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Opposition & Diktatur

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Eine Handvoll Leben - Meine Kindheit im Gulag

Artikel-Nr.: 978-3-404-60714-3

Monika Dahlhoff

Eine Handvoll Leben

Meine Kindheit im Gulag

Im Winter 1944 wird die kleine Monika von russischen Soldaten verschleppt. Zusammen mit anderen Kindern wird sie in einem abgelegenen Gulag völlig sich selbst überlassen. Durch ständigen Hunger, beißende Kälte und fehlende Fürsorge verwahrlost sie immer mehr. Als das Mädchen nach Jahren befreit wird, bleibt ihr ein normales Leben versagt. In einer Pflegefamilie versucht man der traumatisierten Monika mit Strenge und Gewalt beizukommen, doch sie sehnt sich nach Geborgenheit und hofft noch immer auf ein Wiedersehen mit ihrer Mutter.

8,99 *

Widerstehen. Pfarrer Christoph Wonneberger

Artikel-Nr.: 978-3-86331-184-1

Andreas Pausch

Widerstehen. Pfarrer Christoph Wonneberger

In der Publikation des Historikers Andreas Pausch wird das Leben des evangelischen Pfarrer und engagierten Bürgerrechtlers geschildert. Im Mittelpunkt steht das widerständige Handeln Wonnebergers. Wonneberger war Anfang der 80er Jahre in der Dresdner Wienbergsgemeinde aktiv und ab 1987 der Koordinator der Friedensgebte in Leipzig.

Christoph Wonneberger gehörte zu den Wegbereitern der Friedlichen Revolution. Stets streitbar, war er für vorsichtig lavierende Kirchenfunktionäre genauso unbequem wie für die SED und ihre Staatssicherheit, die ihn massiv unter Druck setzten. Zum Aufgeben zwingen konnten sie ihn nie. Als Pfarrer der Dresdner Weinbergskirche kämpfte er für die Einrichtung eines "Sozialen Friedensdienstes" und begründete die Tradition der Friedensgebete, die er in Leipzig zu politischen Veranstaltungen mit systemsprengender Kraft entwickelte.

Am 5. März 2014 feiert Christoph Wonneberger seinen 70. Geburtstag, Rainer Eppelmann würdigt den Freund und Theologen.

Christoph Wonneberger, Pfarrer der Lukaskirche Leipzig i. R., Christian Führer, Pfarrer der Nikolaikirche Leipzig i. R., und Uwe Schwabe, Leipziger Bürgerrechtler und Mitbegründer des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e. V., haben den Deutschen Nationalpreis 2014 bekommen.

22,00 *

Halbes Land. Ganzes Land. Ganzes Leben

Artikel-Nr.: 978-3-446-24151-0

Marianne Birthler

Halbes Land. Ganzes Land. Ganzes Leben

Marianne Birthlers Geschichte ist durch die doppelte Erfahrung des Lebens in der DDR und im wiedervereinten Deutschland gekennzeichnet. Aufgewachsen in Ost-Berlin, setzte sie sich schon als junge Frau für mehr Selbstbestimmung unter den Bedingungen der Diktatur ein. Ihre Haltung führte sie Mitte der achtziger Jahre in die Opposition gegen den SED-Staat und schließlich in das Zentrum der revolutionären Ereignisse von 1989. Als erste Kultusministerin im neuen Bundesland Brandenburg, erste Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und als Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen bewies sie große Unabhängigkeit. Die Autobiographie einer Frau, die die jüngere deutsche Geschichte maßgeblich mitgeprägt hat.

"Marianne Birthler ist wie keine Zweite berufen, zurückzublicken und zu erzählen, wie es war, das Leben in der DDR – und wie es kam, dass es diese DDR heute nicht mehr gibt." (Klara Obermüller, NZZ am Sonntag, 23.02.14)

"Eine differenzierte Alltagsgeschichte: die einer mutigen Frau und Mutter aus der DDR, die sich in der Bürgerbewegung engagierte." (Stefan Berg, Spiegel Online, 25.02.14)

"Von der Bürgerrechtlerin zur Stasi-Akten-Hüterin: Marianne Birthler hat ein ebenso anrührendes wie uneitles Erinnerungsbuch geschrieben." (Marko Martin, Die Welt, 01.03.14)

22,90 *

Bühne der Dissidenz und Dramaturgie der Repression

Artikel-Nr.: 978-3-525-35035-5

Lutz Niethammer, Roger Engelmann (Hg.)

Bühne der Dissidenz und Dramaturgie der Repression

Ein Kulturkonflikt in der späten DDR

Erstmals steht die gesellschaftliche Rolle der Staatssicherheit im Mittelpunkt. In diesem von Lutz Niethammer eingeleiteten Band untersuchen mehrere Autoren unterschiedliche Aspekte eines bemerkenswerten Kulturkonflikts in der Spätphase der DDR.

