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Opposition & Diktatur

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Vom "Sicherungseinsatz 40. Jahrestag" (Oktober 1989) zur verordneten Polizei-Demonstration (Januar 1

Artikel-Nr.: Vom "Sicherungseinsatz 40. Jahrestag" (Oktober 1989) zur verordneten Polizei-Demonstration (Januar 1990) : Dokumente aus dem Bestand des Führungsstabes der Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei Erfurt

Vom "Sicherungseinsatz 40. Jahrestag" (Oktober 1989) zur verordneten Polizei-Demonstration (Januar 1990) : Dokumente aus dem Bestand des Führungsstabes der Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei Erfurt
5,00 *

Diktaturen im Vergleich Detlef Schmiechen-Ackermann

Artikel-Nr.: 9783534196074

# Broschiert: 174 Seiten

# Verlag: Wissenschaftl.Buchgesell.; Auflage: 2., durchges. A. (1. Januar 2006)

# Sprache: Deutsch # ISBN-10: 3534196074 # ISBN-13: 978-3534196074

# Größe und/oder Gewicht: 24 x 16 x 1,4 cm

Diktaturen im Vergleich - Detlef Schmiechen-Ackermann

 

Detlef Schmiechen-Ackermann

Detlef Schmiechen-Ackermann, geboren 1955, ist Apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Hannover und leitet das Forschungsprojekt "Regionalbewusstsein und Regionalkulturen in Demokratie und Diktatur" an der Freien Universität Berlin. Er ist u.a. Herausgeber des 1997 erschienenen Überblicksbandes "Anpassung, Verweigerung und Widerstand. Soziale Milieus, politische Kultur und der Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Deutschland im regionalen Vergleich".

16,00 *

Option Gegenwehr: Korrektive zur Kunstpolitik in der DDR - Günter Feist

Artikel-Nr.: 9783980282734

Option Gegenwehr

Korrektive zur Kunstpolitik in der DDR  

Feists Vortrag behandelt Vorgänge, die das zweite Avantgarde-Verbot in
Deutschland begleitet haben, und stellt dar, wie die Politik in der DDR
mit den Urhebern von 'Störbildern' umging.

9,50 *

„Frieden und Gerechtigkeit!“ Die Politisierung der Unabhängigen Friedensbewegung in Ost-Berlin währe

Artikel-Nr.: 978-3-412-02506-9

Band 38

Thomas Klein
„Frieden und Gerechtigkeit!“
Die Politisierung der Unabhängigen Friedensbewegung in Ost-Berlin während der 80er Jahre.



Thomas Klein untersucht die Politisierung der Geschichte der „Unabhängigen Friedensbewegung" und der politisch-alternativen Gruppen in Ost-Berlin während der 80er Jah­re. In diesem Zeitraum entwickelten pazifistische Gruppie­rungen innerhalb der evangelischen Kirche und Teile der in den 70er Jahren entstandenen politischen Opposition neue Formen der Zusammenarbeit, die in der „Unabhängigen Friedensbewegung" wirksam wurden. Der Autor unter­sucht die Inhalte des oppositionellen Handelns und das veränderte Selbstverständnis der Gruppen. Er zeigt auf, wie sich dieses Geflecht politisch alternativer Gruppen der unabhängigen Friedens-, Ökologie- und Menschenrechts­bewegung zum bedeutendsten Segment im oppositionellen Spektrum in der DDR entwickelte.

Weitere Untersuchungsschwerpunkte sind der Wandel der staatlichen Repressions- und Herrschaftstechniken sowie die Ausnutzung der divergierenden Interessen der opposi­tionellen Akteure durch die Sicherheitsorgane oder andere Instanzen der Staatsmacht.

 

59,90 *

Majakowskis letzte Liebe: Mit Gedichten von Majakowski

Artikel-Nr.: 9783937834276

"Diese filmreiche Geschichte hat Francine du Plessix Gray, die Tochter, mit Empathie recherchiert und detailliert aufgeschrieben...Ich habe es in einem Zuge gelesen." --Astrid Kuhlmey, Deutschlandradio Kultur, 22. September 2008

 

Alexander Kluy, Der Standard, 13./14. September 2008

"...ein kluger und stilistisch eleganter biografischer Essay."

