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Grenze - Mauer & Mauerbau

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Die Mauer: Fakten, Bilder, Schicksale - Kai Diekmann
Artikel-Nr.: 9783492054850
14,99 €

Preis inkl. MwSt.

Erschütternde Szenen spielten sich ab, als am 13. August 1961 streng bewachte Arbeiter bauten, was niemand für vorstellbar gehalten hatte: Eine Mauer quer durch Berlin, dann durch Deutschland. Im Lauf der Jahre wurde daraus eine Grenzbefestigung, wie sie die Welt noch nie gesehen hatte, scheinbar undurchdringlich. Aber immer wieder – und immer wieder mit Erfolg – versuchten Menschen, diesen Sperrriegel zu überwinden. »Die Mauer« erzählt ihre Schicksale und spürt viele von ihnen heute, ein Menschenalter später, wieder auf. Ebenso zeichnet sie nach, wer die Täter waren, analysiert die politische Lage in Europa, die die Mauer erst möglich machte. Ihre Erstürmung, der Fall der Mauer, wird in einem eigenen Kapitel behandelt. Ein einzigartiges Buch in seiner Mischung aus Fakten, Bildern, Analysen und Erzählungen.

 


Kai Diekmann, geboren 1964 in Ravensburg und aufgewachsen in Bielefeld, begann 1985 als Volontär beim Axel Springer Verlag. Er war Korrespondent der Bild-Zeitung in Bonn und Chefreporter der Zeitschrift Bunte. 1992 kehrte er zur Bild-Zeitung zurück. 1998 wurde er Chefredakteur der Welt am Sonntag, 2001 Chefredakteur der Bild-Zeitung. Er wurde zweimal mit der Goldenen Feder ausgezeichnet. Gemeinsam mit Ralf Georg Reuth verfasste er das Buch von Helmut Kohl »Ich wollte Deutschlands Einheit«. Zuletzt erschien von ihm »Der große Selbstbetrug. Wie wir um unsere Zukunft gebracht werden«. Kai Diekmann lebt mit seiner Familie bei Berlin.

 

Brücken über die Mauer: Deutsch-deutsche Kontakte, Initiativen und Projekte von unten vor 1989 in Be
Artikel-Nr.: 9783868630800
14,00 €

Preis inkl. MwSt.

