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Opposition & Diktatur

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DDR-Studenten zwischen Anpassung und Ausrasten

Artikel-Nr.: 9783865837097

Martin Morgner

DDR-Studenten zwischen Anpassung und Ausrasten

Disziplinarfälle an der Friedrich-Schiller-Universität Jena von 1965 bis 1989

Martin Morgner analysiert in seiner Studie einen Bereich des DDR-Hochschulwesens, der bislang im Dunkeln geblieben ist: das Verhalten von Studierenden im Netz des universitären Disziplinarsystems. Bei seinen Archiv-Recherchen zum Thema Politische Verfolgung konnte er Einblick nehmen in das angepasste und unangepasste Verhalten von Studentinnen und Studenten in der zweiten Hälfte der Existenz des realsozialistischen deutschen Staates. Während der überwiegende Teil der Studentenschaft von den sechziger Jahren bis zum Ende der DDR ein eher normales, systemkonformes Alltagsdasein lebte, reagierten andere aus der traditionell unfertigen und eigenwilligen Gesellschaftsschicht aggressiv, kriminell, aufmüpfig und irrational auf die permanente Kontrolle und autoritäre Gängelei der Hochschulfunktionäre und FDJ-Kader.

Der Autor breitet mit vielen Dokumenten ein grau-buntes, nichtsdestoweniger grelles Mosaik des studentischen Lebens aus, das zwischen den bürokratisch-juristischen Gittern skurrile Formen annahm: Längst nicht alles war langweiliger und ideologisch gesteuerter Alltagstrott im Universitätsmilieu der DDR.

„Was bisher noch fehlte, war die paradigmatische Grundierung des Problems durch eine differenzierte Darstellung des Spektrums von unangepasstem und widerständigem Verhalten von Studierenden in der späteren DDR und dessen herrschaftliche Behandlung in einer Fallstudie. Insgesamt liegt hier eine abgewogene Differenzierung und gründliche Dokumentation studentischer Konflikt- und Verhaltenstypen in der DDR vor, die ihre Dramatik weniger aus dem heldenhaften Charakter Oppositioneller als aus den kafkaesken und Dissidenz geradezu produzierenden Disziplinierungsorganen der Hochschule, der SED, der FDJ und der Stasi bezieht. Morgner zeigt die Engmaschigkeit, politische Zentralisierung und den autoritären Alarmismus dieser Kontrolle, in der pervertierte Formen demokratischer Mitgestaltung institutionell so verankert waren, dass bewusste Auflehnung extrem erschwert und deshalb auch selten war, während die verdrängten Energien oft in regressiven Formen des Absentismus, nervtötender Besäufnisse und kleiner Provokationen gegen die allgegenwärtigen ideologischen Ansprüche Ausdruck fanden.“

(Lutz Niethammer)

49,00 *

Der Aufstand- Zur Chronik des Generalstreiks 1953 in Workuta, Lager 10, Schacht 29

Artikel-Nr.: 978-3-86583-780-6

Gerald Wiemers (Hg.)

Der Aufstand

Zur Chronik des Generalstreiks 1953 in Workuta, Lager 10, Schacht 29

Das Schweigen der Waffen 1945 bedeutete auf deutschem Boden nicht nur das Ende der NS-Herrschaft – zugleich markiert das Weltkriegsende den Beginn einer schließlich erbitterten Feindschaft der vormaligen Verbündeten Sowjetunion und Westalliierte. Deren „Kalter Krieg“ brachte viele gefährliche Krisenherde hervor, Korea, Vietnam oder Afghanistan stehen dafür ebenso exemplarisch wie etwa Berlin.

In die SBZ/DDR exportierte die Sowjetunion ihr diktatorisches stalinistisches System und operierte hier selbstherrlich mit willfährigen deutschen Kommunisten. Bis 1953 sorgten auch Sowjetische Militärtribunale (SMT) für „Ordnung“. Gegner dieser Verhältnisse wurden gnadenlos verfolgt. Tausende, meist junge Menschen wurden unter oft fragwürdigsten Anschuldigungen verhaftet und verurteilt, häufig mit einer Strafe von bis zu 25 Jahren Zuchthaus oder Zwangsarbeit und in den GULag deportiert. Alexander Solschenizyn oder Warlam Schalamow haben den GULag, das zur Sowjetunion von Anfang an gehörige Lagersystem, literarisch gültig verarbeitet, den Verlust jeglicher Menschenrechte seiner Insassen gegeißelt und die gnadenlose Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft, die oft mit dem Tod endete, verurteilt.

