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Biographie / Briefe / Tagebücher


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Unvergessene Weihnachten - Band 6: Zeitzeugen-Erinnerungen aus heiteren und aus schweren Zeiten

Artikel-Nr.: 978-3-86614-165-3

Unvergessene Weihnachten - Band 6: Zeitzeugen-Erinnerungen aus heiteren und aus schweren Zeiten

 

Besinnliche und heitere Geschichten zum Weihnachtsfest. Fesselnde Geschichten des Alltags aus dem Zeitgut-Fundus mit mehr als 1.000 Zeitzeugen-Erinnerungen. Originalausgabe mit bisher noch nicht erschienenen Texten.
Die Reihe Zeitgut beweist, dass Geschichte kein trockener Schulstoff sein muss. Mit Zeitzeugen-Erinnerungen öffnet sie den Blick auf "große Geschichte" aus der Alltagssicht... Die Bücher sprechen ein breites Publikum an: diejenigen, die diese Zeit miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den üblichen Geschichtsbüchern zu erfahren ist.

8,90 *

Die Hustenmary von Rudolf Lorenzen - Berliner Momente

Artikel-Nr.: 978-3-943167-18-4

Die Wilmersdorfer Prostituierte Hustenmary erzählt von ihren drei Häusern, die sie allesamt versoffen hat. Der Maler Johannes Grützke gründet die »Neupreußische Empfindungsgesellschaft« und besteigt mit seinen Getreuen den Schöneberg. Der begehrte Schauspieler Rudolf Platte hingegen begibt sich erstmals seit Jahren wieder ins »Milljöh« und wird von »alten Freunden« bedrängt. Günter Grass liest aus dem Fenster und gegen den »Babysitter-Boogie« an, Horst Buchholz hat merkwürdige Filmideen, der Herr Verleger macht nur noch Ausflüchte, die Straße, in der man wohnt, wird über Nacht umbenannt. Und immer mittendrin ist Rudolf Lorenzen, der große Erzähler.

Leinen mit Lesebändchen

Rudolf Lorenzen feiert am 05. Feburar 2012 seinen 90. Geburtstag.
Aus diesem Anlass hat er in "Die Hustenmary" einige seiner besten "Berliner Momente" zusammengestellt – Texte aus den letzten fünfzig Jahren, die eindrücklich demonstrieren, wie es sich in der Westberliner Boheme gelebt hat.

18,00 *

Erich Mühsam - Tagebücher Band 2 1911-1912

Artikel-Nr.: 978-3-940426-78-9

15 Jahre lang, von 1910 bis 1924 hat Erich Mühsam, der berühmteste deutsche Anarchist sein Leben festgehalten – ausführlich, stilistisch pointiert, schonungslos auch sich selbst gegenüber – und niemals langweilig. Was diese Tagebücher so fesselnd macht, ist der wache Blick des Weltveränderers. Mühsam wollte Anarchie praktisch ausprobieren. Anarchie hieß für ihn: Leben ohne moralische Scheuklappen, ohne Rücksicht auf Konventionen – und er bewies, dass es geht. Auch das Schreiben ist Aktion, in allen Sätzen schwingt die Erwartung des Umbruchs mit, den er tatsächlich mit herbeiführt: Die Münchner Räterevolution ist auch die seine, und die Rache der bayerischen Justiz trifft ihn hart. Mühsams Tagebuch ist ein Jahrhundertwerk, das es noch zu entdecken gilt, es erscheint in 15 Bänden – und zugleich als Online-Edition. Die gewissenhaft edierten Textbände werden im Netz unter www.muehsam-tagebuecher.de begleitet von einem Anmerkungsapparat mit kommentiertem Namenregister, Sacherklärungen, ergänzenden Materialien, Suchfunktionen – so entsteht eine historisch kritische Ausgabe!