 

19,00 *

Im Schatten der Kolossalfiguren Basisdokumente

Artikel-Nr.: 978-3-86660-081-2

Mitte September 1989 brachte Dieter Mucke aus Halle den Aufruf des neu gegründeten Neuen Forums nach Leipzig und gab Reinhard Bernhof als Kontaktmann an. Bernhof und seine Frau übernahmen es als erste in Leipzig, Unterschriften zu sammeln. Viele wollten den Aufruf nicht unterschreiben, sie fürchteten Konsequenzen, hatten sich eingerichtet in der DDR. "In Wirklichkeit war der Aufbruch ein mühevolles Anschieben." (Sylvia Kabus) Ein illegales Video von Peter Franke zeigt Bernhof bei dem ersten öffentlichen Auftritt des Neuen Forums in der Michaeliskirche. Bei Michael Arnold in der Zweinaundorfer Straße 20A trafen sich die Bürgerrechtler. Die Gruppierungen um Pfarrer Wonneberger - Arbeitskreis Gerechtigkeit, Arbeitsgruppe Menschenrechte, Arbeitsgruppe Umweltschutz - verfaßten Aufrufe gegen Gewalt und für mehr Demokratie im Sozialismus und ließen sie bereits am 25. September in Kirchen verlesen, als noch Schlagstöcke im Einsatz waren. Später sprachen die Medien nur noch von dem Aufruf, den SED-Bezirksleitungsmitglied Roland Wötzel initiierte und am 9. Oktober im Leipziger Stadtfunk durch Kurt Masur vortragen ließ. Am Abend des 4. Dezember 1989 besetzten und versiegelten Reinhard Bernhof, Hubert Witt, Sylvia Kabus sowie weitere Demonstranten die Leipziger Stasi-Zentrale "Runde Ecke" und andere Gebäude, die von Truppen des Innenministeriums benutzt wurden. Bei der Besetzung sagte General Manfred Hummitsch: Wir haben die falschen Leute verfolgt... Bernhof entgegnet: Wer waren die Richtigen? Die Ursprünge der Leipziger Bürgerrechtsbewegung gerieten zunehmend in Vergessenheit oder wurden durch den Heldenstadtmythos und seine wendehalsigen Protagonisten verschleiert. Der hier veröffentlichte Katalog zur gleichnamigen Ausstellung zeigt wichtige Dokumente des Leipziger Aufbruchs im Herbst 1989 und die Rolle der Leipziger Schriftsteller in dieser Zeit.

24,95 *

Umfeldblätter Reprint einer illegalen Kleinzeitschrift, erschienen im Samisdat 1988/89

Artikel-Nr.: 978-3-86660-082-9

Kabus, Sylvia & Bernhof, Reinhard


Diese drei Hefte sind nicht im Schutz von Kirchendächern entstanden, sondern in Privatwohnungen. Zuvor hat Reinhard Bernhof dem Aufbau Verlag vorgeschlagen, Schriftsteller zu einem Lesebuch über die bedrohte Landschaft mit den phenoligen Flüssen einzuladen. Die Cheflektorin lehnt ab, sie befürchtet "einen Wust unterschiedlichster Beiträge." Sylvia Kabus zögert zunächst, an einer Untergrundzeitschrift mitzuarbeiten, als Bernhof sie dazu auffordert. Dann heften sie eigenhändig die mit einem schwarzen Pappumschlag versehenen Kopien der Texte von Wilhelm Bartsch, Reinhard Bernhof, Thomas Böhme, Kurt Drawert, Horst Drescher, Volker Ebersbach, Elke Erb, Rolf Henrich, Sylvia Kabus, Dieter Mucke, Kristian Pech, Hans-Ullrich Prautzsch, Winfried Völlger u.a. Die Autoren der Umfeldblätter reflektieren über Verantwortung gegen Naturzerstörung und lügnerische Verklärung, "ein gerade noch genügendes Vorhandensein von Natur", wie Kristian Pech es nannte. In den Stasi-Akten ist der Freundeskreis dem Humanismus und der Aufklärung verpflichtet beschrieben. Es geht um Zivilcourage und Ungehorsam, um Demokratie und Emanzipation in der Gesellschaft.

19,95 *

Werner Deschauer - von Ost nach West und zurück Das bewegende Leben des Geisaer Ehrenbürgers

Artikel-Nr.: Werner Deschauer

Werner Deschauer - von Ost nach West und zurück

Das bewegende Leben des Geisaer Ehrenbürgers

Werner Deschauer, Ehrenbürger der Stadt Geisa, hatte zur Premiere seines Buches „Werner Deschauer – von Ost nach West und zurück“ zahlreiche Vertreter der Stadt Geisa aus Politik, Gesellschaft und Vereinen, Verwandte und Freunde sowie Kuratoriumsmitglieder seiner beiden Stiftungen in den festlichen Roten Saal des Geisaer Barockschlosses eingeladen. Sein Grußwort begann Bürgermeister Martin Henkel mit den Worten „Was für ein Leben! Welch ein zutiefst deutsches Schicksal auch! Gut und wichtig, dass Werner Deschauer sein Leben jetzt niedergeschrieben hat. Ein Leben, aus dem man gut und gerne zwei oder auch drei Bücher hätte machen können.“

