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Aus anderer Sicht: Die frühe Berliner Mauer - Annett Gröschner

Artikel-Nr.: 9783775732079

Die unbekannte Seite der Berliner Mauer in fotografischer RekonstruktionErst in den 1970er-Jahren erhielt die Berliner Mauer das Aussehen jenes weißen Betonbandes, als das sie sich ins kollektive Gedächtnis einbrannte. Vorher existierten Ziegelmauern, Hundelaufanlagen und Stacheldrahtzäune. Um 1965/66 fotografierten DDR-Grenzsoldaten den innerstädtischen Mauerstreifen auf einer Länge von über 40 Kilometern und machten so rund 300 Panoramaaufnahmen mit Blick auf Westberlin. Der Fotograf Arwed Messmer (geb. 1964 in Schopfheim) hat diese Bilder digital rekonstruiert und die Schriftstellerin Annett Gröschner (geb. 1964 in Magdeburg) hat sie mit Bildunterschriften versehen. Diese "Foto-Schrift-Bilder" werden durch Soldatenporträts, Schnappschüsse und Protokolle von Fluchtversuchen ergänzt und lassen den Alltag an der Grenze Revue passieren. Ergänzt wird der Band durch Beiträge zur Architektur und "Mauer-Literatur" sowie zur fotohistorischen Bedeutung des Projekts, das vom Bundesarchiv und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur unterstützt wird.

 


Annett Gröschner, geb. 1964 in Magdeburg, 1983-91 Studium der Germanistik in Ost-Berlin und Paris, 1992-96 Historikerin im Prenzlauer Berg Museum, seit 1994 Beteiligung an verschiedenen Ausstellungs- und Buchprojekten, seit 1997 freie Autorin und Journalistin in Berlin. Auszeichnungen u.a. mit dem Anna-Seghers-Stipendium der Akademie der Künste Berlin und dem Erwin-Strittmatter-Preis des Landes Brandenburg.

 

58,00 *

Schöner unsere Paläste! Berlin-Fotografien 1978-1998

Artikel-Nr.: 978-3-942473-08-8

Gerd Danigel

Schöner unsere Paläste!


Berlin-Fotografien 1978-1998


Mit einem Vorwort von Marika Bent

Bilder und Zeiten. Hrsg. von Mathias Bertram. Band 13

Die erste umfangreiche Auswahl aus dem Werk von Gerd Danigel lädt ein zur Entdeckung eines Fotografen, der seit dem Ende der siebziger Jahre nahezu im Verborgenen Bilder geschaffen hat, die den Vergleich mit den namhaften Vertretern des Ostdeutschen Fotorealismus nicht zu scheuen brauchen. Auf den Straßen und Plätzen, in Kneipen und Geschäften, an Bahnhöfen und vor Fabriken beobachtete Danigel die Menschen seiner Heimatstadt Berlin und des untergehenden Landes DDR. Seine Bilder sind von tiefer Zuneigung und viel Humor, zeigen nach 1989 aber auch Spuren von Resignation. Bernd Heyden, der zu der Zeit zu fotografieren aufhörte, als Gerd Danigel die Kamera in die Hand nahm, hat in ihm einen würdigen Nachfolger gefunden - eine wunderbare Überraschung für alle Freunde der klassischen Straßenfotografie!

 

 

 

29,90 *

Meine Mauer - Michael Magercord

Artikel-Nr.: 9783866807860

Meine Mauer. Fotographien eines Westberliners 1986-1993 

Michael Magercord  

Im Frühjahr 1986 zog Michael Magercord nach Westberlin und begann seine fotografischen Streifzüge entlang der Mauer. Dabei entstanden etliche Hundert Bilder vom Alltag entlang der Mauer im von ihr umschlossenen Westberlin. Nur drei Jahre noch sollte das skurrile Bauwerk Bestand haben, das die beiden Städte Berlin seit 1961 anscheinend unverrückbar trennte. Hätte man dem jungen Fotografen damals die Frage gestellt, ob er sich innerhalb oder außerhalb der Mauer befände, wäre seine Antwort kaum anders ausgefallen, als die der meisten Westberliner: Außerhalb natürlich. Obwohl ein Blick auf die Landkarte genau das Gegenteil zeigte.

