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Verbrecher Verlag

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Tolle Bücher aus der Verbrecherei

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Artikel-Nr.: 978-3-940426-11-6

Der Kitharaspieler Von Chaim Noll
816 Seiten
Roman, Hardcover
34,00 €

 


Donnerstag, 19. Mai · 19:00 - 22:00


Lesung und Gespräch mit Chaim Noll - Ein Israel -Abend.



Chaim Noll arbeitet zurzeit an einem neuen Erzählband, indem er sehr anschaulich über das alltägliche Zusammenleben zwischen den unterschiedlichen ethnischen Gruppen in Israel berichtet.

Chaim Noll, ursprünglich Hans Noll, wurde 1954 als Sohn des Schriftstellers Dieter Noll in Berlin (Ost) geboren. Dem Studium der Mathematik in Berlin und Jena folgt ein Studium der Kunst und Kunstgeschichte. Noll war Meisterschüler der Akademie der Künste. Anfang der 80er Jahre verweigerte er den Wehrdienst und wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Chaim Noll löste sich aus seinen Bindungen an Staat und Partei, was zugleich den Bruch mit seinem Vater nach sich zog. 1984 wurde Noll ausgebürgert. Im Westen, arbeitete er als Journalist und Schriftsteller. Von 1992 bis 1995 lebte er in Rom und Israel, wo er 1998 eingebürgert wurde. Zu seinem schriftstellerischen Werk gehören Gedichte, Erzählungen, Romane und Essays.
34,00 *
Artikel-Nr.: 9783940426451

Die letzten Tage der Ceausescus: Materialien, Dokumente, Theorie  von Milo Rau , Jens Dietrich

# Broschiert: 272 Seiten

# Verlag: Verbrecher Verlag (1. Dezember 2009)

# Sprache: Deutsch

# ISBN-10: 3940426458

# ISBN-13: 978-3940426451

# Größe und/oder Gewicht: 17 x 12 x 2,4 cm

13,00 *
Artikel-Nr.: 9783940426437

Die Addition der Differenzen: Die Literaten- und Künstlerszene Ostberlins 1979 bis 1989

Thorsten Ahrend , Peter Böthig. Elke Erb , Jan Faktor, Ronald Galenza , Peter Geist , Gerhard Wolf , Bert Papenfuß , Uwe Warnke , Ingeborg Quaas

# Broschiert: 320 Seiten

# Verlag: Verbrecher Verlag; Auflage: 1 (November 2009)

 

 

19,90 *
Artikel-Nr.: 978-3-935843-81-2

Minibar Von Kolja Mensing

Wie komme ich hier raus?, fragte Kolja Mensing mit seinem autobiografischen Provinzroman. Jetzt bestätigt der Berliner Kulturjournalist in 30 kunstvoll gebauten Erzählungen eine schlimme Befürchtung: Mit Mitte 30 suchen wir in den Metropolen noch immer Liebe, Wärme, Zuneigung - und uns selbst. (cs) kulturnews.de

 




Kurzbeschreibung

Die Figuren in Minibar haben auch mit Mitte Dreißig noch das Gefühl, ganz am Anfang zu stehen. Es war doch zu wenig passiert, stellt ein junger Mann in der Erzählung Aspirin ernüchtert fest. Sein Lebenslauf ist nichts wert, nicht einmal im Bett: Und so erzählten wir uns nachts, wenn wir miteinander geschlafen hatten und wach lagen, gegenseitig die traurigsten Geschichten aus unserem Leben. Sie schlug mich dabei um Längen. Nach Wie komme ich hier raus?, seinem autobiografischen Essay über das Aufwachsen in der Provinz, beschreibt der Kritiker und Filmemacher Kolja Mensing, Jahrgang 1971, in seinem literarischen Debüt Minibar erneut Alltagssituationen. Doch die Protagonisten seiner kurzen und streng durchkomponierten Erzählungen leben in der Großstadt. Sie wohnen in renovierten Altbauwohnungen und anonymen Hotelzimmern, treffen sich auf der Dating-Line zum schnellen Sex und flüchten sich vor der schweren Last der Zufriedenheit in die zerbrechliche Welt der eigenen Kindheit. Kolja Mensing erzählt Geschichten, übrigens mit beachtlicher literarischer Potenz, und entkommt durchgängig souverän der Gefahr der billigen Häme wie auch der Nostalgie. Jochen Schimmang