Vor dem Hintergrund vermeintlich größerer kulturpolitischer Spielräume entwickelten unkonventionelle Nachwuchskünstler in den frühen 1980er Jahren neue formale und inhaltliche Ansätze. Auch im  provinziellen Gera entstand ein kleines Zentrum alternativer Popularkultur, das zum Gegenstand eines  bemerkenswerten Kulturkonfliktes wurde. Die verschiedenen staatlichen Akteure zogen an sehr  unterschiedlichen Strängen. Während die zuständigen Kulturpolitiker die Künstler förderten oder zumindest tolerierten, bekämpfte die örtliche Staatssicherheit sie von Anfang an mit großem Aufwand.

Wissenschaftliche Reihe des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU)

30,00 *

Pfarrerskinder in der DDR – Außenseiter zwischen Benachteiligung und Privilegierung

Artikel-Nr.: pfarrer

Bettina Ernst-Bertram & Jens  Planer-Friedrich

Pfarreskinder in der DDR – Außenseiter zwischen Benachteiligung und Privilegierung

2. Auflage 2013

Das Bürgerbüro steht in der Tradition der ostdeutschen Bürgerbewegung und der friedlichen Revolution von 1989. Es wurde am 17. Juni 1996 gegründet. Sein Ziel ist es, politisch Verfolgte der SED-Diktatur, die noch heute benachteiligt oder ausgegrenzt werden, zu beraten, sie zu unterstützen und ihnen in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen. 

Pfarrarskinder spielten in der deutschen Kulturgeschichte immer eine große Rolle. Auf sie wurde geschaut. Sie trugen die Last der religiösen, moralischen und musischen Ansprüche ihrer Eltern. Für manche wurde aber die Last zur Lust und auch Ansporn für außerordentliche Leistungen. Das war in der DDR nicht anders. In der Regel konnten ostdeutsche Pfarrerskinder aber erst nach der friedlichen Revolution ihre Karrieren machen.

Seit dem Bestehen des Berliner Bürgerbüro e.V. waren Pfarrerskinder immer ein Thema. Viele kamen aus allen Teilen des Landes zur Beratung, weil sie nachhaltig durch das Leben in der DDR in ihrer Entwicklung beschädigt worden waren. Das legte eine systematische Untersuchung nahe. Die Ergebnisse werden in der Broschüre vorgestellt. Aufgezeigt werden Art und Weise und das Ausmaß der Benachteiligungen in Pfarrerskinderbiografien, aber auch Chancen und Privilegien, die das Leben im protestantischen Pfarrhaus in der DDR mit sich brachte.

 

10,00 *

Stalins Tochter - Das Leben der Swetlana Allilujewa

Artikel-Nr.: 978-3-7766-2714-5

Martha Schad

Stalins Tochter - Das Leben der Swetlana Allilujewa

"Siebenundzwanzig Jahre lang war ich Zeuge der geistigen Zerstörung meines eigenen Vaters und beobachtete Tag für Tag, wie ihn alles Menschliche verließ und er immer mehr zu einem finsteren Monument seiner selbst wurde."

Stalins Tochter Swetlana, durch den Selbstmord der Mutter früh zur Halbwaisen geworden, liebte ihren Vater abgöttisch, bis sie als junge Erwachsene seine eiserne Hand selbst zu spüren bekam. Das ganze Ausmaß seiner despotischen Herrschaft wurde ihr aber erst nach Stalins Tod 1953 bewusst: Selbst seine Verwandten ließ der Sowjetdiktator skrupellos hinrichten. 1957 brach Swetlana endgültig mit dem »Vater der Nation««und legte den Namen Stalin ab. Doch Russland ließ sie nicht los: Nun bestimmte das Politbüro über ihr Leben, bis ihr 1967 über Indien die Flucht in die Vereinigten Staaten gelang.

Selbst dort konnte Swetlana sich nicht vom Schatten ihres Vaters lösen. Weder gelang ihr der Durchbruch als Schriftstellerin, noch hatte ihre Ehe zu Wesley W. Peters, dem Zögling des renommierten Architekten Frank Lloyd Wright, Bestand. Ihr unstetes Leben, immer getrieben von der Sehnsucht nach Heimat, führte Swetlana nochmals kurzfristig zurück nach Russland, bis sie schließlich in Wisconsin zur Ruhe kam.

Dort spürte sie Martha Schad 2004 auf. Die Historikerin beschreibt mit sehr viel Einfühlungsvermögen das außergewöhnliche Schicksal jener Frau, die einmal Stalins »kleiner Spatz« war und deren Lebensweg zu einem Spiegelbild des 20. Jahrhunderts wurde. Unmittelbare Authentizität gewinnt die Biografie durch die Gespräche und den regen Briefwechsel der Autorin mit Swetlana Allilujewa sowie Besuchen bei deren Verwandten. Ein einmaliges Zeitdokument.