Das immer wieder neue Aufkommen von menschlichen Bindungen und sachbezogenen Vorhaben in der über vier Jahrzehnte staatlich, wirtschaftlich und infrastrukturell geteilten, aber selbst durch eine Mauer nicht völlig zertrennbaren deutschen Hauptstadt Berlin gehört zu den faszinierendsten Elementen der Geschichte der deutschen Teilung.
Aus Anlass des 15. Jahrestages der zweiten deutschen Vereinigung am 3. Oktober 1990 fand deshalb am 27. September 2005 im Abgeordnetenhaus von Berlin eine Veranstaltung unter der Überschrift „Der Tunnel über der Mauer“ statt.1 Ihr Ziel war die Erinnerung an deutsch-deutsche Kontakte, Initiativen und Projekte von „unten“ vor 1989 vor allem in Berlin. Zu dieser Veranstaltung gehörten eine Talkrunde mit einigen an deutsch-deutschen Initiativen und Vorhaben Dabeigewesenen2 sowie eine kleine Ausstellung, in der die Geschichte der Verbringung der verfallenen Bohnsdorfer Mühle in das damalige Museum für Technik und Verkehr in Berlin-Kreuzberg und eine Auswahl von in den sechziger und siebziger Jahren von West nach Ost geschmuggelter Literatur dokumentiert worden waren. Zudem erhielt jeder Teilnehmer der Veranstaltung ein Skript „Der Tunnel über der Mauer“ mit Erlebnisberichten zum Thema.
Zwei Jahre später, 2007, gab der Präsident des Abgeordnetenhauses unter der Überschrift der Veranstaltung „Der Tunnel über der Mauer“ zusätzlich eine Broschüre heraus, die nahezu alle Beiträge des Skriptes von 2005 enthielt.
Das immer wieder neue Aufkommen von menschlichen Bindungen und sachbezogenen Vorhaben in der über vier Jahrzehnte staatlich, wirtschaftlich und infrastrukturell geteilten, aber selbst durch eine Mauer nicht völlig zertrennbaren deutschen Hauptstadt Berlin gehört zu den faszinierendsten Elementen der Geschichte der deutschen Teilung.
Aus Anlass des 15. Jahrestages der zweiten deutschen Vereinigung am 3. Oktober 1990 fand deshalb am 27. September 2005 im Abgeordnetenhaus von Berlin eine Veranstaltung unter der Überschrift „Der Tunnel über der Mauer“ statt.1 Ihr Ziel war die Erinnerung an deutsch-deutsche Kontakte, Initiativen und Projekte von „unten“ vor 1989 vor allem in Berlin. Zu dieser Veranstaltung gehörten eine Talkrunde mit einigen an deutsch-deutschen Initiativen und Vorhaben Dabeigewesenen2 sowie eine kleine Ausstellung, in der die Geschichte der Verbringung der verfallenen Bohnsdorfer Mühle in das damalige Museum für Technik und Verkehr in Berlin-Kreuzberg und eine Auswahl von in den sechziger und siebziger Jahren von West nach Ost geschmuggelter Literatur dokumentiert worden waren. Zudem erhielt jeder Teilnehmer der Veranstaltung ein Skript „Der Tunnel über der Mauer“ mit Erlebnisberichten zum Thema.
Zwei Jahre später, 2007, gab der Präsident des Abgeordnetenhauses unter der Überschrift der Veranstaltung „Der Tunnel über der Mauer“ zusätzlich eine Broschüre heraus, die nahezu alle Beiträge des Skriptes von 2005 enthielt.

Das immer wieder neue Aufkommen von menschlichen Bindungen und sachbezogenen Vorhaben in der über vier Jahrzehnte staatlich, wirtschaftlich und infrastrukturell geteilten, aber selbst durch eine Mauer nicht völlig zertrennbaren deutschen Hauptstadt Berlin gehört zu den faszinierendsten Elementen der Geschichte der deutschen Teilung.
Aus Anlass des 15. Jahrestages der zweiten deutschen Vereinigung am 3. Oktober 1990 fand deshalb am 27. September 2005 im Abgeordnetenhaus von Berlin eine Veranstaltung unter der Überschrift „Der Tunnel über der Mauer“ statt.
Ihr Ziel war die Erinnerung an deutsch-deutsche Kontakte, Initiativen und Projekte von „unten“ vor 1989 vor allem in Berlin.
Zu dieser Veranstaltung gehörten eine Talkrunde mit einigen an deutsch-deutschen Initiativen und Vorhaben Dabeigewesenen2 sowie eine kleine Ausstellung, in der die Geschichte der Verbringung der verfallenen Bohnsdorfer Mühle in das damalige Museum für Technik und Verkehr in Berlin-Kreuzberg und eine Auswahl von in den sechziger und siebziger Jahren von West nach Ost geschmuggelter Literatur dokumentiert worden waren.
Zudem erhielt jeder Teilnehmer der Veranstaltung ein Skript „Der Tunnel über der Mauer“ mit Erlebnisberichten zum Thema.
Zwei Jahre später, 2007, gab der Präsident des Abgeordnetenhauses unter der Überschrift der Veranstaltung „Der Tunnel über der Mauer“ zusätzlich eine Broschüre heraus, die nahezu alle Beiträge des Skriptes von 2005 enthielt.

The Berlin Wall: Images 1973 to present von Karl L. Lange
Artikel-Nr.: 9783866808089
19,95 €

Preis inkl. MwSt.

