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Fontanes Berlin: Die Hauptstadt in seinen Romanen

Artikel-Nr.: 9783942476003

Fontanes Berlin: Die Hauptstadt in seinen Romanen [Gebundene Ausgabe] Bernd W. Seiler # Gebundene Ausgabe: 191 Seiten # Verlag: Verlag für Berlin-Brandenburg (Oktober 2010) # Sprache: Deutsch # ISBN-10: 3942476002 # ISBN-13: 978-3942476003 # Größe und/oder Gewicht: 28,6 x 24,8 x 2 cm
26,90 *

Ostzeit: Sibylle Bergemann, Harald Hauswald, Ute Mahler, Werner Mahler, Maurice Weiss

Artikel-Nr.: 9783775724869

Ostzeit: Sibylle Bergemann, Harald Hauswald, Ute Mahler, Werner Mahler, Maurice Weiss von Markus Jauer , Wolfgang Kiel

20 Jahre Mauerfall. Ostzeit präsentiert Fotoserien der besten Chronisten der DDR aus dem erstklassigen Bestand der Agentur Ostkreuz. 1990 von Fotografen aus Berlin und Leipzig nach dem Autorenprinzip gegründet, war ihr Namenspate der Berliner S-Bahnhof zwischen Friedrichshain und Lichtenberg. Hier musste durch, wer in den Osten wollte.

Ostzeit offeriert sensible Bilder der DDR und ihrer Menschen: Sibylle Bergemanns unerreicht menschlichen Bilder von Clärchens Ballhaus. Werner Mahlers Langzeitstudie über das thüringische Berka. Harald Hauswalds fotografischer Essay über Tristesse und versteckte Komik des DDR-Alltags. Ute Mahlers demaskierende Fotos der Berliner Maiparade 1980. Die Dokumentation des Franzosen Maurice Weiss von den letzten Stunden vor dem Mauerfall und der Wendezeit. Und nicht zuletzt Sibylle Bergemanns emblematische Bilder zur Entstehung und Montage des Marx-Engels-Denkmals, die es ironischerweise bis in die Kunstsammlung des Deutschen Bundestags geschafft haben.

39,80 *

Mauergeschichten: Vom Irrsinn des Lebens von Thomas Kierok

Artikel-Nr.: 9783037680407

Der Berliner Fotograf und Autor Thomas Kierok hat knapp 20 Jahre nach dem Mauerfall ein Mauersegment nachbauen lassen. Diese stellte er an verschiedene historische Standorten und versinnbildlicht die Willkür der Mauer durch das einst geteilte Berlin. 42 Persönlichkeiten, darunter Flüchtlinge und Fluchthelfer, Politiker, Bürgerrechtler, Musiker und Schauspieler, werden auf dem ehemaligen Grenzstreifen porträtiert und erzählen ihre ganz eigene Mauergeschichte: Wie sie die Teilung erlebten, was Sie am Tag des Mauerfalls taten und wie sie nach der Wiedervereinigung empfinden. Entstanden sind Geschichten, die von Freude, Hoffnung und Triumph, aber auch Wut, Unsicherheit und Angst handeln.

19,90 *

Leipzig: Fotografien von den Fünfzigern bis zur Deutschen EInheit Martin Naumann

Artikel-Nr.: 9783861898368

Leipzig: Fotografien von den Fünfzigern bis zur Deutschen EInheit  Martin Naumann

26,00 *

Berlin - Ecke Greifswalder Fotografien 1978-1987

Artikel-Nr.: 9783937146843

Bilder und Zeiten 09. Berlin - Ecke Greifswalder: Fotografien 1978-1987 (Gebundene Ausgabe) von Eberhard Klöppel (Autor) # Gebundene Ausgabe: 167 Seiten # Verlag: Lehmstedt; Auflage: 1 (1. März 2010) # Sprache: Deutsch # ISBN-10: 3937146849 # ISBN-13: 978-3937146843 # Größe und/oder Gewicht: 27,4 x 24,6 x 1,8 cm
24,90 *

