| Artikel-Nr.: 9783869950426 |
19,99 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Erich Loest erhält Hohenschönhausen‑Preis. Vor 50 Jahren gingen die Bilder von Peter Fechters Sterben an der Berliner Mauer um die Welt. Der 18 -jährige Junge hatte einen Fluchtversuch gewagt - und war niedergeschossen worden. Weil dieser Mord am helllichten Tag und mitten in Berlin stattfand, gab es viele Augenzeugen, zahlreiche Fotos und sogar bewegte Bilder. Fünfzig Minuten verblutete Fechter im Schatten der Mauer. Gestützt auf bisher unveröffentlichte Akten, Ermittlungsergebnisse der DDR-Staatssicherheit und der West-Berliner Polizei sowie eigensgeführte Interviews mit Augenzeugen erzählen Lars-Broder Keil und Sven Felix Kellerhoff die dramatische Geschichte dieser gescheiterten Flucht. Sie erinnern an die tödliche Alltäglichkeit der innerstädtischen Grenze, beschreiben das Gedenken an Peter Fechter und analysieren die juristische Aufarbeitung dieses Verbrechens. |
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 9783937123776 |
3,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Ein Symbol Berlins ist nach wie vor die Mauer, auch wenn heute nur noch wenige Orte an sie erinnern. Entlang der in den Boden eingelassenen Kupfer- oder Steinbänder, die den Verlauf des ehemaligen Grenzstreifens markieren findet man noch einige Mauerreste, Gedenktafeln und Ausstellungen. Zwölf dieser Orte in Berlins Zentrum vom Mauerpark bis zur East Side Gallery sind im Band 89 der Neuen Architekturführer beschrieben. Text: Martin Jander Fotos: Florian Bolk |
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 9783867110556 |
5,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|||
| Text: Borgelt & Jost
|
Fotos: Hampel, Bolk u.a. |
Dieser Sammelband geht der Frage nach, wie die Menschen in beiden Teilen Berlins das Leben im Schatten der Mauer gemeistert haben. Gab es trotz der militärisch gesicherten Grenze Möglichkeiten sich zu besuchen? Auf welchen Wegen versuchten die Menschen von Ost-Berlin nach West-Berlin zu gelangen? Welche Straßen oder Zugverbindungen bestanden für West-Berliner, in die Bundesrepublik zu reisen? Und es wird aufgezeigt, dass die Hartnäckigkeit der Ausreisewilligen viel zum Fall der Mauer beigetragen hat. |
||
|
|
||||
| Artikel-Nr.: 9783899603927 |
19,80 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Gezählte Tage im Eichsfeld Autor: Paul Küch jetzt lieferbar! Ausstattung: 1. Aufl. 2013, 412 Seiten, illustriert, Format 12 x 19 cm, Hardcover Inhalt: Gab es den Schießbefehl an der
innerdeutschen Grenze oder gab es ihn nicht? Diese Frage beschäftigt
Menschen in Ost und West seit Jahren. Für den ehemaligen Grenzer Paul
Küch liegt die Antwort klar auf der Hand. Schließlich war er während
seiner Dienstzeit im Eichsfeld unterwegs, »um Grenzdurchbrüche nicht
zuzulassen, Grenzverletzer festzunehmen oder zu vernichten«. Dieser
Befehl schockiert, wenn man ihn das erste Mal bei der Vergatterung hört.
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 978-3-9804678-3-8 |
24,95 €
Preis inkl. MwSt. |
|
|
Historie der westlichen Landesgrenze - Band I -
Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze Eine der wichtigsten Säulen ihres umfänglichen Engagements ist die Denkmalpflege und Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, hierzu werden seit Jahren dokumentarische Werke sehr erfolgreich publiziert. Im Rahmen zahlreicher Recherchen und Zeitzeugenbefragungen hörte Familie Erhard immer wieder, "auf der westlichen Seite der Grenze war doch nichts!" So wurde bereits vor mehreren Jahren mit der konsequenten Erforschung der westlich Landesgrenze am einstigen deutsch-deutschen Grenzverlauf begonnen. Da die Anfänge der Forschungen von den einstigen westlichen Grenzregionen eher zurückhaltend angenommen wurden, planten die Autoren auch ein eher kleineres dokumentarisches Werk mit ca. 150 Seiten ein. Zum Redaktionsschluss im Herbst 2012 war jedoch die Überraschung perfekt. Das Autorenteam, die Familie Erhard konnte entlang der westlichen Landesgrenze auf dem Gebiet der Bundesländer Schleswig-Hohlstein, Niedersachsen, Hessen und Bayern im Rahmen von Forschungsreisen zahlreiche Zeitzeugen befragen, Texte und Bilder sichern, sowie baulich relevante Zeugnisse der deutschen Teilungsgeschichte benennen und beschreiben. Bereits als vergessen und endgültig verloren geglaubtes Wissen zur westlichen Landesgrenze in der Zeit der deutschen Teilung konnte somit für die Nachwelt erhalten und veröffentlicht werden. In diesem Zusammenhang sind zwei Dokumentationen erschienen.