"Lange is one of the few photographers to have dealt with the Wall to any serious degree – a photo collection well worth seeing." Berliner Abendblatt "This visual journey through time along the Wall clearly documents the insanity of it – and the transformation of Berlin reunited." SPIEGEL online

 


The Berlin Wall lives on to this day, the gashes cut through the city and the concrete remains still bearing witness to the schism inflicted on Berlin from 1961 to 1989. Karl-Ludwig Lange, one of the most well-known photographers of the present, took photographs of the Wall in the seventies and at the time of Reunification in 1990 in a poignant visual record of the wounds that the border fortifications ripped into the city. Fifteen years after the fall of the Wall, Lange began to shoot photographs at the same places for comparison, and has continuously documented the process of change up to the present day. His images show a revival of life in what used to be no man's land, but also those deserted corners that time itself seems to have forgotten. This new revised edition captures new changes from recent years in images previously unpublished – a unique photographic side-by-side comparison between the Wall then and now.

 

Aus anderer Sicht: Die frühe Berliner Mauer -  Annett Gröschner
Artikel-Nr.: 9783775732079
58,00 €

Preis inkl. MwSt.

Die unbekannte Seite der Berliner Mauer in fotografischer RekonstruktionErst in den 1970er-Jahren erhielt die Berliner Mauer das Aussehen jenes weißen Betonbandes, als das sie sich ins kollektive Gedächtnis einbrannte. Vorher existierten Ziegelmauern, Hundelaufanlagen und Stacheldrahtzäune. Um 1965/66 fotografierten DDR-Grenzsoldaten den innerstädtischen Mauerstreifen auf einer Länge von über 40 Kilometern und machten so rund 300 Panoramaaufnahmen mit Blick auf Westberlin. Der Fotograf Arwed Messmer (geb. 1964 in Schopfheim) hat diese Bilder digital rekonstruiert und die Schriftstellerin Annett Gröschner (geb. 1964 in Magdeburg) hat sie mit Bildunterschriften versehen. Diese "Foto-Schrift-Bilder" werden durch Soldatenporträts, Schnappschüsse und Protokolle von Fluchtversuchen ergänzt und lassen den Alltag an der Grenze Revue passieren. Ergänzt wird der Band durch Beiträge zur Architektur und "Mauer-Literatur" sowie zur fotohistorischen Bedeutung des Projekts, das vom Bundesarchiv und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur unterstützt wird.

 


Annett Gröschner, geb. 1964 in Magdeburg, 1983-91 Studium der Germanistik in Ost-Berlin und Paris, 1992-96 Historikerin im Prenzlauer Berg Museum, seit 1994 Beteiligung an verschiedenen Ausstellungs- und Buchprojekten, seit 1997 freie Autorin und Journalistin in Berlin. Auszeichnungen u.a. mit dem Anna-Seghers-Stipendium der Akademie der Künste Berlin und dem Erwin-Strittmatter-Preis des Landes Brandenburg.

 

Siebzehn Kilometer Grenze: Die Berliner Mauer in Treptow 1961 - 1989 - Ronny Kern
Artikel-Nr.: 9783942476225
17,95 €

Preis inkl. MwSt.

Die Berliner Mauer war eines der markantesten Symbole des Kalten Krieges. Als am 13. August 1961 die Grenzen zu West-Berlin abgeriegelt wurden, ahnte niemand, dass die Mauer über 28 Jahre lang das Stadtbild nachhaltig prägen würde. Sie sollte die Flucht von Ost-Berlinern und DDR-Bürgern in den Westen verhindern und wurde im Laufe der Zeit mit zahlreichen Grenzsperranlagen zu einem tief gestaffelten Sperrsystem ausgebaut.