19,99 *

Geist hinter Gittern - Die rumänische Gedenkstätte Memorial Sighet

Artikel-Nr.: 978-3-86596-546-2

Katharina Kilzer / Helmut Müller-Enbergs (Hg.)

Geist hinter Gittern - Die rumänische Gedenkstätte Memorial Sighet

Politische Gefangenschaft im kommunistischen Rumänien? Dieses „Phänomen“ sollte auch noch Jahre nach der Revolution von 1989 unter den Teppich gekehrt werden. Daran zu erinnern, dass sie Realität gewesen ist, hat sich die Gedenkstätte für die Opfer des Kommunismus und des Widerstands Memorial Sighet vor zwanzig Jahren zur Aufgabe gemacht. Aus dem „Unort“ Sighet – einem ehemals berüchtigten Gefängnis – ist seitdem ein „lebendiges Museum“ geworden, eine „Werkstatt des Nachdenkens“, in der Jahr für Jahr international renommierte Wissenschaftler, Zeitzeugen, Schüler und Studenten in der „Schule des Gedächtnisses“ zusammenkommen. Vom Kommunismus in Südosteuropa, aber vor allem von der Geschichte, der Kraft und dem Erfolg des Memorial Sighet berichtet dieser Band.

29,80 *

Der Eiserne Vorhang - Die Unterdrückung Osteuropas 1944–1956

Artikel-Nr.: 9783827500304

Anne Applebaum

Der Eiserne Vorhang - Die Unterdrückung Osteuropas 1944–1956 

In ihrem neuen, hochgelobten Buch erzählt Anne Applebaum, wie Osteuropa nach 1945 hinter dem Eisernen Vorhang verschwand. Auf Basis umfangreicher Archivrecherchen und Gesprächen mit zahlreichen Zeitzeugen zeigt sie eindrucksvoll, wie systematisch und brutal sowjetische Truppen und einheimische Kommunisten in den Ländern Osteuropas stalinistische Diktaturen errichteten und was dies für die Menschen dort bedeutete.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs mussten die Bewohner Osteuropas erkennen, dass sie mit der Ankunft sowjetischer Truppen unter eine neue Form totalitärer Herrschaft geraten waren. Hinter der Linie, die bald »Eiserner Vorhang« hieß, wurden die Staaten Osteuropas gewaltsam in sozialistische Gesellschaften verwandelt. Dabei veränderte der Kommunismus nicht nur die Wirtschaft und die Politik, sondern drang in alle Bereiche des Lebens vor. In ihrem neuen Buch zeigt Anne Applebaum, wie dieser Prozess der Unterdrückung vonstattenging und wie der Totalitarismus das Alltagsleben von Millionen von Europäern prägte.

»Das Buch liest sich mit Gewinn. Applebaum fügt Memoiren, Augenzeugenberichte und Forschungsresultate in eine spannende Erzählung und zeigt so, wie jenseits des internationalen Machtpokers die Lebensumstände der osteuropäischen Bürger in der unmittelbaren Nachkriegszeit aussahen.« Neue Zürcher Zeitung (05.10.2013)

 

29,99 *

DDR-Studenten zwischen Anpassung und Ausrasten

Artikel-Nr.: 9783865837097

Martin Morgner

DDR-Studenten zwischen Anpassung und Ausrasten

Disziplinarfälle an der Friedrich-Schiller-Universität Jena von 1965 bis 1989

Martin Morgner analysiert in seiner Studie einen Bereich des DDR-Hochschulwesens, der bislang im Dunkeln geblieben ist: das Verhalten von Studierenden im Netz des universitären Disziplinarsystems. Bei seinen Archiv-Recherchen zum Thema Politische Verfolgung konnte er Einblick nehmen in das angepasste und unangepasste Verhalten von Studentinnen und Studenten in der zweiten Hälfte der Existenz des realsozialistischen deutschen Staates. Während der überwiegende Teil der Studentenschaft von den sechziger Jahren bis zum Ende der DDR ein eher normales, systemkonformes Alltagsdasein lebte, reagierten andere aus der traditionell unfertigen und eigenwilligen Gesellschaftsschicht aggressiv, kriminell, aufmüpfig und irrational auf die permanente Kontrolle und autoritäre Gängelei der Hochschulfunktionäre und FDJ-Kader.

Der Autor breitet mit vielen Dokumenten ein grau-buntes, nichtsdestoweniger grelles Mosaik des studentischen Lebens aus, das zwischen den bürokratisch-juristischen Gittern skurrile Formen annahm: Längst nicht alles war langweiliger und ideologisch gesteuerter Alltagstrott im Universitätsmilieu der DDR.

