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Metropol Verlag

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Geschichte – Zeitgeschichte – Politik

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Artikel-Nr.: 9783926893673

'Und führe uns nicht in Versuchung . . .'  

Horst Dähn  , Helga Gotschlich 

  • Sondereinband: 348 Seiten
  • Verlag: Metropol (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3926893672
  • ISBN-13: 978-3926893673

 


Jugend im Spannungsfeld von Staat und Kirche in der SBZ/DDR 1945 bis 1989

19,00 *
Artikel-Nr.: ISBN 978-3-940938-40-4

Daniel Hechler · Jens Hüttmann · Ulrich Mählert · Peer Pasternack (Hrsg.)

Promovieren zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte

Handbuch

19,90 *
Artikel-Nr.: 978-3-86331-055-4

Henning Medert

Die Verdrängung der Juden von der Berliner Börse

Kleine und mittlere Unternehmen an der Wertpapier-, Produkten- und Metallbörse (1928–1938) Jüdische Börsenbesucher und ihre kleinen und mittleren Unternehmen prägten die Berliner Börse als bedeutendsten institutionalisierten Kapital- und Produktenmarkt der Weimarer Republik und des nationalsozialistischen Deutschland maßgeblich. Ungeachtet dessen sahen sich jüdische Börsianer zwischen 1928 und 1938 einer zunehmenden und schließlich vollständigen Verdrängung von der Börse ausgesetzt. Diesen Prozess zeichnet Henning Medert vor dem Hintergrund der Veränderungen wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen des Börsenhandels nach, zugleich beschreibt er die Strategien, mit denen Juden darauf reagierten.

Ein umfangreicher, auf der Grundlage von Handelsregisterakten erstellter Anhang zu den jüdischen Börsenbesuchern und ihren Unternehmen ergänzt die Untersuchung.

29,90 *
Artikel-Nr.: 9783863310530


Geheime Feldpolizei, Wehrmachtgefängnisse, Sondereinheiten, Straflager, Bewährungsbataillone – die Justizorganisation der Wehrmacht unterhielt ein weitverzweigtes System, um Verfolgte zu bestrafen und zu brandmarken. Zehntausende Todesurteile und Hunderttausende Freiheitsstrafen sind das Resultat dieses Apparates, dessen Machtfülle sogar die Kompetenzen des Justizministeriums mit seinen politischen Sondergerichten übertraf.

 

Die Studie beschäftigt sich mit dem Aufstieg der Wehrmachtjustiz und den fieberhaft betriebenen Mobilmachungsplänen der „furchtbaren Juristen“ bis zum blutigen Finale, in dem die vorherigen Schreibtischtäter sich zum Teil persönlich als Richter und Henker gleichzeitig betätigten.

24,90 *
Artikel-Nr.: 978-3-938690-83-3

Jens Hüttmann  -   DDR-Geschichte und ihre Forscher - Akteure und Konjunkturen der bundesdeutschen DDR-Forschung

24,00 *
Artikel-Nr.: 3-936411-27-1

Torsten Diedrich / Hans-Hermann Hertle (Hrsg.)

Alarmstufe "Hornisse"
Die geheimen Chef-Berichte der Volkspolizei
über den 17. Juni 1953

Ost-Berlin, 21. Juni 1953: Noch ist der Widerstand nicht vollständig gebrochen, noch gilt der Ausnahmezustand fast überall, noch immer ist die Volkspolizei in erhöhter Einsatzbereitschaft, da verlangt ihre Führung bereits aus allen Bezirken einen ausführlichen Rapport.
Noch unter dem unmittelbaren Eindruck der gewaltigen Volksproteste gegen die SED-Herrschaft geschrieben, entsteht eine einmalige Sammlung streng geheimer Berichte über die Schwerpunkte der Juni-Ereignisse aus volkspolizeilicher Sicht.

Die Berichte spiegeln das unterschiedliche Ausmaß, den Verlauf der Unruhen, die Forderungen der Protestierenden, aber auch Überraschung, mangelnde Information und Hilflosigkeit der Volkspolizeikräfte in den verschiedenen Regionen der DDR. Ganz offensichtlich geht aus ihnen hervor, dass es sich nicht um einen von "außen gesteuerten Putschversuch" gehandelt hat, sondern interne Ursachen den Aufstand entfesselten.