28,00 *

Tagebücher. Band 3. 1912-1914 Von Erich Mühsam

Artikel-Nr.: 978-3-940426-79-6

Herausgegeben von Chris Hirte und Conrad Piens

Erich Mühsam führte 15 Jahre lang, von 1910 bis 1924, ein Tagebuch. Und schuf damit ein »einmaliges zeitgeschichtliches Dokument.« (Oliver Pfohlmann/Neue Zürcher Zeitung) Der dritte Band der »Tagebücher« beginnt im Juni 1912 mit Heft 10, und knüpft an den vorherigen an: Er erzählt von seinen Erlebnissen in der Münchner Boheme, von Klatsch und Tratsch ebenso wie von Theateraufführungen, Diskussionen, Finanznöten und Liebesaffären.

Die regelmäßige Rechenschaft seit knapp zwei Jahren hat sich gelohnt, sein Tun ist planvoller geworden. Doch kurz nachdem er Heft 11 begonnen hat, versiegt seine Feder.

Erst nach 20 Monaten Tagebuchabstinenz geht es weiter – mit einem gewaltigen Donnerschlag. Der 1. Weltkrieg hat begonnen. Mühsam braucht das Tagebuch jetzt, um Schock und Verzweiflung in Worte zu fassen, die Trümmer seiner alten Gewissheiten neu zu sortieren. Er braucht lange, bis er die Propagandalügen durchschaut und zu einer eigenen Haltung findet. Das Kriegstagebuch dokumentiert sein Tasten und Irren, seine Suche nach der Wahrheit über den Krieg und nach einer neuen Rolle für sich selbst. So bleibt Mühsam trotz aller Abstürze bei sich und bei seinen Lesern: Als einer, der seine Wege und Irrwege offenlegt und zu einem Stück deutscher Geschichte werden lässt. Die historisch-kritische Ausgabe der »Tagebücher« wird von Chris Hirte und Conrad Piens herausgegeben.

Sie erscheint in 15 Bänden im Verbrecher Verlag und zugleich als Online-Edition. Der Anmerkungsapparat im Internet bietet neben einem Sach- und Personenregister und ergänzenden Materialien die digitalisierte Handschrift und umfassende Suchfunktionen, siehe unter: www.muehsam-tagebuecher.de.

28,00 *

Kapitän Wakusch 1: In Deuxiland - Giwi Margwelaschwili

Artikel-Nr.: 978-3-94042-665-9

Margwelaschwili, Giwi: Kapitän Wakusch 1: In Deuxiland

Die ersten beiden Bände von Giwi Margwelaschwilis autobiographischem Romanwerk "Kapitän Wakusch" sind seit langem vergriffen und in Antiquariaten sehr begehrt. Nun sind sie endlich wieder zu haben! Im ersten Band "In Deuxiland" beschreibt er seine Jugend als Ausländer im Dritten Reich. Doch ist er nicht nur ein Exiliantenkind in Deutschland als Jazzliebhaber, der sich in der Jazzbar "Kakadu" der verbotenen Musik hingibt, ist er zugleich ein jugendlicher Rebell. Mit dem Kriegsende endet der erste Band, der zweite Band "Sachsenhäuschen" nimmt den Faden wieder auf nun ist Wakusch, das alter Ego Margwelaschwilis, plötzlich ein Gefangener der Sowjets. Er wird nach einer Odyssee durch verschiedene Kerker in das berüchtigte Speziallager Nr. 7 verbracht, dem ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen.

# Gebundene Ausgabe: 412 Seiten

 

26,00 *

Kapitän Wakusch 2: Sachsenhäuschen Giwi Margwelaschwili

Artikel-Nr.: 978-3-94042-666-6

Kapitän Wakusch 2: Sachsenhäuschen - Giwi Margwelaschwili

Im ersten Band "In Deuxiland" beschreibt er seine Jugend als Ausländer im Dritten Reich. Doch ist er nicht nur ein Exiliantenkind in Deutschland – als Jazzliebhaber, der sich in der Jazzbar "Kakadu" der verbotenen Musik hingibt, ist er zugleich ein jugendlicher Rebell. Mit dem Kriegsende endet der erste Band, der zweite Band "Sachsenhäuschen" nimmt den Faden wieder auf – nun ist Wakusch, das alter Ego Margwelaschwilis, plötzlich ein Gefangener der Sowjets. Er wird nach einer Odyssee durch verschiedene Kerker in das berüchtigte Speziallager Nr. 7 verbracht, dem ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen. Dort erlebt er Elend und Demütigung, aber auch Lichtblicke, etwa eine Theateraufführung mit dem Mitgefangenen Heinrich George...

