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Grenze - Mauer & Mauerbau


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Klaus Funke: Heimgang

Artikel-Nr.: 9783898766913

Klaus Funke

Heimgang

Dieses Buch ist ein Kriegsbericht. Ein Bericht über den Alltag an der ehemaligen Staatsgrenze der DDR in den Siebzigerjahren. Wir befinden uns mitten im Kalten Krieg: Die ehemalige Staatsgrenze ist ein lebensgefährliches Gebiet. Nicht nur für Republikflüchtige, sondern auch für die Grenzsoldaten selbst kann sie zum Todesstreifen werden. Der Held der Geschichte Franz Malef wird als Soldat zu den Grenztruppen der DDR eingezogen. Am „Strich“, wie die Grenze genannt wird, herrscht im dichten Überwachungsnetz der Staatssicherheit ein Klima der Angst, der Repressalien und des gegenseitigen Belauerns. Als sich Malef eines Tages in eine junge Genossenschaftsbäuerin verliebt, gerät der verheiratete junge Vater in einen ­Strudel dramatischer Ereignisse und auch in den Fokus der Stasi.

 

14,95 *

Grenzregime der DDR - Peter Joachim Lapp

Artikel-Nr.: 978-3-86933-087-7

Hunderte Menschen, darunter Frauen und Kinder, sind an den Grenzen der DDR ums Leben gekommen: Erschossen von Grenzern, getötet durch Minen, ertrunken auf der Flucht in der Ostsee oder in Grenzgewässern. Darüber hinaus wurden Hunderte durch den Gebrauch der Schusswaffe, durch Explosionen von Bodenminen und Selbstschussgeräten verletzt und Zehntausende kamen wegen eines versuchten „Ungesetzlichen Grenzübertritts“ in Haft. Hauptverantwortlich für das Grenzregime waren die Spitzen der SED und der Schutz- und Sicherheitsorgane der DDR, insbesondere die leitenden Funktionäre des Zentralkomitees und seines Politbüros sowie die Führung der Ministerien für Nationale Verteidigung, für Staatssicherheit und des Innern. Diese Kräfte versuchten, die äußere durch eine innere Grenzsicherung zu ergänzen und zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe zu machen. Die vorliegende Publikation ist keine Abrechnungsschrift mit den Menschen, die für das Grenzregime der DDR in irgendeiner Weise tätig waren, sondern das Buch will in erster Linie sachlich und intersubjektiv nachprüfbar aufzeigen, wie das System beschaffen war und funktionierte. Grundlage des Buches sind Dokumente aus dem Bundesarchiv-Militärarchiv, aus der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen (einschließlich Arbeiten der MfS-Hochschule zum Grenzregime), der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR und der Abteilung DDR des Bundesarchivs. Darüber hinaus wurden die Ergebnisse der Prozesse gegen Mitglieder des Politbüros und des Nationalen Verteidigungsrates ausgewertet, außerdem fanden Aussagen der Reihe „Militärgeschichte der DDR“ des MGFA der Bundeswehr, Biografien und Aussagen von Zeitzeugen sowie Veröffentlichungen des Kommandos der Grenztruppen, des Lehrstuhls „Taktik der Grenztruppen“ der Dresdener Militärakademie und der Offiziershochschule der Grenztruppen in Suhl die notwendige Berücksichtigung. Nichts prägte die untergegangene DDR mehr als ihre Grenzen. Kapitel des Buches: Einleitung • Grundsatzentscheidungen • Hauptkräfte des Grenzregimes • Unterstützungskräfte des Grenzregimes • Personal und Ausbildung der Grenztruppe • Binnenklima der Grenztruppe • Methoden, Mittel und Opfer der Grenzsicherung • Leben der Grenzbevölkerung • Ende des Grenzregimes • Zusammenfassung • Quellen und Literatur Anhang:Auswahlbibliographie zur ehemaligen deutsch-deutschen Grenze • Kurze Chronologie des SBZ-und DDR-Grenzregimes unter besonderer Berücksichtigung der Grenzpolizei / Grenztruppen

35,80 *

Ulbrichts Mauer: Wie die SED Moskaus Widerstand gegen den Mauerbau brach

Artikel-Nr.: 9783549074022

Ulbrichts Mauer: Wie die SED Moskaus Widerstand gegen den Mauerbau brach  

Hope M. Harrison  


Als vor fünfzig Jahren, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, die Berliner Mauer gebaut wurde, zweifelte niemand daran, dass die Fäden in Moskau gezogen worden waren. Zu abhängig waren die beiden deutschen Teilstaaten von ihren "großen Brüdern" USA und Sowjetunion.