Michael Magercord begann seine journalistische Arbeit 1986 in Berlin als Reporter bei der tageszeitung . Heute ist er sowohl für den Hörfunk als auch für Zeitungen und verschiedene Magazine tätig. Seine fotografischen Wanderungen beendete er 1993 mit einer Serie von bildlichen Abgleichen der Orte, an denen die Mauer einst stand und nun verschwunden war. Fast eine Verlustanzeige. Mit diesem Bildband beweist er Gespür für Details 200 bisher nie gezeigte Aufnahmen laden den Betrachter zu einer besonderen Reise in die Vergangenheit ein.

 


Im Frühjahr 1986 zog Michael Magercord nach Westberlin und begann seine fotografischen Streifzüge entlang der Mauer. Dabei entstanden etliche Hundert Bilder vom Alltag entlang der Mauer im von ihr umschlossenen Westberlin. Nur drei Jahre noch sollte das skurrile Bauwerk Bestand haben, das die beiden Städte Berlin seit 1961 anscheinend unverrückbar trennte. Hätte man dem jungen Fotografen damals die Frage gestellt, ob er sich innerhalb oder außerhalb der Mauer befände, wäre seine Antwort kaum anders ausgefallen, als die der meisten Westberliner: Außerhalb natürlich. Obwohl ein Blick auf die Landkarte genau das Gegenteil zeigte. Michael Magercord begann seine journalistische Arbeit 1986 in Berlin als Reporter bei der „tageszeitung“. Heute ist er sowohl für den Hörfunk als auch für Zeitungen und verschiedene Magazine tätig. Seine fotografischen Wanderungen beendete er 1993 mit einer Serie von bildlichen Abgleichen der Orte, an denen die Mauer einst stand und nun verschwunden war. Fast eine Verlustanzeige. Mit seinem neuen Bildband beweist er Gespür für Details – 200 bisher nie gezeigte Aufnahmen laden den Betrachter zu einer besonderen Reise in die Vergangenheit ein.

19,95 *

Die Berliner Mauer: Fotografien 1973 bis heute - Karl L. Lange

Artikel-Nr.: 9783866808072

"Lange hat sich als einer von sehr wenigen Fotografen dem Thema Mauer ernsthaft gewidmet... ein sehenswerter Bildband." (Berliner Abendblatt)


"Die visuelle Zeitreise entlang der Mauer macht deren Irrsinn deutlich - und den Wandel des wiedervereinten Berlin." (SPIEGEL online)

 


Noch heute ist die Berliner Mauer präsent. Schneisen im Stadtbild und Überreste von Betonteilen erinnern an die gewaltsame Teilung Berlins von 1961 bis 1989.

Karl-Ludwig Lange, einer der renommiertesten Stadtfotografen der Gegenwart, hat in den Siebzigerjahren und zur Wendezeit 1990 die Mauer fotografiert. Seine ausdrucksstarken Bilder führen die Wunden vor Augen, welche die Sperranlagen gerissen haben.

Fünfzehn Jahre nach dem Mauerfall hat Lange begonnen, an denselben Orten Vergleichsbilder aufzunehmen. Bis in heutige Tage hat er den Wandlungsprozess kontinuierlich festgehalten. Seine Fotos zeigen neues Leben im ehemaligen Niemandsland, aber auch vergessene Winkel, über die die Zeit hinweggegangen zu sein scheint.

Diese aktualisierte Neuausgabe fängt auf noch nie gezeigten Bildern die erneuten Veränderungen der letzten Jahre ein: Eine einzigartige Gegenüberstellung von Mauerfotos früher und heute.

