR

Artikel-Nr.: 978-3-940896-11-7

Bildband Arbeitet, lernt und lebt sozialistisch! - Zur Geschichte der DDR

Fotografien von Hubertus Hierl
Mit Beiträgen von Alexander Karrasch M.A. und Anke Humpeneder-Graf
Aus der Reihe Unterwegs in den Sechzigern

Der Bildband Arbeitet, lernt und lebt sozialistisch! - Zur Geschichte der DDR zeigt Fotografien von Hubertus Hierl. 1960 bietet sich dem Fotografen die Gelegenheit, am 1. Mai bei der großen Maidemonstration in Ost-Berlin mit seiner Leica dabei zu sein. Dabei entstehen beeindruckende Aufnahmen. Namensgebend für diese Dokumentation ist das Foto einer Gruppe von Männern und Frauen, die ein Transparent mit der Parole tragen: Arbeitet, lernt und lebt sozialistisch! - Die Fotos Mauer und Stacheldraht entstehen 1967 bei einer Reportage über die Berliner Mauer.

 

Die Dokumentation gliedert sich in 3 Teile:
1. Durch die Zone nach West-Berlin im Jahr 1960
2. Maidemonstration am 1. Mai 1960 in Ost-Berlin
3. Mauer und Stacheldraht (1967)

24,50 *

Leipzig wird rot: Das Jahr 1949 in Zeitungsberichten und Fotografien

Artikel-Nr.: 9783942473194

Leipzig wird rot: Das Jahr 1949 in Zeitungsberichten und Fotografien  

Mark Lehmstedt 

Mit der Gründung der beiden deutschen Staaten 1949 wurde die Spaltung Deutschland unwiderruflich. Wie wirkte sich diese Entwicklung auf eine Stadt aus, die wie keine zweite durch ihre Messen vom freien Verkehr der Waren und Menschen lebte? Und wie wurden die Weichen gestellt, damit aus der Reichsmessestadt des NS-Regimes eine sozialistische Großstadt werden konnte? Die Auswahl von knapp 200 Artikeln aus der Leipziger Volkszeitung des Jahres 1949 zeichnet den komplizierten Prozeß in all seinen Facetten nach - vom Alltag unter den Bedingungen der extremen Mangelwirtschaft bis zur Stalinisierung des politischen Lebens, von der Enttrümmerung und dem Beginn des Wiederaufbaus bis hin zum reichhaltigen Kulturleben zwischen Gewandhaus und Zirkus Aeros. In einem Vorwort berichtet Erich Loest über seine Erfahrungen als junger Redakteur der Leipziger Volkszeitung.

 

Über den Autor

Der Herausgeber Dr. Mark Lehmstedt ist Buchhistoriker, Vorsitzender des Leipziger Arbeitskreises zur Geschichte des Buchwesens, Mitglied der Historischen Kommission des Börsenvereins, Vorstandsmitglied der Society for the History of Authorship, Reading and Publishing; Herausgeber des "Leipziger Jahrbuchs zur Buchgeschichte" und Autor zahlreicher buchwissenschaftlicher Publikationen.

19,90 *

Gesichter der Friedlichen Revolution Fotografien von Dirk Vogel

Artikel-Nr.: 978-3-938857-10-6

Wer waren die Frauen und Männer, die sich für Frieden, Menschenrechte, Freiheit und Demokratie in der DDR eingesetzt haben und zu den Akteuren der Friedlichen Revolution zählten? Viele von ihnen sind heute einer breiten Öffentlichkeit unbekannt oder in Vergessenheit geraten.

Zwanzig Jahre nach der Revolution hat der Dortmunder Fotograf Dirk Vogel einige dieser Menschen porträtiert. Er fotografierte 63 Persönlichkeiten mit seiner Leica-Kleinbildkamera.

Die Porträts sind in einer Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft zu sehen. Im Januar 2011 erscheinen sie in dem Bildband »Gesichter der Friedlichen Revolution«.

In dem Buch werden die Fotos durch biografische Texte verschiedener Autoren und ein Essay von Claudia Rusch ergänzt.

Wer waren die Frauen und Männer, die 1989/90 zu den Akteuren der Friedlichen Revolution zählten? Vielevon ihnen sind bis heute unbekannt geblieben oder wieder in Vergessenheit geraten.