Aber auch unter diesen apokalyptischen Lebensbedingungen blieb jenseits aller Unterdrückung ein starker Freiheitswille der Gefangenen erhalten. Nach dem Tod Stalins im März 1953 schöpften diese Gepeinigten neue Hoffnung und neuen Mut. Schon bald nach dem Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR und der Verhaftung des scheinbar allmächtigen Innenministers und Geheimdienstchefs Berija verweigerten beispielsweise rund 15.000 Sklavenarbeiter im nördlich des Polarkreises gelegenen Lager Workuta die Zwangsarbeit. Sie forderten die Überprüfung der SMT-Urteile und ihre Freilassung. Im Lager 10, Schacht 29, statuierte Armeegeneral Maslennikow ein Exempel: Geheimdienst-Truppen des MGB schossen am 1. August 1953 auf die wehrlosen Gefangenen aus über 20 Nationen. 64 Tote und 123 zum Teil schwer Verletzte waren die Bilanz dieses Massakers. Darüber berichtet dieses Buch in vielen Einzelheiten.

152 deutsche Staatsbürger, die in diesem Lager lebten, wurden 1955/56 entlassen. Sie fanden und finden sich jährlich zu einem Treffen zusammen, in dessen Zentrum stets die Mahnung zur Bewahrung der Freiheit steht. Freiheit ist für sie das zentrale verbindende Moment. Ihre Schicksale sind sämtlich bedeutsam – ebenso wie die Erinnerung an jenen 1. August, zu dem der später rehabilitierte Oberleutnant der „Roten Armee“ Boris J. Kudrjawzew schrieb: „Möge dieser Tag denjenigen, die den Befehl gegeben haben, auf uns zu schießen, und denjenigen, die diesen verbrecherischen Befehl ausgeführt haben, zur Schande gereichen.“  

 

 

 

24,00 *

Wir wollen immer artig sein - Punk, New Wave, HipHop und Independent-Szene in der DDR 1980-1990

Artikel-Nr.: 9783862652303

Heinz Havemeister & Ronald Galenza

Wir wollen immer artig sein - Punk, New Wave, HipHop und Independent-Szene in der DDR 1980-1990

Das Buch Es war der Aufbruch einer neuen Musikergeneration jenseits des staatlich verordneten und kontrollierten Rock-Mainstreams und des FDJ-Kulturbetriebes. Diese Punk-, New Wave-Bands und künstlerischen Projektgruppen (wie Schleim-Keim, Wutanfall, Paranoia, Namenlos, Rosa Extra, Ornament & Verbrechen, Feeling B, die anderen, Herbst in Peking, AG Geige u.a.) trafen sich in Kellern, in öffentlich besetzten Räumen oder spielten bei halblegalen Konzerten in Kirchen, Wohnungen, Ateliers und Gartenlauben. Zu dieser inoffiziellen Kultur gehörten auch junge Dichter, Maler, Fotografen und Performance-Künstler, es entstanden multimediale Projekte. Losgelöst von staatlichen Vorgaben, Restriktionen und monopolisierten Produktionsbedingungen brachten verschiedene Bands, lose Projektgruppen und halblegale Label in völliger Eigenregie Platten- und Kassettenproduktionen heraus.

Im Gegensatz zur vorangegangenen Künstlergeneration hatten sich diese Künstler ideell und künstlerisch von der DDR verabschiedet und ihre eigenen, persönlichen Haltungen und Ansichten formuliert. So entwickelte sich in dieser größtenteils nur Insidern zugänglichen Szene ein neues ästhetisches und politisches Selbstverständnis.

Die Herausgeber haben in jahrelanger Arbeit Material zusammengetragen und recherchiert, sie konnten über 33 kompetente Autoren und Gesprächspartner gewinnen, so Bert Papenfuß, Christoph Tannert, Lutz Schramm, Peter Wawerzinek, Jan Faktor, Peter Böthig, André Greiner-Pol, André Herzberg, Otze u.a., die diese Zeit aktiv miterlebt haben. 

