| Artikel-Nr.: 9783933314352 |
12,99 €
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Oberbaum Verlag 2005 Trag die Worte auf meine Schultern, lass tanzen was sich ängstigt und warte.
Es ist die Geburt, die uns zu später Stunde erreicht.
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| Artikel-Nr.: 9783933314192 |
40,00 €
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Ausgewählt und aus dem Ungarischen übersetzt von Hans Skirecki Herausgegeben von Siegfried Heinrichs Sandor Marai, 1900 - 1989. In den dreißiger Jahren einer der gefeierten Autoren Ungarns, nach seiner Emigration in Vergessenheit geraten. Mit dem internationalen Erfolg seines Romans "Die Glut" wurde Marai als einer der großen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts erkannt.
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| Artikel-Nr.: 9783854610021 |
10,00 €
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Der einzige ungarische Roman aus dem Leben der Siebenbürger Sachsen (Oberbaum 2000) Aus dem Ungarischen von Dorothea Koriath Herausgegeben von Siegfried Heinrichs
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| Artikel-Nr.: 3933314291 |
10,00 €
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Oberbaum - Roman 2004 Bruno Schnyder wurde am 4.1.1954 in Jonen (Kanton Aargau) geboren. Nach einer abgebrochenen Lehre arbeitete er einige Zeit in einer Buchhandlung und als Schuhverkäufer. Es folgte ein längerer Aufenthalt in Paris. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz war Schnyder für verschiedene Zeitungen als freier Mitarbeiter tätig. Er lebt heute in Zürich. Die Einsicht „Schreiben ist leben und umgekehrt" (Zitat aus „Drüben") hat sich für den langsam, aber konsequent arbeitenden Autor mit den Jahren weiter gefestigt. Nach einer längeren Phase ohne Veröffentlichungen unternimmt er seit einiger Zeit neue Schreibversuche und beschäftigt sich intensiv mit seinen Träumen. Die Niederschrift der nächtlichen Erlebnisse umfasst mehrere Bände. Zudem führt Bruno Schnyder seine Arbeit am Roman „Aspenholz" fort.
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| Artikel-Nr.: 9783933314550 |
11,00 €
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Gedichtband mit mit 36 Gedichten des Autors. "TRAUM": Römische Kohorten treiben durchs Land, mit Schwertern, Messern, Gelächter: verwüsten der Bauer Felder, greifenn nach Frauen, töten Kinder wie Läuse. Vor meinem Haus: Bücher unter Soldatenschuhen. Es ist Frühling. Abens singen sie Lieder, preisen Catull; hart fordert ihr Lied Unterwerfung. Der Kirschbaum blüht. Nachts: sein Weiß. mein Atem. Eine andere Welt wird der Herbst zeigen, vielleicht die Öde meines Bettes - und vielleicht wird Gesang ziehender Vögel das Land versöhnen, mit dem Krieg, den Soldaten, und mir.
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| Artikel-Nr.: 9783933314239 |
12,00 €
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Kindheit, Jugend und Studienjahre eines Europäers: Als deutschstämmiger Ungar 1900 in der Donaumonarchie geboren, verbrachte Sandor Marai seine Studienjahre vor allem in Deutschland und Paris. Mit feiner Lakonie und warmem Humor erzählt er seine Kindheit im Städtchen Kaschau und führt als scharfer Beobachter den Untergang des österreichischen Kaiserreichs und die wilden zwanziger Jahre vor, die seine eigene Lehr- und Wanderzeit als Bohemien und Journalist waren.