„Was bisher noch fehlte, war die paradigmatische Grundierung des Problems durch eine differenzierte Darstellung des Spektrums von unangepasstem und widerständigem Verhalten von Studierenden in der späteren DDR und dessen herrschaftliche Behandlung in einer Fallstudie. Insgesamt liegt hier eine abgewogene Differenzierung und gründliche Dokumentation studentischer Konflikt- und Verhaltenstypen in der DDR vor, die ihre Dramatik weniger aus dem heldenhaften Charakter Oppositioneller als aus den kafkaesken und Dissidenz geradezu produzierenden Disziplinierungsorganen der Hochschule, der SED, der FDJ und der Stasi bezieht. Morgner zeigt die Engmaschigkeit, politische Zentralisierung und den autoritären Alarmismus dieser Kontrolle, in der pervertierte Formen demokratischer Mitgestaltung institutionell so verankert waren, dass bewusste Auflehnung extrem erschwert und deshalb auch selten war, während die verdrängten Energien oft in regressiven Formen des Absentismus, nervtötender Besäufnisse und kleiner Provokationen gegen die allgegenwärtigen ideologischen Ansprüche Ausdruck fanden.“

(Lutz Niethammer)

49,00 *

Der Aufstand- Zur Chronik des Generalstreiks 1953 in Workuta, Lager 10, Schacht 29

Artikel-Nr.: 978-3-86583-780-6

Gerald Wiemers (Hg.)

Der Aufstand

Zur Chronik des Generalstreiks 1953 in Workuta, Lager 10, Schacht 29

Das Schweigen der Waffen 1945 bedeutete auf deutschem Boden nicht nur das Ende der NS-Herrschaft – zugleich markiert das Weltkriegsende den Beginn einer schließlich erbitterten Feindschaft der vormaligen Verbündeten Sowjetunion und Westalliierte. Deren „Kalter Krieg“ brachte viele gefährliche Krisenherde hervor, Korea, Vietnam oder Afghanistan stehen dafür ebenso exemplarisch wie etwa Berlin.

In die SBZ/DDR exportierte die Sowjetunion ihr diktatorisches stalinistisches System und operierte hier selbstherrlich mit willfährigen deutschen Kommunisten. Bis 1953 sorgten auch Sowjetische Militärtribunale (SMT) für „Ordnung“. Gegner dieser Verhältnisse wurden gnadenlos verfolgt. Tausende, meist junge Menschen wurden unter oft fragwürdigsten Anschuldigungen verhaftet und verurteilt, häufig mit einer Strafe von bis zu 25 Jahren Zuchthaus oder Zwangsarbeit und in den GULag deportiert. Alexander Solschenizyn oder Warlam Schalamow haben den GULag, das zur Sowjetunion von Anfang an gehörige Lagersystem, literarisch gültig verarbeitet, den Verlust jeglicher Menschenrechte seiner Insassen gegeißelt und die gnadenlose Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft, die oft mit dem Tod endete, verurteilt.

Aber auch unter diesen apokalyptischen Lebensbedingungen blieb jenseits aller Unterdrückung ein starker Freiheitswille der Gefangenen erhalten. Nach dem Tod Stalins im März 1953 schöpften diese Gepeinigten neue Hoffnung und neuen Mut. Schon bald nach dem Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR und der Verhaftung des scheinbar allmächtigen Innenministers und Geheimdienstchefs Berija verweigerten beispielsweise rund 15.000 Sklavenarbeiter im nördlich des Polarkreises gelegenen Lager Workuta die Zwangsarbeit. Sie forderten die Überprüfung der SMT-Urteile und ihre Freilassung. Im Lager 10, Schacht 29, statuierte Armeegeneral Maslennikow ein Exempel: Geheimdienst-Truppen des MGB schossen am 1. August 1953 auf die wehrlosen Gefangenen aus über 20 Nationen. 64 Tote und 123 zum Teil schwer Verletzte waren die Bilanz dieses Massakers. Darüber berichtet dieses Buch in vielen Einzelheiten.

152 deutsche Staatsbürger, die in diesem Lager lebten, wurden 1955/56 entlassen. Sie fanden und finden sich jährlich zu einem Treffen zusammen, in dessen Zentrum stets die Mahnung zur Bewahrung der Freiheit steht. Freiheit ist für sie das zentrale verbindende Moment. Ihre Schicksale sind sämtlich bedeutsam – ebenso wie die Erinnerung an jenen 1. August, zu dem der später rehabilitierte Oberleutnant der „Roten Armee“ Boris J. Kudrjawzew schrieb: „Möge dieser Tag denjenigen, die den Befehl gegeben haben, auf uns zu schießen, und denjenigen, die diesen verbrecherischen Befehl ausgeführt haben, zur Schande gereichen.“  

 

 

 

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