Im Bezirk Treptow verlief mit einer Länge von 17 Kilometern das längste innerstädtische Teilstück der Mauer. Von den historisch-politischen Bedingungen des Mauerbaus ausgehend, schildert der Autor, wie die Grenzanlagen im August 1961 in Treptow errichtet und bis 1989 ausgebaut wurden. Darüber hinaus wird der Leser über das lokale Fluchtgeschehen und das Alltagsleben im Treptower Grenzgebiet informiert, unter anderem durch Zeitzeugenberichte und illustriert mit zahlreichen, zum Teil bislang unveröffentlichten Fotos und Karten. In einem eigenen Beitrag setzt sich die Historikerin Anna Rohr mit dem Thema Mauerspuren und Mauergedenken im Bezirk Treptow-Köpenick auseinander. Der Band erscheint anlässlich der Erweiterung der Dauerausstellung des Museums Treptow.

 

Berlin 1961: Kennedy, Chruschtschow und der gefährlichste Ort der Welt - Das Jahr, in dem die Mauer
Artikel-Nr.: 9783886809943
29,99 €

Preis inkl. MwSt.

Das Jahr, in dem die Mauer gebaut wurde


1961, der Höhepunkt der sogenannten Berlin-Krise, die Welt befindet sich am Rande eines Atomkriegs. Frederick Kempe erzählt auf der Basis neu zugänglicher Dokumente die atemberaubende Geschichte dieses Jahres, in dem Berlin der »gefährlichste Ort der Welt« war, wie Chruschtschow meinte. Ein Blick hinter die Kulissen der treibenden Mächte, eine faszinierende Darstellung der wichtigsten Protagonisten jener Zeit.


Im Juni 1961 erneuerte der sowjetische Regierungschef Nikita Chruschtschow sein Berlin-Ultimatum und forderte unter anderem den Abzug der westalliierten Truppen aus der Stadt. Die USA unter ihrem Präsidenten Kennedy hielten diesen Forderungen eigene Bedingungen entgegen. Mit Walter Ulbricht auf der einen und Konrad Adenauer auf der anderen Seite standen sich auch die deutschen Staatschefs feindselig gegenüber und trugen zur Verschärfung der politischen Lage bei.


In den folgenden Wochen und Monaten spitzte sich die Situation extrem zu, die Massenflucht aus der DDR nahm immer dramatischere Ausmaße an. Am 13. August schließlich wurde die Mauer durch Berlin gebaut, Ende Oktober richteten sowjetische und amerikanische Soldaten am Checkpoint Charlie ihre Panzer aufeinander. In diesem Moment war Berlin zur weltpolitischen Arena geworden, aus dem Kalten Krieg drohte ein heißer zu werden.


 

Über den Autor

Frederick Kempe, geboren 1954, ist Präsident des Atlantic Council, eines außenpolitischen Think tanks mit Sitz in Washington. Kempe hat als Journalist u.a. für das Wall Street Journal gearbeitet und mehrere Bücher veröffentlicht. Bei Siedler ist erschienen: »Sibirische Odyssee. Reise in die Seele Russlands« (1993).

 

Böse Nachrufe: Trauma Deutsche Mauer 1961-1989 - Uwe Gerig
Artikel-Nr.: 9783844882551
19,00 €

Preis inkl. MwSt.

Uwe Gerig (Jahrgang 1940) war ein bekannter Reporter bei der Neuen Berliner Illustrierte (NBI) in der DDR. Im Herbst 1983 flüchtete er mit seiner Familie in die Bundesrepublik Deutschland. Dort arbeitete er bei der Boulevardzeitung "Abendpost Nachtausgabe" in Frankfurt und dokumentierte ab 1984 in seiner Freizeit die innerdeutsche Grenze und die Mauer in Berlin von der Westseite. Die Fotos wurden von der Bundesregierung als Autorenausstellung zum 25. Jahrestag des Mauerbaus 1986 in Bonn gezeigt. Gerig veröffentlichte in der gleichen Zeit mehrere Bücher über die deutsche Teilung.