Die Berliner Mauer 1989: Fotografien der Berliner Mauer von Matthias Kupfernagel

Artikel-Nr.: 9783981225310

Matthias Kupfernagel

Die Berliner Mauer 1989: Fotografien der Berliner Mauer

Nach längerem Verhandeln mit den damaligen Grenztruppen der DDR und deren Genehmigung war es Matthias Kupfernagel möglich, den gesamten Mauerstreifen zu betreten und zu fotografieren. Es entstand so eine Fotodokumentation mit ca. 2300 SW-Bildern, die die intakte Berliner Mauer zeigt, wie sie über viele Jahre hinweg bis Ende 1989 funktionierte. Aus diesem Projekt wurden 179 Aufnahmen ausgewählt und großformatig in diesem Fotoband abgedruckt. Das Buch bietet nicht nur die Sicht auf fast alle Mauerbereiche um Berlin herum, sondern auch detaillierte Aufnahmen von S- und U-Bahnhöfen, Kanälen, Gewässern usw. und vermittelt sehr anschaulich, welches Ausmaß dieser "Schutzwall" hatte und mit welchen Schikanen und Absurditäten die Menschen leben mußten. Das Vorwort, die Bildunterschriften und die ausfühliche Bilderliste sind in deutsch und englisch enthalten.

19,95 *

Gewendet: Vor und nach dem Mauerfall: Fotos und Texte aus dem Osten

Artikel-Nr.: 9783897735323

Die Fotografien von Harald Hauswald aus den 80er Jahren zeigen eine DDR jenseits von Propaganda und offiziellen Losungen: bröckelnde Altbaufassaden, die allgegenwärtige Mauer und allzu authentische Menschen. Nach dem Mauerfall hat der Künstler diese Orte wieder aufgesucht und neu fotografiert. Mit Anteilnahme und Distanz nähert er sich in seinen Schwarz-Weiß-Motiven der neuen bunten Warenwelt. Was hat sich in zwei Jahrzehnten verändert?
19,90 *

Alexanderplatz - Harald Hauswald - Lutz Rathenow - Uwe Kolbe - Freya Klier ...

Artikel-Nr.: 9783897735682

Alexanderplatz: Fotografische und literarische Erinnerungen von Harald Hauswald- Freya Klier - Katja Lange-Müller - Jutta Voigt - Christan Bahr - Horst Bosetzky - Thomas Brussig - Markus Deggerich - Christoph Dieckmann - Jan Eik - Uwe Kolbe - Alexander Osang Lutz Rathenow - Lars von Törne und Perter Wensierski

 

 


Wäre der windgepeitschte, betonfarbene Alexanderplatz ein Seismograph unserer Geschichten á la der Himmel über Berlin, dann könnten wir, mitten auf seinem zersausten und allzeit irgendwo vergatterten Rücken stehend, ein junges Mädchen mit hochroten Wangen aus dem Centrum Warenhaus schleichen sehen. Es ist Katja-Lange Müller, die im Dezember 1969 nach dem käuflichen Erwerb roter (Weihnachts-) Baumkerzen eine gehäkelte Stola stehlen mochte und ertappt wurde, es ist der kleine Junge Jan Eick, im U-Bahn Tunnel tief unter dem Platz, der mit seiner Mutter harrt, dass keine Bomben mehr fallen. Es ist der freiwillige Helfer der Volkspolizei.

 

Thomas Brussig, dem peinlich ist, dass sein lehrmeistersternder ABV ein junges Mädchen von der Küste um die Ausweispapiere angeht.

 

 

 

 

Alexanderplatz: Fotografische und literarische Erinnerungen von Harald Hauswald- Freya Klier - Katja Lange-Müller - Jutta Voigt - Christan Bahr - Horst Bosetzky - Thomas Brussig - Markus Deggerich - Christoph Dieckmann - Jan Eik - Uwe Kolbe - Alexander Osang Lutz Rathenow - Lars von Törne und Perter Wensierski

 

 

 

 

Erzählende Essays - essayistische Erzählungen: über den Stoff des Lebens und Schreibens.

 

Ob Uwe Kolbe mit Hölderlin von Bad Homburg nach Frankfurt wandert, ob er Vater und Sohn ein Bratkartoffelgericht zubereiten lässt, in Rheinsberg oder Arkadien unterwegs ist - immer spürt er mit großer Intensität dem geschichtlichen Prozess und der eigenen Identität nach.

 

Beobachtung und Abstraktion, Erzählung und Essay, Nachdenkliches, Poetisches und Polemisches finden zusammen.