Er dankte Werner Deschauer und seiner Frau Anneliese für ihr langjähriges Engagement zum Wohle der Stadt Geisa und besonders auch jetzt wieder für das Geschenk an die Stadt Geisa. Denn der Erlös aller hier verkauften Bücher bleibt in der Stadt Geisa, da der gesamte Erlös in die Werner Deschauer Stiftung fließt. Eineinhalb Jahre intensive Vorbereitung Werner Deschauer freute sich sehr über die zahlreich erschienen Gäste, darunter auch sein Bruder Hubert Deschauer, um mit ihnen gemeinsam in seinem geliebten Geisa die Premiere seines Buches zu feiern. Er schilderte, wie es dazu gekommen war, ein Buch über sein Leben zu schreiben. Freunde, Bekannte, Vorstands- und Kuratoriumsmitglieder der Bochumer Stiftung und der Geisaer Stiftung hätten ihn immer wieder dazu ermuntert. Den Ausschlag gab letztendlich seine Frau Anneliese. Gemeinsam mit ihr und einem Beraterteam machte er sich ans Werk, bis endlich nach etwa eineinhalb Jahren intensiver Arbeit das Buch vollendet wurde. Nach seiner Begrüßung übergab er das Wort an Sylvia Möller vom Geisaer Rathaus, seit Gründung der Werner Deschauer Stiftung Mitglied des Stiftungskuratoriums. Sie begann die Lesung aus dem Buch „Werner Deschauer – von Ost nach West und zurück“ mit Auszügen aus dem Kapitel „Kindheit und Jugend in Geisa“.

Höchste Spannung In der stimmungsvollen Atmosphäre des bis auf den letzten Platz besetzten Festsaales bekam das aufmerksam zuhörende Publikum durch die spannende, rund einstündige Lesung einen ersten Eindruck vom bewegenden Leben des Geisaer Ehrenbürgers Werner Deschauer. Das Buch beschreibt den Lebensweg von Werner Deschauer von „Ost nach West und zurück“.

 

20,00 *

Von Deutschland Ost nach Deutschland West. Oppositionelle oder Verräter?

Artikel-Nr.: 3931801381

Uwe Schwabe / Rainer Eckert (Hg.) im Auftrag
des Archivs Bürgerbewegung Leipzig e.V.:
Von Deutschland Ost nach Deutschland West

Oppositionelle oder Verräter?

Mit Katrin Hattenhauer

Karl-Heinz Baum

Fred Kowasch

Roland Jahn

Günter Jeschonnek

Reinhard Schult

Wolfgang Templin



Wer zählte zu den Oppositionellen der DDR, und was erreichten sie? Waren Flucht und Ausreise ein wirksames Mittel im Kampf gegen die SED-Diktatur?
Diesen Fragen stellen sich im Streitgespräch sechs Bürgerrechtler aus Berlin, Jena und Leipzig: der damals ausgebürgerte Roland Jahn, die Abgeschobenen Günter Jeschonnek und Wolfgang Templin, der mit Gefängnis bestrafte Reinhard Schult, die zwangsexmatrikulierte Katrin Hattenhauer und der ausgereiste Fred Kowasch. Die Westsicht ruft Moderator Karl-Heinz Baum in Erinnerung, langjähriger DDR-Korrespondent der »Frankfurter Rundschau«.

8,90 *

Die Revolution entlässt ihre Kinder

Artikel-Nr.: 978-3-46203-498-1

Wolfgang Leonhard

Die Revolution entläßt ihre Kinder

Wolfgang Leonhards 1954 erstmals erschienenes Buch Die Revolution entläßt ihre Kinder, ist längst zu einem Klassiker der Kommunismusforschung avanciert. Zu Recht, denn auch nach 45 Jahren hat es nichts von seiner Aktualität und Brillanz verloren.

Wer die inneren Funktionsmechanismen des Stalinismus verstehen will, kommt an Leonhards Buch nicht vorbei. Doch was macht das Besondere seiner Arbeit aus? Der Autor genießt einen entscheidenden Vorteil bei der Analyse des Stalinismus: Die Erfahrungen eines zehnjährigen Lebens in der Sowjetunion und der vierjährigen Tätigkeit als Funktionär im zentralen Apparat der SED-Führung.

1935 nach Moskau emigriert, erlebte Leonhard die große stalinistische Säuberung der Jahre 1936 bis 1938 und wurde ab 1942 auf der Schule der Kommunistischen Internationale zum Funktionär ausgebildet. Im Mai 1945 kehrte er zusammen mit Walter Ulbricht nach Deutschland zurück. Bis zu seiner überraschenden Flucht nach Jugoslawien im März 1949 war er im Zentralkomitee der KPD/SED mit der ideologischen Schulung der Parteifunktionäre betraut. In dieser Funktion lernte Leonhard viele der damaligen Repräsentanten der sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR persönlich kennen.

Es ist diese intime Kenntnis der inneren Mechanismen des Systems: Die Möglichkeit, sich in die Menschen der kommunistischen Welt hineinzudenken und die Fähigkeit, die für viele so rätselhafte ideologische Wortklauberei entziffern zu können, die sein Werk auszeichnen. Vieles, was dem Außenstehenden oft so unwahrscheinlich anmutet, erscheint dem früheren Funktionär "von drüben" wie ein offenes Buch.

12,99 *
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