 

Doch anhand erstmals ausgewerteter Quellen kann die US-Historikerin Hope M. Harrison nachweisen, dass es von Anfang an SED-Chef Ulbricht und seine Parteiführung waren, die den Bau der Mauer betrieben. Moskau hingegen fürchtete die Konfrontation mit den USA und blockierte Ulbrichts Bestrebungen.Harrison hat für die Zeit von Stalins Tod 1953 bis zum Mauerbau 1961 alle einschlägigen Akten in Moskau und Berlin eingesehen.

 

Minutiös rekonstruiert sie, welche Grenzschließungsszenarien die Ostberliner Führung über die Jahre hinweg durchzusetzen versucht hat, welche taktischen Winkelzüge sie gegenüber Moskau anwandte und wie die KPdSU-Führung unter Chruschtschow schließlich ihre ablehnende Haltung aufgab und, wenn auch zähneknirschend, dem Mauerbau zustimmte. Die herrschende Geschichtsschreibung, derzufolge alle maßgeblichen Entscheidungen im Kalten Krieg ausnahmslos in Washington und Moskau getroffen wurden, wird mit Harrisons Buch überzeugend relativiert.

 

Zum 50. Jahrestag des Mauerbaus wird damit die Vorgeschichte dieses weltpolitischen Ereignisses erstmals sorgfältig dokumentiert und neu dargestellt.

24,99 *

Der geteilte Ostblock Die Grenzen der SBZ/DDR zu Polen und der Tschechoslowakei

Artikel-Nr.: 978-3-412-20673-4

Band 49

Dominik Trutkowski
Der geteilte Ostblock
Die Grenzen der SBZ/DDR zu Polen und der Tschechoslowakei


Köln Weimar und Wien 2011, 204 Seiten
ISBN 978-3-412-20673-4

Die Geschichte der DDR ist auch eine Geschichte ihrer Grenzen. Die deutsch-deutsche Grenze im Westen wurde von der SED zur Trennlinie zwischen den Systemen erklärt. Die "Friedens- und Freundschaftsgrenzen" zu Polen und der Tschechoslowakei galten dagegen als Ausdruck für die Überwindung des Nationalsozialismus innerhalb der "brüderlich vereinten" sozialistischen Staatengemeinschaft. Dass diese Einheit des Ostblocks aber im wahrsten Sinne des Wortes ihre Grenzen hatte, zeigt das vorliegende Buch. Mit ihm liegt erstmals eine umfassende historische Untersuchung zu den Ostgrenzen der DDR und dem dort herrschenden Grenzregime vor.

35,00 *

Die Brücke in die Freiheit: Ein ehemaliger CIA-Agent offenbart seine Lebensgeschichte

Artikel-Nr.: 978-3-981-40952-9

Eberhard Fätkenheuer

Die Brücke in die Freiheit: Ein ehemaliger CIA-Agent offenbart seine Lebensgeschichte

Berlin, Glienicker Brücke. Es ist der 11. Juni 1985, 12 Uhr mittags. Hier an der Grenze zwischen zwei Welten findet gleich der bisher größte Agentenaustausch Ost gegen West statt. Er wird in die Geschichte des Eisernen Vorhangs eingehen. Ein Bus mit fünfundzwanzig Ex-Agenten des CIA fährt auf der Ostseite vor.
Eberhard Fätkenheuer, seit sechs Jahren Gefangener des Staatssicherheitsdienstes der DDR, ist einer von ihnen ...