 

Was ist der Stoff des Lebens? Wo haben die Erfahrungen, Kontinuitäten und Brüche ihren Grund? Wo verstellen (Selbst-)Täuschungen die klare Sicht auf die Wirklichkeit? Dem Autor sind die Utopien fragwürdig geworden, die einmal auch die eigenen waren. Lange vor 89 verließ er den sich sozialistisch nennenden deutschen Staat; den Mauerfall erlebte er in Texas am Fernseher. Enttäuschungen positiv zu begreifen, ihnen Produktivität abzugewinnen, das ist seit langem sein Credo. Dass Schriftsteller wie Fühmann, Hilbig, Christa Wolf und Robert Walser, bildende Künstler wie Hans Scheib und Annette Schröter für ihn immer wieder Identifikations- und Anstoß- oder Abstoßpunkte sind, verwundert wenig. Im Nachdenken über sie thematisiert Kolbe auch das Eigene, stellt sich den großen Fragen, nach Glück, Scheitern, Tod und deren Widerschein im Poetischen.

 

1957 geboren in Berlin; erste Veröffentlichung von Gedichten in der Zeitschrift "Sinn und Form" 1976; erster Gedichtband 1980 im Aufbau-Verlag; seitdem Arbeit als freier Autor; 1987 Ausreise in die Bundesrepublik; 1989 Visiting Writers an der Universität von Texas in Austin; 1992 Stipendiat Villa Massimo, Rom; einige Literaturpreise, zuletzt Friedrich-Hölderlin-Preis Tübingen 1993 und Preis der Literaturhäuser 2006; 1997-2004 Leiter des Studios Literatur und Theater der Universität Tübingen; lebt als freier Schriftsteller in Berlin-Charlottenburg.

 

Moderation: Vera Lengsfeld

 

 

5,00 *

Zeitsprünge. Fotografien seit 1972 von Ute Eickemeyer

Artikel-Nr.: 9783980030120

Zeitsprünge. Fotografien seit 1972 von Ute Eickemeyer & Bernd Eickemeyer


Zeitsprünge Nach dem Viermächteabkommen im Jahre 1972 war es für West-Berliner erstmals nach dem Bau der Mauer - 1961 - wieder leichter möglich, Ost-Berlin zu besuchen. Unsere Fotografien zeigen das Zentrum Ost-Berlins ab 1972, die Entwicklung nach dem Fall der Mauer - 1989 - sowie die Mitte der Stadt auf dem Weg zu einer neuen Identität bis hin zur Gegenwart. 

dt. / engl.  Ute und Bernd Eickemeyer Fotografen und Verlag, 2006

Ansichtsexemplar/ Antiquarisch

12,99 *

WALL - Die Kontrolle der Bilder von Matthias Melster & Oliver S. Scholten Bilder einer Seele

Artikel-Nr.: 9783940029362

Matthias Melster & Oliver S. Scholten

Wall - Die Kontrolle der Bilder

Deutsch/English

Liebes wiedervereinigtes Deutschland, 40 Jahre musstest du zittern, Hetze auf beiden Seiten des eisernen Vorhangs ertragen, hast Pershing-Raketen kommen und den Warschauer-Pakt gehen sehen. Dann kam “Wir sind das Volk” und Vieles wurde gut. Nun fast eine Generation später blicken wir mit WALL - DIE KONTROLLE DER BILDER zurück auf den Kontrollapparat des ostdeutschen Staates, gehen in die MfS-Untersuchungshaftanstalt Hohenschönhausen, wo der Autor selbst einsaß. Ein Stück Geschichte, ehrlich und emotional!

Wer die Bilder kontrolliert, kontrolliert die Erinnerung. Und wer die Erinnerung kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit. (Blade Runner) Wer die Bilder kontrolliert, kontrolliert die Hoffnung. Und wer die Hoffnung kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. (O.S. Scholten

Ein Foto-Kunst-Buch zum 20. Jahrestag des Mauerfalls. Zwei Foto-Künstler verarbeiten Erinnerungen, auf völlig verschiedene Art und Weise. So sind die Bilder von Matthias Melster von der Handlung des Fotografierenden und vom Inhalt mehr, als lediglich informativ aufgearbeitete und abgelichtete Geschichte. Matthias Melster setzt sich mit seiner ganz persönlichen, zerstörerischen Erinnerung an die psychische Folter bei der Stasi auseinander.

Indem er die Orte seines Traumas auf seine ganz besondere Art und Weise fotografiert, und indem er den Dingen durch seine Bilder ihre Macht nimmt. Oliver S. Scholten dagegen zerstört tote Erinnerungen, um die entstandenen Fragmente zu neuen Bildern zusammenzusetzen. In einer Art Medienarchäologie werden Geschichten quasi bruchstückhaft (re)konstruiert. Aus den restlichen Fragmenten errichtet er einen Wall der Erinnerung, gegen die Bilderflut des 21. Jahrhunderts.

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