 

19,80 *

Ganz normale Bürger: Die Opfer Stalins von David King

Artikel-Nr.: 9783886341283

Die in diesem Band abgebildeten Fotografien waren jahrzehntelang verschollen in den Tiefen der Lubjanka, des Hauptquartiers der Geheimpolizei mitten in Moskau. Es sind Polizeifotos aus Vernehmungsakten von Menschen, die während Stalins Schreckensherrschaft von Ende der 1920er Jahre bis zu seinem Tod 1953 aufgrund falscher Anklagen verhaftet, verurteilt und erschossen wurden. Diese ganz normalen Bürger stehen für Millionen Unschuldiger, die in das Räderwerk von Stalins Tötungsmaschinerie gerieten. Ingenieure, Künstler, Fabrikarbeiter, Lehrer, Hausfrauen, Helden der Sowjetunion, sogar Agenten der Geheimpolizei selbst: Niemand war vor der Verfolgung sicher. Jedes Foto wird ergänzt durch allgemeine Lebensdaten der betreffenden Person und die gegen sie erhobene Anklage. Da diese Aufnahmen im Gegensatz zu westlichen Polizeifotos in natürlichem Licht mit einer längeren Belichtungszeit entstanden, geben sie eine Vielfalt von Gesichtsausdrücken wieder: Furcht, Wut, Trotz, Verzweiflung oder einfach nur grenzenlose Traurigkeit. Manche lächeln sogar in die Kamera. Welch grauenhafte Ironie, dass der tödliche Blick der Geheimpolizei solch sensible Porträts hervorbringen konnte. David Kings Einleitung schildert die wichtigsten Ereignisse, die zur Tyrannei durch die Geheimpolizei mit ihren furchtbaren Folgen für das sowjetische Volk führten. Die Fotografien stammen aus seinem umfangreichen Archiv, das die Geschichte der Sowjetunion dokumentiert.
29,90 *

Untergang einer Welt

Artikel-Nr.: 978-3-85033-771-7

Wolfgang Maderthaner / Michael Hochedlinger

Untergang einer Welt

Der Große Krieg 1914–1918 in Photografien und Texten

250 erstmals veröffentlichte Fotografien aus dem Kriegsarchiv des Österreichischen Staatsarchivs / Silbermedaille Deutscher Fotobuchpreis 2015

Im Hochsommer 1914 erweiterte sich die Konfrontation der Habsburgermonarchie mit dem südslawischen Nationalismus zu einer globalen Auseinandersetzung von beispielloser Vernichtungskraft. Der erste tatsächlich moderne Massen-und Maschinenkrieg brach aus. Eine industrialisierte, ano­nyme Kriegsmaschinerie verwandelte ganze Landstriche und Regionen in gespenstisch-groteske killing fields und führte ein Millionen zählendes „Menschenmaterial“ in den Tod.

Die habsburgischen Autoritäten haben das Geschehen von Anbeginn an penibel dokumentiert und bedeutende Intellektuelle und Kulturschaffende in den Dienst der Kriegspropaganda gestellt. Das eigens eingerichtete „Kriegspressequartier“ legte besonderes Augenmerk auf jene Medien, die für die Zwecke der Massenpropaganda am geeignetsten erschienen: Film und Fotografie. 

Der vorliegende Band präsentiert herausragende Beispiele aus der mehrere hunderttausend Bilder umfassenden Fotosammlung dieses einzigartigen Kriegsarchivs. Die Abbildungen treten in einen spannenden Dialog mit Texten der Weltliteratur des 20. Jahrhunderts.

39,90 *

Fotografie im Ersten Weltkrieg

Artikel-Nr.: 978-3-86502-340-7

Ludger Derenthal / Stefanie Klamm (Hg.)

Fotografie im Ersten Weltkrieg

Wie kaum ein anderer Krieg sorgte der erste Weltkrieg für eine enorme Beschleunigung technologischer Entwicklungen. Auch die Fotografie wurde von diesem Modernisierungsschub erfasst und Bestandteil der Kriegsführung. Die Fotografie prägte nicht nur das Gesicht des Kriegs, sie wurde auch von ihm geprägt.

Zwischen 1914 und 1918 wurde enorm viel Bildmaterial produziert und in Umlauf gebracht. Weltweit lagern in Archiven umfangreiche Fotokonvolute von offiziellen Kriegsfotografen und Amateuren, finden sich Panoramen und Luftbildaufnahmen, Fotopostkarten und bebilderte Kriegstagebücher – nie zuvor ist ein Krieg so umfassend fotografiert worden.

Die Fotografie trat dadurch in noch nie gekanntem Maß in Erscheinung, sei es als privates Erinnerungsbild, als Postkarte oder reproduziertes Propagandamaterial. Sie war Teil des kulturellen und gesellschaftlichen Umbruchs, den der Erste Weltkrieg verkörperte.

24,95 *

Der Erste Weltkrieg - Wahrheit und Lüge in Bildern und Texten

Artikel-Nr.: 978-3-492-05621-2

Brigitte Hamann

Der Erste Weltkrieg - Wahrheit und Lüge in Bildern und Texten

Viele Jahre lang hat Brigitte Hamann Materialien zum Ersten Weltkrieg gesammelt: Propagandakarten, Sterbebilder, Plakate, Karikaturen, Briefe, Photos ... einfach alles, was die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ erfahrbar macht.