 

28,00 *

November

Artikel-Nr.: 978-3-95894-160-1

Angelika Schmidt

November

Meine Zeit als politische Gefangene im Frauengefängnis Hoheneck

30.12.1975: Des Sozialismus überdrüssig, unternehmen mein Mann und ich einen Fluchtversuch aus der DDR, der scheitert.

30.12.1975 – 29.06.1978: In den 30 Monaten unserer Haft müssen wir das wahre Gesicht der „Diktatur des Proletariats“ kennenlernen. Für 3 Monate ausgeliefert den tschechischen Justizbehörden; 8 Monate den Stasivernehmern; ihren Lügen und Intrigen; 19 Monate den „Erziehern“ und Wachleuten in Hoheneck, die auch brutal zugeschlagen haben.

29.06.1978 – 30.12.1979: Entlassung gegen unseren Willen in die DDR: Belegt mit Berufsverbot, Personalausweisentzug und damit Unterbindung aller Reisemöglichkeiten, Bespitzelung, dazu die Häme der Mitmenschen, die mit dem DDR-Regime kollaborieren.

Ein berührender, schonungsloser Bericht einer ehemaligen politischen Gefangenen des DDR-Frauengefängnisses Hoheneck.

14,99 *

Frühjahr 1945

Artikel-Nr.: 978-3-86933-267-3

Hans-Joachim Eilhardt

Frühjahr 1945

Kampf um Berlin und Flucht in den Westen

1944 Einberufung zur Wehrmacht. Ausbildung zum Funker in Weimar/Thüringen und Fronteinsatz in der neu aufgestellten Panzer-Division “Müncheberg”. Erste Kriegserfahrung (Feuertaufe) in der “Hölle von Golzow” – im Küstriner Vorfeld. Aktive Teilnahme an den Kämpfen um die Seelower Höhen (russischer Großangriff) und um Berlin. In russische Kriegsgefangenenschaft geraten einen Tag vor der Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945. Zweimalige Flucht aus der Gefangenschaft. Durchschwamm auf seiner Flucht in den Westen die Elbe, legte auf dem Weg zu seinen Eltern in 25 Tagen ca. 650 km zu Fuß über den Südharz nach Frankfurt/M. zurück.

19,90 *

Der große Kalanag

Artikel-Nr.: 978-3-328-60054-1

Malte Herwig

Der große Kalanag

Wie Hitlers Zauberer die Vergangenheit verschwinden ließ und die Welt eroberte

Er war der größte Showstar der jungen Bundesrepublik, als Magier machte er nach dem Krieg eine Weltkarriere, Helmut Schreiber alias Kalanag. Seine Zaubervorführungen waren aufwendig, brillant, exotisch und schlugen die Zuschauer in ihren Bann. Doch sein größtes Kunststück war es, seine zwielichtige Vergangenheit in der NS-Diktatur verschwinden zu lassen. 

24,00 *

Ich war Staatsfeind Nr. 1 - Der Stich des Skorpion

Artikel-Nr.: 978-3-492-26167-8

Wolfgang Welsch

Ich war Staatsfeind Nr. 1 - Der Stich des Skorpion

Als Fluchthelfer auf der Todesliste der Stasi

Vom verurteilten Republikflüchtling zum erfolgreichsten Fluchthelfer und verhassten Staatsfeind Nr. 1: Die Lebensgeschichte von Wolfgang Welsch ist der authentische, ungemein dicht und packend geschriebene Bericht eines Mannes, der auf der Todesliste der DDR-Staatssicherheit ganz oben stand – und überlebte.

12,00 *
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