Sandor Marai, 1900 - 1989. In den dreißiger Jahren einer der gefeierten Autoren Ungarns, nach seiner Emigration in Vergessenheit geraten. Mit dem internationalen Erfolg seines Romans "Die Glut" wurde Marai als einer der großen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts erkannt. |
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| Artikel-Nr.: 9783928254250 |
11,99 €
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› Marina Zwetajewa an Ariadna Emiljewna Berg, 26.11.1938
› Marina Zwetajewa an Ariadna Emiljewna Berg, 26.11.1938 Marina Zwetajewas letztes Jahr in Paris, vor ihrer tragischen Rückkehr im Juni 1939 ins stalinistische Rußland, wäre noch rätselhafter ohne den erhellenden Briefwechsel mit Ariadna Berg. Ihr Ehemann Sergej Efron mußte 1937 fluchtartig Paris verlassen, nachdem er jahrelang für den sowjetischen Geheimdienst gearbeitet hatte, um sich als ehemaliger Angehöriger der "weißen" Armee die Rückkehr zu erkaufen, und in das Attentat auf den abgesprungenen GPU-Agenten Ignaz Reiß in Lausanne verwickelt war. Nach den Verhören durch die Pariser Polizei schreibt Marina Zwetajewa, die nicht in die politischen Machenschaften ihres Mannes eingeweiht war, im Brief vom 2. November 1937 über ihre "tiefste Abneigung gegen die Politik, die ich insgesamt - mit sehr seltenen Ausnahmen - für Schmutz halte". Eher in ihrem Element war die Dichterin von Juli 1936 bis Januar 1937 in dem Briefwechsel mit ihrer "letzten Liebe" der Pariser Zeit, einem fünfzehn Jahre jüngeren lungenkranken Dichter russisch-schweizerischer Abstammung, Anatolij Steiger. Hier entfaltet sich noch einmal - in furioser Mütterlichkeit wie in weiblicher Leidenschaft - die ganze Palette ihrer poetisch-erotischen Ausdruckskraft. Am 9. August 1936 schreibt sie an Steiger: "Niemals ist jemand so mit seinem ganzen Wesen zu Ihnen gekommen wie jetzt ich. So kommt nur das Meer - mit seinem ganzen Selbst (Flut)." Die vereinnahmende, geradezu erstickende Fürsorge wie Umwerbung war dem jungen homosexuellen Dichter zuviel, er wandte sich, wie so manche vor ihm, von der bitter enttäuschten Zwetajewa ab. Kaum aus dem Krankenhaus entlassen, warf er sich jener russischen Bohème des Pariser Montparnasse in die Arme, für die Marina Zwetajewa nichts als Verachtung übrighatte.
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| Artikel-Nr.: 3926409630 |
14,99 €
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Ausgewählt und übertragen von Ulrike Karger Herausgegeben von Ingrid Schellbach-Kopra Aale Tynni kam 1913 als eines von sieben Kindern des Journalisten und Schuldirektors Kaapre Tynni und der Lehrerin Lilja Tynni (geb. Piipponen) in Kolppana zur Welt. Kurz nach der Oktoberrevolution zog die Familie 1919 von Ingermanland nach Finnland und ließ sich in Helsinki nieder. Tynni begann schon in ihrer Kindheit mit dem Schreiben von Gedichten und veröffentlichte diese auch in der Schülerzeitung. Von 1932 bis 1936 studierte Tynni an der Universität Helsinki, die sie mit einem Master of Arts (M.A.) abschloss. Zwei Jahre später veröffentlichte sie mit Kynttiläsydän ihre erste Gedichtesammlung. Danach reiste sie einige Zeit durch Frankreich und Italien und kehrte erst mit Beginn des Kriegsausbruchs nach Finnland zurück. 1940 heiratete Aale Tynni den Kirchenhistoriker Kauko Pirinen, mit dem sie drei Kinder bekam. Sie arbeitete als Lehrerin und verschaffte sich durch die Übersetzung von Henrik Ibsens Brand 1947 einen Namen als Übersetzerin von Gedichten. Die während der 1940er Jahre entstandenen Gedichte handeln meist von Liebe und Mutterschaft und wurden in Lehtimaja (1946) und Soiva metsä (1947) veröffentlicht. In dem Gedichtband Ylitse vuorten lasisten von 1949 basieren viele Gedichte aus Charakteren von Märchen. Dieses Werk enthält auch ihr bekanntestes Gedicht Kaarisilta (dt. Die Bogenbrücke). 