Der Tag, an dem Eberhard Fätkenheuer von seiner grössten Lüge eingeholt wurde, begann mit einer kleinen. Fätkenheuer sagte seiner Frau Helma, er wolle Regale kaufen, gab ihr und dem Baby einen Kuss und fuhr aus Berlin Pankow los. In Magdeburg wartete ein Mädchen mit dunklem Haar. Die Sonne drückte durch die Wolken, der Geruch von Braunkohle lag schwer in der Luft und schützte die DDR, wie eine Glocke, vor dem kapitalistischen Westen. Auf der Albert-Vater-Strasse war wenig Verkehr. Vorne rechts sah er schon das Lehrlingswohnheim, in dem er seine Geliebte treffen würde, da zwang ihn ein brauner Wolga zum Anhalten. Männer stiegen aus. Er möchte mitkommen, zur Klärung eines Sachverhalts. Eberhard Fätkenheuer wechselte den Wagen. Der Türgriff innen war abmontiert. Sie holperten nach Berlin, über Kopfsteinpflaster, über die Betonplatten der Autobahn: ta tamm, ta tamm, ta tamm. Er sagte nichts, fragte nichts. Die Fahrt dauerte zwei Stunden und endete vor einer Villa in Ufernähe. An diesem 28. Juni 1979 wurde Eberhard Fätkenheuer von Beamten des Ministeriums für Staatssicherheit wegen Spionage festgenommen.

12,00 *

Mauerjahre: Leben im geteilten Berlin von Jost-Arend Bösenberg

Artikel-Nr.: 9783841901040

Keine zwei Monate nachdem dies der Staatsratsvorsitzende auf einer Pressekonferenz dementiert hatte, begann die DDR am 13. August 1961 mit dem Bau der Berliner Mauer. Mit seiner gewaltsamen Teilung und Abriegelung wurde Berlin zur Frontstadt des Kalten Krieges. Als 28 Jahre später, am 9. November 1989, dieses Symbol für tausendfaches Leid und Unterdrückung fiel, kannte der Jubel keine Grenzen. Der vorliegende Band, gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED Diktatur, lässt an den wichtigsten Ereignissen dieser Jahre wieder Erschießung Peter Fechters 1962, dem Besuch John F. Kennedys 1963 oder den "Weltfestspielen der Jugend und Studenten" 1973 tagebuchartig teil haben und Zeitzeugen aus Ost- und West-Berlin zu Wort kommen. Damit verbindet sich große Geschichte mit persönlichen Schicksalen, internationale Politik mit der Alltagsperspektive der Berliner. Ein wichtiger Beitrag zur deutschen Zeitgeschichte!

 

Über den Autor

Dr. Jost-Arend Bösenberg arbeitete nach dem Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Publizistik ab 1981 als freier Reporter für verschiedene ARD-Anstalten. Er wurde 1992 Leiter Aktuelles beim ORB Fernsehen und 2005 Koordinator der aktuellen Information beim rbb Fernsehen. Seit 2007 ist er Geschäftsführer der DOKfilm Fernsehproduktion GmbH.

 

24,95 *

Mauerjahre - Leben im geteilten Berlin [3 DVDs]

Artikel-Nr.: 4029759065722

Im Kalenderblatt-Stil der erfolgreichen Dokureihe "60 x Deutschland"
- Emotional. Informativ. Mittendrin.Sachlich.

Ungefähr 50 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer erzählen 30 Kurzdokumentationen die Geschichte von Berlin zwischen Bau und Fall der Mauer - jeweils 14 Minuten. Anhand von Archivbildern und Zeitzeugenberichten werden die wichtigsten Ereignisse des Jahres sowie Alltag und Lebensgefühl im Schatten der Mauer wiedergegeben.

Der 13. August 1961 ist ein Tag, der das Leben der Berliner veränderte und der nicht nur in den Geschichtsbüchern, sondern auch als Ereignis im Gedächtnis vieler Menschen geblieben ist. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, und die Menschen in der DDR konnten nicht mehr rüber.
Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinne: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Das Leben in Berlin wird 28 Jahre lang geprägt durch die Mauer. Die Lage in Berlin ist über Jahrzehnte nicht nur von nationalem sondern von internationalem Interesse.

