
| Artikel-Nr.: 978-3-940426-75-8 |
42,00 €
38,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Der aus Schlesien
stammende Max Herrmann-Neiße (1886–1941) gehört mit seiner Lyrik, seiner
Prosa und einigen Theaterstücken zur großen Zahl der
SchriftstellerInnen, deren Werke 1933 verboten und verbrannt wurden. Wie
viele andere gerieten er und sein Werk in Vergessenheit. Seine
pessimistische Reflexion darüber, dass Opposition nirgends beliebt ist,
behielt über seinen Tod hinaus Gültigkeit: »Eher lässt man den
erfolgreichen Verbrecher gelten, der die Macht erobert hat, als dass man
einem machtlosen Empörer aus Überzeugung, einem anhanglosen
Freiheitskämpfer, Gerechtigkeit widerfahren lässt.«
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 978-3-940426-76-5 |
42,00 €
38,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Der aus Schlesien
stammende Max Herrmann-Neiße (1886–1941) gehört mit seiner Lyrik, seiner
Prosa und einigen Theaterstücken zur großen Zahl der
SchriftstellerInnen, deren Werke 1933 verboten und verbrannt wurden. Wie
viele andere gerieten er und sein Werk in Vergessenheit. Seine
pessimistische Reflexion darüber, dass Opposition nirgends beliebt ist,
behielt über seinen Tod hinaus Gültigkeit: »Eher lässt man den
erfolgreichen Verbrecher gelten, der die Macht erobert hat, als dass man
einem machtlosen Empörer aus Überzeugung, einem anhanglosen
Freiheitskämpfer, Gerechtigkeit widerfahren lässt.«
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 978-3-943167-08-5 |
24,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Ein achtjähriges Mädchen ist Hauptvollzugsorgan des Staates. Der nahe Osten läuft dir kalt den Rücken runter. Unsere Mütter haben falsche Farben, und der Mann, der mit Büchsen wirft, heißt Josef Stasi und macht sich, obwohl seine Frau ihn davor warnt, durch unbedachten Waffengebrauch unglücklich. Ein Albino namens Adrian sucht derweil die Lücke in der Welt, neuartige Endsporen werden entdeckt, und an einer versteckten Stelle löst dieses Buch einige entscheidende Probleme des Menschseins. Außerdem gibt es Pistazien, aber mehr Salz wäre schön.
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 9783943167108 |
18,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
und als der prinz mit dem kutscher tanzte, waren sie so schön, daß der ganze hof in ohnmacht fiel: ein utopischer film
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 978-3-943167-13-9 |
15,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Auch 25 Jahre nach
seinem Erscheinen erzielt „Dirty Dancing“ im Fernsehen Rekordquoten,
feiert als Musical Erfolge und wird in zahllosen Serien und Filmen
zitiert. Als vermeintlicher „Frauenfilm" abgetan, hat er jedoch weder in
der Filmkritik noch in den Film- oder Kulturwissenschaften eine
angemessene Würdigung erfahren.
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 978-3-943167-02-3 |
19,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Mit Zeichnungen v. Fritz Panzer
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 978-3-943167-07-8 |
14,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Ein schüchterner
Jäger, der seine köstliche Beute gern mit Samthandschuhen erwürgen
möchte; eine Musikstudentin, die auf der Suche nach der großen Liebe
manchmal auf eine frische Leiche stößt; eine durchtriebene
Turbowissenschaftlerin, die betont humanistisch Karriere macht; ein
Mitbewohner, der seine Freizeit mit spießigen SM-Spielen verbringt; ein
genialischer Dr. Dr., der sich unglücklich in ein Versuchskaninchen
verliebt und von ihm erledigt wird – davon und von vielem mehr handelt
der Thriller »Die verbesserte Frau«. Und raubt seinen Leserinnen und
Lesern den Atem.
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 978-3-943167-01-6 |
18,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Kapitän Wakusch
besteigt bang das Flugzeug, das ihn zu Verwandten in das ferne,
unbekannte Georgien bringen soll. Doch die Maschine will nicht abheben:
Wieder und wieder drehen sich die Propeller, wieder und wieder gehen die
Fluggäste an Bord – das Flugzeug jedoch startet nie. Wie kann das sein?
Kapitän Wakusch ist eine Buchfigur, deren Buch unter Leserschwund
leidet.
|
|
|
|
|
| Artikel-Nr.: 978-3-940426-79-6 |
28,00 €
Preis inkl. MwSt. |
|
Herausgegeben von Chris Hirte und Conrad Piens Erich Mühsam führte 15 Jahre lang, von 1910 bis 1924, ein Tagebuch. Und schuf damit ein »einmaliges zeitgeschichtliches Dokument.« (Oliver Pfohlmann/Neue Zürcher Zeitung) Der dritte Band der »Tagebücher« beginnt im Juni 1912 mit Heft 10, und knüpft an den vorherigen an: Er erzählt von seinen Erlebnissen in der Münchner Boheme, von Klatsch und Tratsch ebenso wie von Theateraufführungen, Diskussionen, Finanznöten und Liebesaffären. Die regelmäßige Rechenschaft seit knapp zwei Jahren hat sich gelohnt, sein Tun ist planvoller geworden. Doch kurz nachdem er Heft 11 begonnen hat, versiegt seine Feder. Erst nach 20 Monaten Tagebuchabstinenz geht es weiter – mit einem gewaltigen Donnerschlag. Der 1. Weltkrieg hat begonnen. Mühsam braucht das Tagebuch jetzt, um Schock und Verzweiflung in Worte zu fassen, die Trümmer seiner alten Gewissheiten neu zu sortieren. Er braucht lange, bis er die Propagandalügen durchschaut und zu einer eigenen Haltung findet. Das Kriegstagebuch dokumentiert sein Tasten und Irren, seine Suche nach der Wahrheit über den Krieg und nach einer neuen Rolle für sich selbst. So bleibt Mühsam trotz aller Abstürze bei sich und bei seinen Lesern: Als einer, der seine Wege und Irrwege offenlegt und zu einem Stück deutscher Geschichte werden lässt. Die historisch-kritische Ausgabe der »Tagebücher« wird von Chris Hirte und Conrad Piens herausgegeben. Sie erscheint in 15 Bänden im Verbrecher Verlag und zugleich als Online-Edition. Der Anmerkungsapparat im Internet bietet neben einem Sach- und Personenregister und ergänzenden Materialien die digitalisierte Handschrift und umfassende Suchfunktionen, siehe unter: www.muehsam-tagebuecher.de. |
|
|
|
|
| 71 - 80 von 79 Ergebnissen |
|