 

19,95 *

Vereint und doch getrennt: Zeugnisse der deutschen Teilung Hilda Groll

Artikel-Nr.: 9783862370771

Vereint und doch getrennt: Zeugnisse der deutschen Teilung [Gebundene Ausgabe] Hilda Groll # Gebundene Ausgabe: 109 Seiten # Verlag: Projekte-Verlag 188; Auflage: 1., Auflage (6. August 2010) # Sprache: Deutsch # ISBN-10: 3862370771 # ISBN-13: 978-3862370771
39,50 *

Fontanes Berlin: Die Hauptstadt in seinen Romanen

Artikel-Nr.: 9783942476003

Fontanes Berlin: Die Hauptstadt in seinen Romanen [Gebundene Ausgabe] Bernd W. Seiler # Gebundene Ausgabe: 191 Seiten # Verlag: Verlag für Berlin-Brandenburg (Oktober 2010) # Sprache: Deutsch # ISBN-10: 3942476002 # ISBN-13: 978-3942476003 # Größe und/oder Gewicht: 28,6 x 24,8 x 2 cm
26,90 *

Ostzeit: Sibylle Bergemann, Harald Hauswald, Ute Mahler, Werner Mahler, Maurice Weiss

Artikel-Nr.: 9783775724869

Ostzeit: Sibylle Bergemann, Harald Hauswald, Ute Mahler, Werner Mahler, Maurice Weiss von Markus Jauer , Wolfgang Kiel

20 Jahre Mauerfall. Ostzeit präsentiert Fotoserien der besten Chronisten der DDR aus dem erstklassigen Bestand der Agentur Ostkreuz. 1990 von Fotografen aus Berlin und Leipzig nach dem Autorenprinzip gegründet, war ihr Namenspate der Berliner S-Bahnhof zwischen Friedrichshain und Lichtenberg. Hier musste durch, wer in den Osten wollte.

Ostzeit offeriert sensible Bilder der DDR und ihrer Menschen: Sibylle Bergemanns unerreicht menschlichen Bilder von Clärchens Ballhaus. Werner Mahlers Langzeitstudie über das thüringische Berka. Harald Hauswalds fotografischer Essay über Tristesse und versteckte Komik des DDR-Alltags. Ute Mahlers demaskierende Fotos der Berliner Maiparade 1980. Die Dokumentation des Franzosen Maurice Weiss von den letzten Stunden vor dem Mauerfall und der Wendezeit. Und nicht zuletzt Sibylle Bergemanns emblematische Bilder zur Entstehung und Montage des Marx-Engels-Denkmals, die es ironischerweise bis in die Kunstsammlung des Deutschen Bundestags geschafft haben.

39,80 *

Mauergeschichten: Vom Irrsinn des Lebens von Thomas Kierok

Artikel-Nr.: 9783037680407

Der Berliner Fotograf und Autor Thomas Kierok hat knapp 20 Jahre nach dem Mauerfall ein Mauersegment nachbauen lassen. Diese stellte er an verschiedene historische Standorten und versinnbildlicht die Willkür der Mauer durch das einst geteilte Berlin. 42 Persönlichkeiten, darunter Flüchtlinge und Fluchthelfer, Politiker, Bürgerrechtler, Musiker und Schauspieler, werden auf dem ehemaligen Grenzstreifen porträtiert und erzählen ihre ganz eigene Mauergeschichte: Wie sie die Teilung erlebten, was Sie am Tag des Mauerfalls taten und wie sie nach der Wiedervereinigung empfinden. Entstanden sind Geschichten, die von Freude, Hoffnung und Triumph, aber auch Wut, Unsicherheit und Angst handeln.

19,90 *

Leipzig: Fotografien von den Fünfzigern bis zur Deutschen EInheit Martin Naumann

Artikel-Nr.: 9783861898368

Leipzig: Fotografien von den Fünfzigern bis zur Deutschen EInheit  Martin Naumann

26,00 *

Berlin - Ecke Greifswalder Fotografien 1978-1987

Artikel-Nr.: 9783937146843

Bilder und Zeiten 09. Berlin - Ecke Greifswalder: Fotografien 1978-1987 (Gebundene Ausgabe) von Eberhard Klöppel (Autor) # Gebundene Ausgabe: 167 Seiten # Verlag: Lehmstedt; Auflage: 1 (1. März 2010) # Sprache: Deutsch # ISBN-10: 3937146849 # ISBN-13: 978-3937146843 # Größe und/oder Gewicht: 27,4 x 24,6 x 1,8 cm
24,90 *
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