Beschreibung: | Diese Dokumentation beschreibt die Situation der westlichen Landesgrenze zur Zeit der deutschen Teilung. Es wird auf die westlichen Grenzkontrollorgane (Bundesgrenzschutz, Grenzzolldienst, Bayerische Grenzpolizei) sowie deren Grenzmarkierungen und den Grenzinformationspunkten eingegangen. Auch die Grenzinformationsstellen, Grenzinformationsräume sowie Sammlungen zur Grenzthematik sind beschrieben. Die Möglichkeiten von Besuchen in die Grenznahen Regionen mit den dazugehörigen Ortschaften, Straßen- und Bahnübergängen wurden mit aufgenommen. Aber auch Aktionsbündnisse wie z.B. das Kuratorium unteilbares Deutschland u.a. konnten in ihrer Struktur erforscht und beschrieben werden. Nicht zu letzt setzen die Autoren einen Schwerpunkt auf die Tätigkeit des früheren Bundesministeriums für innerdeutsche Beziehungen sowie dem nachgeordneten Gesamtdeutschen Institut. Die Präsenz der alliierten Streitkräfte an der westlichen Landesgrenze gehört ebenfalls in den Fokus dieser umfänglichen Dokumentation. Alle Angaben sind verständlich gehalten, zahlreiche Texte, Pläne oder Schreiben sind mit aufgenommen. Dem Buch liegt eine Bildergalerie bei. |
|
|
|
||
| Artikel-Nr.: Historie der westlichen Landesgrenze - Band II - Bauliche Zeugnisse der westlichen Landesgrenze |
22,95 €
Preis inkl. MwSt. |
|||
|
>Historie der westlichen Landesgrenze - Band II -
Bauliche Zeugnisse der westlichen Landesgrenze
|
Seit über zwanzig Jahren ist das Autorenteam Elke, Andreas und Manuel
Erhard im Sinne der gelebten Deutschen Einheit in den neuen
Bundesländern tätig. |
Eine der wichtigsten Säulen ihres umfänglichen Engagements ist die Denkmalpflege und Denkmalforschung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, hierzu werden seit Jahren dokumentarische Werke sehr erfolgreich publiziert. Im Rahmen zahlreicher Recherchen und Zeitzeugenbefragungen hörte Familie Erhard immer wieder, "auf der westlichen Seite der Grenze war doch nichts!" So wurde bereits vor mehreren Jahren mit der konsequenten Erforschung der westlich Landesgrenze am einstigen deutsch-deutschen Grenzverlauf begonnen. Da die Anfänge der Forschungen von den einstigen westlichen Grenzregionen eher zurückhaltend angenommen wurden, planten die Autoren auch ein eher kleineres dokumentarisches Werk mit ca. 150 Seiten ein. Zum Redaktionsschluss im Herbst 2012 war jedoch die Überraschung perfekt. Das Autorenteam, die Familie Erhard konnte entlang der westlichen Landesgrenze auf dem Gebiet der Bundesländer Schleswig-Hohlstein, Niedersachsen, Hessen und Bayern im Rahmen von Forschungsreisen zahlreiche Zeitzeugen befragen, Texte und Bilder sichern, sowie baulich relevante Zeugnisse der deutschen Teilungsgeschichte benennen und beschreiben. Bereits als vergessen und endgültig verloren geglaubtes Wissen zur westlichen Landesgrenze in der Zeit der deutschen Teilung konnte somit für die Nachwelt erhalten und veröffentlicht werden. In diesem Zusammenhang sind zwei Dokumentationen erschienen.