1948 nahm Aale Tynni an den Kunstwettbewerben der Olympischen Sommerspiele in London teil. Mit ihrem Gedicht Hellaan laakeri (dt. Hellas’ Ruhm) gewann sie dabei in der Disziplin Lyrische Werke die Goldmedaille. 1950 wurde sie zudem mit dem Aleksis-Kivi-Preis ausgezeichnet. 1952 erschien der Gedichtsband Tuntematon Puu. Einige der Gedichte waren inspiriert durch ihre Liebe zu einem anderen Mann, dem Dichter Martti Haavio. Wegen ihrer Kinder erhielt Tynni dennoch ihre erste Ehe lange Jahre aufrecht. Erst 1960 heiratete sie schließlich Haavio, mit dem sie in den folgenden Jahren oft zusammenarbeitete. Nachdem Haavio 1973 starb, veröffentlichte sie Tarinain lähde (1974), in dem sie über die Sehnsucht nach dem Verstorbenen schrieb. 1977 erhielt Tynni die Ehrendoktorwürde. Außerdem wurde sie 1982 als erste Frau von der Akademie von Finnland zu einem ordentlichen Mitglied ernannt. Aale Tynni starb 1997 in Helsinki. |
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| Artikel-Nr.: 9783926409904 |
7,99 €
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Siegfried Heinrichs Ausgabe Oberbaum Verlag 1990 Die Zensur entfernte diese Zeilen, als das Werk in Moskau erstmals veröffentlicht wurde. Nach der Niederlage der deutsch-russischen Bermondt-Armee im November 1919 wurde diese Ballade im Nationaltheater aufgeführt, um den ersten Jahrestag der lettischen Unabhängigkeitserklärung zu ehren; viele Soldaten trugen diesen Text im Kampf mit sich. Neben seiner literarischen Tätigkeit wirkte Rainis auch gesellschaftlich und war ein herausragender Politiker. Er war einer der geistigen Führer der Revolution von 1905 und der „Neuen Strömung“, die dieser vorausging. Nach dem Scheitern der Revolution mussten Rainis und seine Frau Lettland verlassen, sie gingen nach Castagnola bei Lugano in der Schweiz. Dort lebten sie bis zu ihrer triumphalen Rückkehr in die gerade unabhängig gewordene Heimat am 4. April 1920. Rainis war Mitglied des Zentralkomitees der Lettischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, saß in der verfassunggebenden Versammlung und der Saeima und war von Dezember 1926 bis Januar 1928 Bildungsminister. Rainis strebte danach, lettischer Präsident zu werden und verlor an politischem Einfluss, als ihm dies nicht gelang. Er gründete das fortschrittliche Dailes Theater und wurde dessen erster Direktor, bevor er von 1921 bis 1925 die Direktion des Nationaltheaters übernahm. Er war mit Aspazija verheiratet, auch sie lettische Dichterin und Dramatikerin. Seine Schwester war mit Pēteris Stučka verheiratet. Andenken Das Denkmal Rainis auf der Esplanade in Riga ist zu einem Versammlungsort geworden, der die Widersprüche, die sich aus seinem facettenreichen Leben und Schaffen ergeben, deutlich macht. Es ist sowohl ein Mittelpunkt für das jährliche, immer an seinem Geburtstag abgehaltene, nationale Dichterfest wie auch für die Linksparteien von den Sozialdemokraten bis hin zu den radikalen Gegnern der lettischen Bildungsreform. Die Kritik an seinem Werk war gleichermaßen oft stark politisch beeinflusst; obgleich die Sowjets seine sozialistische Gesinnung betonten, wurden Daugava und andere patriotische Texte in den vor der Unabhängigkeit erschienenen Werkausgaben weggelassen. |
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| Artikel-Nr.: 3927440396 |
10,00 €
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28. Druck der Fuchstaler Presse- Denklingen, im Oktober 1991 persönliches Manuskript von Heinrichs für Renate Donner. Aus Anlaß seines 50. Geburtstages, zu dem wir diesen Gedichtband herausgeben, resümiert Siegfried Heinrichs.... loser Handsatz-Nachdruck ist ausgeschlossen.
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