Diese einzigartige Sammlung von Dokumenten ordnet sie den viereinhalb Kriegsjahren zu und erklärt durch kurze Texte und Bildlegenden das Geschehen. Es entsteht ein unmittelbares, authentisches Bild vom Alltag des Krieges, des ersten modernen, der niemanden verschonte. Nicht um Schlachten geht es, nicht um die große Politik, sondern um den einzelnen Menschen, der als Soldat oder „an der Heimatfront“ überleben will. Nicht zuletzt geht es um die mörderische Propaganda, die massive Irreführung durch Politiker und Militärs, die den Krieg erst möglich macht. Wer immer versuchen möchte, in die einzigartige Atmosphäre jener Zeit einzutauchen, wer spüren will, wie „es wirklich gewesen“ ist, muss dieses Buch lesen.

19,99 *

Das pure Leben - Fotografien aus der DDR

Artikel-Nr.: 978-3-942473-90-3

Mathias Bertram (Hrsg.)

Das pure Leben - Fotografien aus der DDR

Die frühen Jahre 1945-1975

Unter dem von Arno Fischer, dem Doyen der ostdeutschen Fotografie, stammenden Motto „Das pure Leben“ zieht Mathias Bertram in zwei aufeinander abgestimmten und doch selbständigen Bänden eine umfassende Bilanz des Ostdeutschen Fotorealismus.

Fern der Propaganda, die die offizielle Bildwelt der DDR beherrschte, zeigen die insgesamt 350 sorgfältig ausgewählten Aufnahmen von 60 namhaften Fotografen das Alltagsleben der Ostdeutschen nüchtern und ungeschönt, aber auch nicht ohne Heiterkeit. Sie belegen zugleich eindrucksvoll die hohe ästhetische Qualität der ostdeutschen Fotografie. 25 Jahre nach der Friedlichen Revolution ist ein außergewöhnlicher „Bildroman“ entstanden, der mit geradezu epischer Breite vom „wahren Leben im falschen“ zwischen Erzgebirge und Ostsee erzählt.

Der erste Teil „Die frühen Jahre“ umfaßt die Zeit von 1945 bis 1975 und enthält u.a. Fotografien von Ursula Arnold, F. O. Bernstein, Thomas Billhardt, Christian Borchert, Dieter Demme, Arno Fischer, Erich Höhne, Harry Hardenberg, Bernd Heyden, Konrad Hoffmeister, Gerhard Kiesling, Karl-Heinz Mai, Roger Melis, Helga Paris, Richard Peter sen., Evelyn Richter, Erich Rinka, Roger und Renate Rössing, Ludwig Schirmer, Wolfgang G. Schröter, Erich Schutt, Uwe Steinberg, Horst Sturm, Norbert Vogel, Brigitte Voigt, Gerhard Weber und Katja Worch.

24,90 *

Das pure Leben - Fotografien aus der DDR

Artikel-Nr.: 978-3-942473-91-0

Mathias Bertram (Hrsg.)

Das pure Leben - Fotografien aus der DDR

Die späten Jahre 1975-1990

Unter dem von Arno Fischer, dem Doyen der ostdeutschen Fotografie, stammenden Motto „Das pure Leben“ zieht Mathias Bertram in zwei aufeinander abgestimmten und doch selbständigen Bänden eine umfassende Bilanz des Ostdeutschen Fotorealismus.

Fern der Propaganda, die die offizielle Bildwelt der DDR beherrschte, zeigen die insgesamt 350 sorgfältig ausgewählten Aufnahmen von 60 namhaften Fotografen das Alltagsleben der Ostdeutschen nüchtern und ungeschönt, aber auch nicht ohne Heiterkeit. Sie belegen zugleich eindrucksvoll die hohe ästhetische Qualität der ostdeutschen Fotografie. 25 Jahre nach der Friedlichen Revolution ist ein außergewöhnlicher „Bildroman“ entstanden, der mit geradezu epischer Breite vom „wahren Leben im falschen“ zwischen Erzgebirge und Ostsee erzählt.

Der erste Teil „Die frühen Jahre“ umfaßt die Zeit von 1945 bis 1975 und enthält u.a. Fotografien von Ursula Arnold, F. O. Bernstein, Thomas Billhardt, Christian Borchert, Dieter Demme, Arno Fischer, Erich Höhne, Harry Hardenberg, Bernd Heyden, Konrad Hoffmeister, Gerhard Kiesling, Karl-Heinz Mai, Roger Melis, Helga Paris, Richard Peter sen., Evelyn Richter, Erich Rinka, Roger und Renate Rössing, Ludwig Schirmer, Wolfgang G. Schröter, Erich Schutt, Uwe Steinberg, Horst Sturm, Norbert Vogel, Brigitte Voigt, Gerhard Weber und Katja Worch.

 

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