13,00 *
Artikel-Nr.: 978-3-940426-03-1

Bremenbuch

Bremen liegt an der Weser. Früher gab es Kolonialwarenhändler, Werften, Räterepublik und die rote Kaderschmiede, aber das ist lange her. Nach wie vor essen die Bremer Labskaus und Kohl mit Pinkel, exportieren Becks und die Bremer Stadtmusikanten in alle Welt, lieben Paula Modersohn-Becker und Tim Fischer, sind natürlich für Werder und stolz auf Schnoorviertel, Böttcherstrasse, Roland, Dom und Überseemuseum. Doch was ist die Stadt, die zusammen mit ihrer Hafendependance in Niedersachsen das kleinste Bundesland bildet, wirklich? Texte und Bilder von Jean Philipp Baeck, Nina Bittcher, Detlev Claussen, Knud Kohr, Rudolf Lorenzen, Eric Peters, Linus Volkmann, Germar Grimsen, Hyman Roth, Tim Schomaker, Frank Oliver Sobich, Arn Strohmeyer, Andrea Trumann und vielen anderen.

13,00 *
Artikel-Nr.: 978-3-940426-73-4
Unsere Welt ist supervernetzt, superglobalisiert und superkomplex. Sind wir daher auch superdemokratisch? Internationale Autorinnen und Autoren aus Deutschland und Lateinamerika entwickeln in kurzen Essays ein eigenes politisches Vokabular, um über Liebe, Politik, Arbeit, Migration und Literatur im 21. Jahrhundert zu schreiben. Wie fern sind wir uns und wie nah? Und wie kommen wir uns überhaupt näher als politische Subjekte? Über das Netz? In Gedanken? Beim Reagieren? Ein Buch auf der Suche nach intellektuellem Fairtrade. Mit Beiträgen u.a. von Emma Braslavsky, Luis Felipe Fabre, René Hamann, Abbas Khider, Alan Mills, Tilsa Otta, Sabine Scho, Carlos Velázquez.
Herausgegeben von den Autorinnen und Bloggerinnen Rery Maldonado und Nikola Richter.

Über den Autor

Rery Maldonado, geboren 1976, kommt aus Tarija, Bolivien, und lebt seit 1997 in Berlin. Sie Arbeitet als Redakteurin und Übersetzerin, ist Dichterin und schreibt einen Blog. In Berlin hat sie das Cumbiatanzen gelernt, ist aber immer noch eine Rockerin. Hatte mal einen Buchladen.Nikola Richter, geboren 1976 in Bremen, lebt in Berlin. Studium der Germanistik, Anglistik und Komparatistik in Tübingen, Norwich und Berlin.Emma Braslavsky, 1971 in Erfurt geboren, lebt nach Zwischenstationen in Rom, New York und Tel Aviv heute mit ihrer Familie in Berlin. Seit Ende ihres Studiums der Russistik, Italianistik und Südostasienstudien 1999 in Berlin, Moskau und Ho-Chi-Minh-Stadt arbeitet sie als freie Autorin, Kuratorin und Übersetzerin. Sie ist Mitbegründerin und künstlerische Leiterin des papirossa - netzmuseums fuer sprache und Vorstandsvorsitzende des interdisziplinären Kunstvereins GdK Galerie der Künste e.V. Berlin. Würdigungen 2005, Werkstatt-Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin 2006, Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung 2007, Uwe-Johnson-Förderpreis 2008. Aufenthaltsstipendium am Studienzentrum Venedig.Rene Hamann, geboren 1971 in Solingen, Studium der Germanistik, Anglistik und Philosophie in Köln. Seit 1995 regelmäßíg Veröffentlichungen von Lyrik und Prosa in Anthologien bzw. Zeitschriften, u.a. in den Jahrbüchern der Lyrik, C.H.Beck. Er ist Mitglied im Forum der 13. Der Autor lebt in Berlin als freier Autor, Journalist und Übersetzer.

 

14,00 *
Artikel-Nr.: 3-935843-22-4

Neue Nordwelt Von Wolfgang Müller

Von hohem historischem Interesse ist das neue Buch des Islandspezialisten Wolfgang Müller.

Er wendet sich der "Neuen NortWelt" des Universalgelehrten Hieronymus Megiser zu, dem ersten größeren deutschen Druckwerk, in dem ausführlich über Island, Grönland und die Phantominsel Frißland berichtet wird. 1613 in Leipzig erschienen, enthält es Texte von Blefken, Arngrimur Jónsson und den Brüdern Zeni. Übertragen in originaler Orthographie, sachkundig eingeleitet und kommentiert von Wolfgang Müller. "Ich hab ein Isländer gesehen/der eine Hamburgische Tonnen voll Bier so leichtlich an den Mund hielt/und daraus tranck/als wann er nur ein Kannen hette in der Hand gehabt...Und sie leben also viel Jahr ohn Arzney und Arzt. Es erreichen ihre viel das 150. Jahr. Ich habe einen alten Mann gesehen/der sagte daß er damals schon 200. Jahr gelebet hette. Ja, Olaus Magnus schreibet im 20. Buch/die Isländer leben 300. Jahr."