Im vorliegenden Buch beschreibt Uwe Gerig eigene Erlebnisse im Zusammenhang mit den Sperranlagen quer durch Deutschland und läßt auch andere Zeitzeugen zu Wort kommen. Viele tödlich verlaufene Fluchtversuche werden dokumentiert. Die Farbfotos des Bildteils sind seit April 2011 in der Ausstellung TATORT-FOTOS eines Verbrechens in Deutschland.

Die Mauer 1961 - 1989 zu sehen, die die Deutsche-Gesellschaft e.V. Berlin als Wanderausstellung in Deutschland veranstaltet

Meine Mauer -  Michael Magercord
Artikel-Nr.: 9783866807860
19,95 €

Preis inkl. MwSt.

Meine Mauer. Fotographien eines Westberliners 1986-1993 

Michael Magercord  

Im Frühjahr 1986 zog Michael Magercord nach Westberlin und begann seine fotografischen Streifzüge entlang der Mauer. Dabei entstanden etliche Hundert Bilder vom Alltag entlang der Mauer im von ihr umschlossenen Westberlin. Nur drei Jahre noch sollte das skurrile Bauwerk Bestand haben, das die beiden Städte Berlin seit 1961 anscheinend unverrückbar trennte. Hätte man dem jungen Fotografen damals die Frage gestellt, ob er sich innerhalb oder außerhalb der Mauer befände, wäre seine Antwort kaum anders ausgefallen, als die der meisten Westberliner: Außerhalb natürlich. Obwohl ein Blick auf die Landkarte genau das Gegenteil zeigte.

Michael Magercord begann seine journalistische Arbeit 1986 in Berlin als Reporter bei der tageszeitung . Heute ist er sowohl für den Hörfunk als auch für Zeitungen und verschiedene Magazine tätig. Seine fotografischen Wanderungen beendete er 1993 mit einer Serie von bildlichen Abgleichen der Orte, an denen die Mauer einst stand und nun verschwunden war. Fast eine Verlustanzeige. Mit diesem Bildband beweist er Gespür für Details 200 bisher nie gezeigte Aufnahmen laden den Betrachter zu einer besonderen Reise in die Vergangenheit ein.

 


Im Frühjahr 1986 zog Michael Magercord nach Westberlin und begann seine fotografischen Streifzüge entlang der Mauer. Dabei entstanden etliche Hundert Bilder vom Alltag entlang der Mauer im von ihr umschlossenen Westberlin. Nur drei Jahre noch sollte das skurrile Bauwerk Bestand haben, das die beiden Städte Berlin seit 1961 anscheinend unverrückbar trennte. Hätte man dem jungen Fotografen damals die Frage gestellt, ob er sich innerhalb oder außerhalb der Mauer befände, wäre seine Antwort kaum anders ausgefallen, als die der meisten Westberliner: Außerhalb natürlich. Obwohl ein Blick auf die Landkarte genau das Gegenteil zeigte. Michael Magercord begann seine journalistische Arbeit 1986 in Berlin als Reporter bei der „tageszeitung“. Heute ist er sowohl für den Hörfunk als auch für Zeitungen und verschiedene Magazine tätig. Seine fotografischen Wanderungen beendete er 1993 mit einer Serie von bildlichen Abgleichen der Orte, an denen die Mauer einst stand und nun verschwunden war. Fast eine Verlustanzeige. Mit seinem neuen Bildband beweist er Gespür für Details – 200 bisher nie gezeigte Aufnahmen laden den Betrachter zu einer besonderen Reise in die Vergangenheit ein.

Die Berliner Mauer: Fotografien 1973 bis heute -  Karl L. Lange
Artikel-Nr.: 9783866808072
19,95 €

Preis inkl. MwSt.

"Lange hat sich als einer von sehr wenigen Fotografen dem Thema Mauer ernsthaft gewidmet... ein sehenswerter Bildband." (Berliner Abendblatt)


"Die visuelle Zeitreise entlang der Mauer macht deren Irrsinn deutlich - und den Wandel des wiedervereinten Berlin." (SPIEGEL online)

 


Noch heute ist die Berliner Mauer präsent. Schneisen im Stadtbild und Überreste von Betonteilen erinnern an die gewaltsame Teilung Berlins von 1961 bis 1989.