 

19,00 *
Artikel-Nr.: 3-932482-78-6

Annette Leo / Peter Reif-Spirek (Hrsg.)

Vielstimmiges Schweigen
Neue Studien zum DDR-Antifaschismus

Zehn Jahre nach dem Verschwinden der ddr ist der zeitliche Abstand groß genug, um einen Überblick auf die bisherige Auseinandersetzung mit dem DDR-Antifaschismus zu gewinnen und nach seinen heutigen Spuren und Nachwirkungen zu fragen.

Einen Schwerpunkt des Bandes bildet der Umgang mit Opfergruppen. Mehrere Beiträge widmen sich der Instrumentalisierung von Erinnerung und gehen stalinistischen Verfolgungsschicksalen nach.

 

19,00 *
Artikel-Nr.: 3-932482-XX-2

Dokumentationszentrum Kunst der DDR (Hrsg.)

Volks Eigene Bilder

23 000 Exponate aus Beständen der Parteien und
Massenorganisationen der DDR werden im Dokumentationszentrum Kunst der DDR in Beeskow (Brandenburg) aufbewahrt. Über ihren künstlerischen Wert und ihre künftige Nutzung ist ein heftiger Streit entbrannt, seit die Ausstellung "Rahmen-Wechsel" im Winter 1998/99 in der Burg Beeskow die Objekte einem breiteren Publikum zugänglich gemacht hat. Der Band stellt 124 Exponate, darunter 72 in Farbe, vor. (Kunst-) Historiker und Kulturwissenschaftler unterziehen den Bestand eingehenden Analysen. Das Besucherbuch der Ausstellung dokumentiert die Konfliktlinien, die sich an (Ost-) Kunst, (DDR-) Vergangenheit und (West) Interpretation entzünden.

 

19,00 *
Artikel-Nr.: 978-3-86331-048-6

 Katrin Hammerstein · Jan Scheunemann (Hrsg.)

Die Musealisierung der DDR Wege, Möglichkeiten und Grenzen der Darstellung von Zeitgeschichte in stadt- und regionalgeschichtlichen Museen

Die wissenschaftlich fundierte Sammlung, Bewahrung und Dokumentation von Objekten der DDR-Geschichte birgt für stadt- und regionalgeschichtliche Museen ein großes Potenzial, das bislang jedoch nur selten genutzt wurde. Zugleich verweist die steigende Zahl privat betriebener, kommerzieller DDR-Museen auf das öffentliche Interesse am Thema.

Vor diesem Hintergrund veranstaltete das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig gemeinsam mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur im Juni 2010 eine wissenschaftliche Tagung, die Museumspraktiker, Zeithistoriker, Kunstwissenschaftler sowie Vertreter aus dem Bereich der politischen Bildung zusammenführte. Diskutiert wurden Fragen der musealen Präsentation und Vermittlung von Zeitgeschichte, der Umgang mit DDR-Kunst in Ausstellungen sowie Chancen und Probleme kommunaler Museen. Der vorliegende Band dokumentiert die Vorträge und Diskussionen.

22,00 *
Artikel-Nr.: 9783863310707

Andreas H. Apelt · Robert Grünbaum · Martin Gutzeit

Von der SED-Diktatur zum Rechtsstaat
Der Umgang mit Recht und Justiz in der SBZ/DDR

Die DDR – ein Unrechtsstaat? Bis heute ist der Begriff umstritten, die juristischen wie moralisch-ethischen Bewertungen des DDR-Systems fallen unterschiedlich aus. DDR-Oppositionelle geben eine andere Antwort als jene, die sich dem Staat der SED angepasst hatten. Auch in der Rechtswissenschaft wird intensiv über die Einordnung der SED-Diktatur gestritten. Grund genug, Experten, Wissenschaftler, Publizisten, Politiker und Zeitzeugen zu einer Konferenz nach Berlin einzuladen, um über den Umgang mit Recht und Justiz in der SBZ und DDR sowie den Übergang von der SED-Diktatur zum Rechtsstaat zu diskutieren. Die Ergebnisse präsentiert vorliegender Sammelband.

19,00 *
*

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