14,00 *
Artikel-Nr.: 3-935843-73-9

Gustav, ein pensionierter Lokomotivführer, erzählt von seinen Fahrten in alle Welt. Er habe, behauptet er, eine Lokomotive gekauft, und mit ihr die Welt und auch das Weltall erforscht. "Das Meer ist die eigentliche Bestimmung des Lokomotivführers", stellt er bei Gelegenheit fest. Seine Geschichten sind versponnen, schlüpfrig und immer wieder drollig.

Irmtraud Morgner hat mit diesem 1972 erstmals erschienenen Roman den Geschichtenerzählern ein Denkmal gesetzt. "Großvater Gustav war von Kultur ein Lügner, nicht von Natur. In ihm arbeitete die Schöpferkraft der Machtlosen. Zu ungeduldig, um warten zu können, eignete er sich die Welt an, bevor sie ihm errungen war." Ein begeisterter Fritz J. Raddatz sagte über das Buch "voller Lügen, Fabuliergeschichten und Köstlichkeiten": "Man kann es nicht genug empfehlen."

 

13,00 *
Artikel-Nr.: 978-3-940426-59-8

Erfundene Literatur erfreut sich großer Beliebtheit. Von François Rabelais existieren seitenlange Aufzählungen von Phantomwerken, Charles Dickens füllte ein ganzes Regal mit Attrappen erfundener Bücher. Jorge Luis Borges, Sir Arthur Conan Doyle, Joanne K.Rowling und Jonathan Swift zitieren erfundene Werke. "Unsere Popmoderne" ist ein weiterer wunderbarer Beitrag zur fiktiven Literatur. Zwei Jahre lang veröffentlichte die FAZ die Kolumne, in der Marc Degens Ausschnitte aus literarischen Büchern der Gegenwart, samt kurzen Erläuterungen zu Autor und Werk präsentierte. Die zitierten Texte waren jedoch allesamt erfunden. Das sorgte in der FAZRedaktion für zahlreiche Anfragen von ratlosen Buchhändlern. Die Sammlung wurde 2005 als Buch veröffentlicht. Seither setzt Marc Degens die Kolumne in der Literaturzeitschrift Volltext fort. Diese Ausgabe von "Unsere Popmoderne" bietet ein Best-of aus zehn Jahren – mit vielen erstmals in Buchform veröffentlichten Texten.

 

13,00 *
Artikel-Nr.: 978-3-940426-09-3

Nach dem großen Erfolg, den "Heilig Blut", der aus dem Nachlass herausgegebene, zu Lebzeiten Elsners nur in russischer Übersetzung erschienene Roman im Frühjahr 2007 hatte, folgt nun eine zweite sensationelle Entdeckung: "Otto, der Großaktionär", ein Roman Elsners, der in den Achtzigerjahren entstand und komplett fertiggestellt wurde, jedoch nie erschienen ist. Die Figur "Otto, der Großaktionär", eine Randfigur in Elsners Roman "Das Windei" von 1987, erhält hier ein eigenes Leben. Da er einige wenige Aktien an der Chemiefirma hält, in der er bei Tierversuchen zuarbeitet, glaubt Otto Rölz, ein älterer Arbeiter, es könne ihm nun nichts Schlimmeres passieren. Doch schon bald reicht das Geld nicht mehr, und um den Lebensstandard halten zu können, muss er sich lebensgefährlichen Medikamentenversuchen aussetzen. Doch selbst das verhindert nicht, dass er bald die erste seiner wenigen Aktien verkaufen muss...

"Otto, der Großaktionär" ist schon insofern eine Rarität, als sich Elsner hier erstmals mit der Lebenswelt der Arbeiter auseinandergesetzt hat. Und bedeutend ist diese Satire gerade jetzt, da "Volksaktien" Wohlstand für alle versprechen, die Teilhabe am Unternehmen aber nicht vor der Entlassung schützt. In ihrem Nachwort ordnet die Herausgeberin Christine Künzel den Text in Elsners Werk und in die Gegenwartsliteratur ein.

 

14,00 *
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