Beschreibung: | Im Rahmen dieser Dokumentation werden bauliche Zeugnisse, welche bis zum 3. Oktober 1990 errichtet wurden und in Verbindung zur westlichen Landesgrenze stehen beschrieben, bildlich erfasst und dokumentiert. Im Allgemeinen konnten auch Informationen zur Planung und Ausführung dieser Baulichkeiten eingearbeitet werden. Bei den dokumentierten baulichen Zeugnissen handelt es sich in erster Linie um Mahn- und Gedenksteine, Reste der westlichen Grenzkontrolle oder Sperre, sowie den Anlagen des umfänglichen westlichen Grenztourismus. Die dokumentarischen Aufzeichnungen beginnen am früheren Grenzabschnitt 1, Ostsee bei Priwall, und erstrecken sich bis zum Grenzabschnitt 58 am Dreiländereck Sachsen-Bayern-Tschechische Republik. Ausschnitte der Übersichtskarten von den einzelnen Grenzabschnitten sind den dokumentierten Sachzeugnissen zugeordnet. Handelt es sich bei den Baulichkeiten um Anlagen oder Objekte des Bundesgrenzschutzes, Grenzzolldienstes oder der Bayerischen Grenzpolizei, sowie der alliierten Streitkräfte, ist der frühere Grenzabschnitt gesondert aufgeführt. Die Dokumentation ist verständlich und übersichtlich abgefasst, sie dient auch zum Eigenstudium an den Originalstandorten. Zum besseren historischen Verständnis liegt dem Buch eine Bildergallerie bei. |
|
|
|
||||
| Artikel-Nr.: 978-3-86933-087-7 |
35,80 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Hunderte Menschen, darunter Frauen und Kinder, sind an den Grenzen der DDR ums Leben gekommen: Erschossen von Grenzern, getötet durch Minen, ertrunken auf der Flucht in der Ostsee oder in Grenzgewässern. Darüber hinaus wurden Hunderte durch den Gebrauch der Schusswaffe, durch Explosionen von Bodenminen und Selbstschussgeräten verletzt und Zehntausende kamen wegen eines versuchten „Ungesetzlichen Grenzübertritts“ in Haft. Hauptverantwortlich für das Grenzregime waren die Spitzen der SED und der Schutz- und Sicherheitsorgane der DDR, insbesondere die leitenden Funktionäre des Zentralkomitees und seines Politbüros sowie die Führung der Ministerien für Nationale Verteidigung, für Staatssicherheit und des Innern. Diese Kräfte versuchten, die äußere durch eine innere Grenzsicherung zu ergänzen und zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe zu machen. Die vorliegende Publikation ist keine Abrechnungsschrift mit den Menschen, die für das Grenzregime der DDR in irgendeiner Weise tätig waren, sondern das Buch will in erster Linie sachlich und intersubjektiv nachprüfbar aufzeigen, wie das System beschaffen war und funktionierte. Grundlage des Buches sind Dokumente aus dem Bundesarchiv-Militärarchiv, aus der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen (einschließlich Arbeiten der MfS-Hochschule zum Grenzregime), der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR und der Abteilung DDR des Bundesarchivs. Darüber hinaus wurden die Ergebnisse der Prozesse gegen Mitglieder des Politbüros und des Nationalen Verteidigungsrates ausgewertet, außerdem fanden Aussagen der Reihe „Militärgeschichte der DDR“ des MGFA der Bundeswehr, Biografien und Aussagen von Zeitzeugen sowie Veröffentlichungen des Kommandos der Grenztruppen, des Lehrstuhls „Taktik der Grenztruppen“ der Dresdener Militärakademie und der Offiziershochschule der Grenztruppen in Suhl die notwendige Berücksichtigung. Nichts prägte die untergegangene DDR mehr als ihre Grenzen. Kapitel des Buches: Einleitung • Grundsatzentscheidungen • Hauptkräfte des Grenzregimes • Unterstützungskräfte des Grenzregimes • Personal und Ausbildung der Grenztruppe • Binnenklima der Grenztruppe • Methoden, Mittel und Opfer der Grenzsicherung • Leben der Grenzbevölkerung • Ende des Grenzregimes • Zusammenfassung • Quellen und Literatur Anhang:Auswahlbibliographie zur ehemaligen deutsch-deutschen Grenze • Kurze Chronologie des SBZ-und DDR-Grenzregimes unter besonderer Berücksichtigung der Grenzpolizei / Grenztruppen
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 978-3-486-70719-9 |
84,80 €
Preis inkl. MwSt.
Auf Lager |
|
Dokumente zur Deutschlandpolitik Michael Hollmann, Eberhard Kuhrt (Hrsg.)
"Besondere Bemühungen" der Bundesregierung, Band 1: 1962 bis 1969 Häftlingsfreikauf, Familienzusammenführung, Agentenaustausch
2012. 758 S., Leinen gebunden, ISBN 978-3-486-70719-9 |
|
|
|
|
| 81 - 90 von 88 Ergebnissen |
|