 

19,95 *

Opposition als Lebensform: Biografien von Dissidenten in der DDR, der CSSR und in Polen

Artikel-Nr.: 978-3643111838

Der vorliegende zweite Band stellt die Lebensgeschichten von Dissidenten und Oppositionellen in der CSSR, in Polen und der DDR vor, interpretiert und vergleicht sie unter den Fragen: Welche Wege haben sie in den Widerstand geführt? Wie veränderten ihre Aktivitäten und die Verfolgungen, denen sie ausgesetzt waren, ihr Leben? Welchen Einfluss hatten ihre Aktivitäten auf die Entwicklungen und den Zusammenbruch der Systeme im östlichen Mitteleuropa? Auch: Wie wandelte sich ihr Leben nach den friedlichen Revolutionen 1989 bis heute? Piotr Filipkowski und Joanna Wawrzyniak untersuchen diese Fragen für Polen am Beispiel einer Solidarnosc-Gruppe aus Poznan/Posen, Tomás Vilímek und Alexander von Plato analysieren Lebensberichte aus unterschiedlichen politischen Strömungen der CSSR und der DDR. Ziel des Bandes ist es, der vergleichenden Forschung neue Impulse zu geben.
59,90 *

Leck mich am Leben: Punk im Osten von Frank Willmann

Artikel-Nr.: 9783355018074

Punk als Synonym für Jugendrevolte das galt auch im Osten, als seinerzeit Erich und Genossen sorgenvoll das Entstehen einer Punkszene registrierten. Was jetzt über die Mauer schwappte, entzog sich per se jeder Kontrolle. Das Buch vereint Geschichten zum Punk zwischen Suhl und Sassnitz, erzählt über das Wieso und Warum. Außerdem: Welche Bands waren in? Mein erstes Punkkonzert, meine erste Lederhose, mein erster Button. Punk und Wehrdienst. Punk im Spiegel des MfS, Punk und Mode und vieles mehr. Vor allem aber auch: Wie ging es nach 1989 mit dem Punk im Osten weiter?
19,95 *

Landschaften der Lüge - Gespräche mit Jürgen Fuchs

Artikel-Nr.: 9783899033960

mit einem Vorwort von Roland Jahn

2 CD´s

Stiftung Aufarbeitung/ Doris Liebermann

 

14,95 *

Ein Spaziergang war es nicht - Kindheiten zwischen Ost und West - Anna Schädlich

Artikel-Nr.: 9783453200081

Die Stimme einer zerrissenen Generation


Als Künstler, Schriftsteller und Dissidenten zusammen mit ihren Familien in den 70er- und 80er-Jahren die DDR verlassen mussten, blieb vieles zurück: vertraute Gesichter, vertraute Orte, ganze Familiengeschichten. Zum ersten Mal ergreifen hier die Kinder von damals das Wort und sprechen über den »Systemwechsel der Seele«. Es sind Erinnerungen von Glück oder Unglück, von Befreiung oder Unsicherheit, von geschärfter Sensibilität oder Verweigerung – vor allem aber erzählen die jungen Frauen und Männer jetzt ihre Geschichte.


Sie wurden in jungen Jahren aus ihrem gewohnten Leben herausgerissen und mussten im Westen neu anfangen: Susanne Schädlich war zwölf, ihre Schwester Anna vier, als sie zusammen mit ihren Eltern, dem Schriftsteller Hans Joachim Schädlich und dessen Frau, 1977 das Land verlassen mussten, das ihre Heimat war. Wie ihnen erging es vielen anderen, deren Familien damals denselben Weg gingen, zwangsweise oder aus eigenem Antrieb. Was weiter war, darüber ist vor allem geschwiegen worden – bis jetzt. Ob Moritz Schleime sich mit großer Erzähllust seinem »Doppelleben« als Kind annähert oder Nadja Klier sich den »Schatten auf der Seele« stellt – es sind eindringliche und eindrucksvolle Berichte von dem zentralen Bruch im Leben, mit denen Julia und Cornelia Franck, Johannes Honigmann, Moritz Kirsch, Jakob und Benjamin Schlesinger und viele andere hier erstmals an die Öffentlichkeit treten.

Die Last des Republikwechsels: Geschichten vom Erwachsenwerden zwischen DDR und BRD.

Darin erzählen heute erwachsene Kinder bekannter DDR-Dissidenten und -Künstler, wie sich der Wechsel von Ost nach West auf ihrLeben ausgewirkt hat. Mit dabei sind u.a. Julia Franck, Nicki Pawlow, Johannes Honigmann, Moritz Kirsch,
Nadja Klier, Moritz Krawczyk, Anna Langhoff, Jakob und Benjamin Schlesinger, Eliyah Havemann,
u.v.a.


Anna Schädlich, geboren 1973 in Berlin, studierte Kunstwissenschaft und arbeitet u. a. als freie Kuratorin. 2010 für die BStU Neukonzeption der Ausstellung des Menschenrechtszentrums Cottbus e. V.: »Künstler in Gefangenschaft – Gefangene, die zu Künstlern wurden«. Susanne Schädlich, geboren 1965 in Jena, ist Schriftstellerin und Übersetzerin. 2009 veröffentlichte sie den Bestseller »Immer wieder Dezember – Der Westen, die Stasi, der Onkel und ich«. 2011 erschien ihr jüngstes Buch »Westwärts, so weit es nur geht«.