27,99 *
34,89 €

Wege durch die Mauer: Fluchthilfe und Stasi zwischen Ost und West

Artikel-Nr.: 9783943112092

Beim Bau der Mauer war Burkhart Veigel 23 Jahre alt, Medizin-Student an der FU Berlin, wissensdurstig und musikbegeistert. Dann wurde er zu einem der erfolgreichsten Fluchthelfer durch die Mauer in Berlin. Etwa 650 Menschen verhalf er zu einem Leben ohne Stasi-Spitzel und vorgegebene Denkschablonen. Mit Pässen brachte er täglich bis zu zehn Flüchtlinge in die Freiheit, trickste die Grenzkontrollen mit Doppelgängern aus, baute das Armaturenbrett eines Cadillac zum Versteck um, grub an einem Tunnel mit und setzte auch Alliierte bei seinen Fluchtaktionen ein. Die Spitzel und Häscher der Stasi bedrohten Burkhart Veigel immer wieder. Er entkam zwei Entführungsversuchen und besiegte die Stasi auf seine Weise: mit humanitärer Hilfe für die eingesperrten Menschen in der DDR. Burkhart Veigel hat für dieses Buch etwa 100 Flüchtlinge, Fluchthelfer und andere Beteiligte interviewt. Außerdem hat er die Stasi-Akten einiger hochkarätiger Spitzel erforscht. Entstanden ist ein eindringliches, authentisches Werk, das die Geschichte der Fluchthilfe minutiös aufarbeitet, das aber auch die Methoden der Stasi und ihrer Spitzel aufzeigt. Ein klares und gleichzeitig leidenschaftlich geschriebenes Buch voller Motivation für ein tatkräftiges und couragiertes Leben.

Dr. Burkhart Veigel, Jahrgang 1938, Pfarrerssohn mit humanistischer Schulbildung, war als Student und junger Arzt Fluchthelfer von 1961 bis 1970. Danach wurde er Orthopäde, arbeitete 30 Jahre in eigener Praxis in Stuttgart, machte 20 Jahre Standes-Politik für die niedergelassenen Orthopäden, entwickelte Software für Ärzte und leitete 18 Jahre lang ein großes halbprofessionelles Orchester. 2007 zog es ihn wieder nach Berlin, um über die Geschichte von Flucht und Fluchthilfe zu forschen und zu schreiben. 2010 gab er bei Suhrkamp das Buch „Ich wollte keine Frage ausgelassen haben“ von und mit Uwe Johnson heraus. Seit 2010 ist Burkhart Veigel Mitglied des „Berliner Unterwelten e.V.“

 

19,90 *

Ende einer Utopie. Der Mauerbau in Berlin 1961 von Jens Schöne

Artikel-Nr.: 9783863680008

»Der Mauerbau war für das Fortbestehen der kommunistischen Herrschaft in der DDR unumgänglich. Es waren die gesellschaftlichen Entwicklungen in der DDR, nicht der Kalte Krieg der Supermächte, die als Ursache für den Bau der Berliner Mauer ausschlaggebend waren. Die scheinbare Alternative zum kapitalistischen Weltsystem starb mit dem 13. August 1961.« Jens Schöne stellt in seinem Buch die Zusammenhänge, die zum Mauerbau führten, anhand von prägnanten Beispielen anschaulich und lebendig dar und untermauert seine These mit zahlreichen Quellen. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt hierbei auf dem geteilten Berlin. Gut lesbar, fundiert und umfassend präsentiert dieses Buch eine Fülle neuer Erkenntnisse, die zeigen: Der Mauerbau trug im Kern bereits das Ende der sozialistischen Entwicklung Ostdeutschlands in sich.

 

 

 

7,00 *

Brücken über die Mauer: Deutsch-deutsche Kontakte, Initiativen und Projekte von unten vor 1989 in Be