Karl-Ludwig Lange, einer der renommiertesten Stadtfotografen der Gegenwart, hat in den Siebzigerjahren und zur Wendezeit 1990 die Mauer fotografiert. Seine ausdrucksstarken Bilder führen die Wunden vor Augen, welche die Sperranlagen gerissen haben.

Fünfzehn Jahre nach dem Mauerfall hat Lange begonnen, an denselben Orten Vergleichsbilder aufzunehmen. Bis in heutige Tage hat er den Wandlungsprozess kontinuierlich festgehalten. Seine Fotos zeigen neues Leben im ehemaligen Niemandsland, aber auch vergessene Winkel, über die die Zeit hinweggegangen zu sein scheint.

Diese aktualisierte Neuausgabe fängt auf noch nie gezeigten Bildern die erneuten Veränderungen der letzten Jahre ein: Eine einzigartige Gegenüberstellung von Mauerfotos früher und heute.

 

Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze- Handbuch zur Bau- und Bodendenkmalpflege
Artikel-Nr.: 9783980467889
18,50 €

Preis inkl. MwSt.

Elke, Andreas/ Erhard, Manuel

Mit CD

 

Mit der Buchdokumentation "Denkmalpflege an der ehemaligen innerdeutschen Grenze" ist dem Autorenteam Elke, Andreas und Manuel Erhard wiederum ein wichtiger und unverzichtbarer Beitrag zur deutsch-deutschen Geschichtsvermittlung und deren wissenschaftlicher Betrachtung gelungen.
Auf ca. 200 Seiten dokumentieren sie die Sachzeugnisse der deutschen Teilung, welche sich auf dem Gebiet der ehemaligen DDR befanden. Da sich die staatliche Denkmalpflege in Deutschland in Baudenkmale (oberirdische Anlagen) und Bodendenkmale (unterirdische Sachzeugnisse) unterscheidet, ist die Dokumentation nach diesen beiden Denkmalkategorien gegliedert.
Neben dem langjährigen Fundus an Wissen zu dieser Thematik, floss das Ergebnis umfänglicher Recherchen und Befragungen in das Gesamtwerk ein. Auch konnte auf zahlreiches Akten- und Bildmaterial unterschiedlichster Archive und Bibliotheken sowie von Privatsammlungen zurück gegriffen werden.
Die denkmalspezifische Untergliederung innerhalb dieser Dokumentation ist in die Bereiche Baulichkeiten der DDR-Staatsgrenze, des DDR-Schutzstreifens sowie dem DDR-Grenzgebiet aufgeteilt. Auch die umfänglichen Anlagen und Baulichkeiten der früheren DDR-Grenzübergangsstellen und der Lehr- und Übungsgrenzen der DDR-Grenztruppen sind mit aufgenommen.
In der Tat, diese Dokumentation ist ein Handbuch für jeden, der sich beruflich oder privat mit der Zeit der deutschen Teilung befasst und die noch erhaltenen baulichen Sachzeugnisse als Gradmesser und historisches Vermächtnis der jüngeren deutschen Geschichte sieht.
Alle Angaben sind verständlich gehalten, zum besseren Studium der Grenzrelikte liegt dem Buch eine Bildergalerie-CD bei.

 
Fazit:
 
Die vorliegende Dokumentation ist für Laien, aber auch für Fachleute ein unverzichtbares Nachschlagwerk. Neben umfänglichen Darstellungen und Skizzen zu den Bau- und Bodendenkmalen im Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze, geben die eingearbeiteten Bildnachweise nachhaltig Aufschluss zur Denkmalsituation.
Diese Faktensammlung ist aufschlussreiches Handwerkszeug für Historiker, Denkmalschützer, Lehrkräfte und dem interessierten Menschen im Lande.

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