Artikel-Nr.: 9783868630800

Das immer wieder neue Aufkommen von menschlichen Bindungen und sachbezogenen Vorhaben in der über vier Jahrzehnte staatlich, wirtschaftlich und infrastrukturell geteilten, aber selbst durch eine Mauer nicht völlig zertrennbaren deutschen Hauptstadt Berlin gehört zu den faszinierendsten Elementen der Geschichte der deutschen Teilung.
Aus Anlass des 15. Jahrestages der zweiten deutschen Vereinigung am 3. Oktober 1990 fand deshalb am 27. September 2005 im Abgeordnetenhaus von Berlin eine Veranstaltung unter der Überschrift „Der Tunnel über der Mauer“ statt.1 Ihr Ziel war die Erinnerung an deutsch-deutsche Kontakte, Initiativen und Projekte von „unten“ vor 1989 vor allem in Berlin. Zu dieser Veranstaltung gehörten eine Talkrunde mit einigen an deutsch-deutschen Initiativen und Vorhaben Dabeigewesenen2 sowie eine kleine Ausstellung, in der die Geschichte der Verbringung der verfallenen Bohnsdorfer Mühle in das damalige Museum für Technik und Verkehr in Berlin-Kreuzberg und eine Auswahl von in den sechziger und siebziger Jahren von West nach Ost geschmuggelter Literatur dokumentiert worden waren. Zudem erhielt jeder Teilnehmer der Veranstaltung ein Skript „Der Tunnel über der Mauer“ mit Erlebnisberichten zum Thema.
Zwei Jahre später, 2007, gab der Präsident des Abgeordnetenhauses unter der Überschrift der Veranstaltung „Der Tunnel über der Mauer“ zusätzlich eine Broschüre heraus, die nahezu alle Beiträge des Skriptes von 2005 enthielt.
Das immer wieder neue Aufkommen von menschlichen Bindungen und sachbezogenen Vorhaben in der über vier Jahrzehnte staatlich, wirtschaftlich und infrastrukturell geteilten, aber selbst durch eine Mauer nicht völlig zertrennbaren deutschen Hauptstadt Berlin gehört zu den faszinierendsten Elementen der Geschichte der deutschen Teilung.
Aus Anlass des 15. Jahrestages der zweiten deutschen Vereinigung am 3. Oktober 1990 fand deshalb am 27. September 2005 im Abgeordnetenhaus von Berlin eine Veranstaltung unter der Überschrift „Der Tunnel über der Mauer“ statt.1 Ihr Ziel war die Erinnerung an deutsch-deutsche Kontakte, Initiativen und Projekte von „unten“ vor 1989 vor allem in Berlin. Zu dieser Veranstaltung gehörten eine Talkrunde mit einigen an deutsch-deutschen Initiativen und Vorhaben Dabeigewesenen2 sowie eine kleine Ausstellung, in der die Geschichte der Verbringung der verfallenen Bohnsdorfer Mühle in das damalige Museum für Technik und Verkehr in Berlin-Kreuzberg und eine Auswahl von in den sechziger und siebziger Jahren von West nach Ost geschmuggelter Literatur dokumentiert worden waren. Zudem erhielt jeder Teilnehmer der Veranstaltung ein Skript „Der Tunnel über der Mauer“ mit Erlebnisberichten zum Thema.
Zwei Jahre später, 2007, gab der Präsident des Abgeordnetenhauses unter der Überschrift der Veranstaltung „Der Tunnel über der Mauer“ zusätzlich eine Broschüre heraus, die nahezu alle Beiträge des Skriptes von 2005 enthielt.

Das immer wieder neue Aufkommen von menschlichen Bindungen und sachbezogenen Vorhaben in der über vier Jahrzehnte staatlich, wirtschaftlich und infrastrukturell geteilten, aber selbst durch eine Mauer nicht völlig zertrennbaren deutschen Hauptstadt Berlin gehört zu den faszinierendsten Elementen der Geschichte der deutschen Teilung.
Aus Anlass des 15. Jahrestages der zweiten deutschen Vereinigung am 3. Oktober 1990 fand deshalb am 27. September 2005 im Abgeordnetenhaus von Berlin eine Veranstaltung unter der Überschrift „Der Tunnel über der Mauer“ statt.
Ihr Ziel war die Erinnerung an deutsch-deutsche Kontakte, Initiativen und Projekte von „unten“ vor 1989 vor allem in Berlin.
Zu dieser Veranstaltung gehörten eine Talkrunde mit einigen an deutsch-deutschen Initiativen und Vorhaben Dabeigewesenen2 sowie eine kleine Ausstellung, in der die Geschichte der Verbringung der verfallenen Bohnsdorfer Mühle in das damalige Museum für Technik und Verkehr in Berlin-Kreuzberg und eine Auswahl von in den sechziger und siebziger Jahren von West nach Ost geschmuggelter Literatur dokumentiert worden waren.
Zudem erhielt jeder Teilnehmer der Veranstaltung ein Skript „Der Tunnel über der Mauer“ mit Erlebnisberichten zum Thema.
Zwei Jahre später, 2007, gab der Präsident des Abgeordnetenhauses unter der Überschrift der Veranstaltung „Der Tunnel über der Mauer“ zusätzlich eine Broschüre heraus, die nahezu alle Beiträge des Skriptes von 2005 enthielt.

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