 

19,99 *

Osthippie. Eine Jugend in Deutschland von Angelika Feustel

Artikel-Nr.: 978-3-86268-333-8

Im August 1968 besetzt die Rote Armee die Tschechoslowakei

Ihren Einmarsch erlebt die 12-jährige Angelika in einer Kleinstadt in Thüringen mit. Sie wächst in einer roten Familie auf, mit der Zeit merkt sie aber, dass sie in dieser spießigen sozialistischen Enge nicht leben kann. Sie plant sehr viel später, als sie keinen anderen Ausweg sieht, ihre Flucht. Dazu kommt es jedoch nicht, sie wird verhaftet. Als politischer Häftling verbüßt sie eine 18-monatige Haftstrafe im berüchtigten Frauenzuchthaus Hoheneck. Danach wird sie entgegen allen Hoffnungen zurück in die DDR entlassen. Nach hartem Kampf kann sie vier Jahre später ausreisen. Endlich ist sie frei!

18,00 *

Unter Hammer und Zirkel: Repression, Opposition und Widerstand an den Hochschulen der SBZ/DDR

Artikel-Nr.: 9783631605233

Der Forschungsverbund SED-Staat veranstaltete am 20. und 21. Mai 2010 an der Freien Universität Berlin die Tagung „Repression, Opposition und Widerstand an den Hochschulen der SBZ/DDR“.

Dieser Band enthält die Konferenzbeiträge. Er bietet eine Zusammenschau von Einzelinitiativen, Forschungsprojekten und Zeitzeugenerinnerungen.

Diese zeichnen ein differenziertes Bild von der politischen Verfolgung an den Universitäten, Hoch- und Fachschulen der SBZ/DDR von der unmittelbaren Nachkriegszeit bis zum Ende der SED-Diktatur 1989 sowie von den folgenden Auseinandersetzungen über die Verstrickungen von Hochschulangehörigen in das sozialistische Überwachungs- und Kontrollsystem. Inhalt: Jochen Staadt: Einleitung – Thomas Ammer: Thesen zu Opposition und Widerstand an den Universitäten und Hochschulen der SBZ/DDR, 1945-1961 – Kurt Reinschke: Die Nachkriegsjahre an der Technischen Hochschule Dresden 1945-1947 – Günther Heydemann: Die gewaltsame Auflösung einer demokratischen Institution. Der Leipziger Studentenrat unter Wolfgang Natonek 1945-1948 – Wilhelm Knabe: Zivilcourage und Repression. Szenen aus dem Hochschulalltag in Tharandt und Ost-Berlin, 1946-1959 – Johannes Weberling: Widerstand, Zerschlagung, Agonie und Neuaufbau. Die christlich-demokratischen Hochschulgruppen in der SBZ/DDR – Matthias Lienert: Politische Justiz gegen Studenten der Technischen Hochschule Dresden nach 1946 – Sybille Gerstengarbe: Widerstand und politische Verfolgung an der Universität Halle 1945 bis 1961 – Angela Dolgner: „Fauler Abfall des Kurfürstendammes“. Repressalien an der Kunstschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale) während der 1950er Jahre – Bertram Triebel: Hatte die Partei immer Recht? Die SED an der Bergakademie Freiberg. Ein Forschungsbericht – Benjamin Schröder: Gegen Hitler und Ulbricht.

48,00 *

Zweiter Kalter Krieg und Friedensbewegung: Der NATO-Doppelbeschluss in deutsch-deutscher und interna

Artikel-Nr.: 9783486704136

Am 12. Dezember 1979 beschloss die NATO, ihr Arsenal nuklearer Mittelstreckenwaffen als Gegengewicht zu neuen sowjetischen SS-20-Raketen zu modernisieren, falls Rüstungskontrollverhandlungen mit der UdSSR erfolglos bleiben würden. Neben dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan markierte der NATO-Doppelbeschluss die Wende von der Entspannungsära hin zur verschärften Ost-West-Konfrontation. Im Westen mobilisierte die "Nachrüstung" gesellschaftlichen Protest unbekannten Ausmaßes mit Menschenketten, Sitzblockaden und Großdemonstrationen. Auch jenseits des "Eisernen Vorhangs" bewegte das Friedensthema zahllose Menschen. Die Studie analysiert diesen Wendepunkt des Kalten Krieges im deutsch-deutschen, europäischen und transatlantischen Kontext auf diplomatie- und gesellschaftsgeschichtlicher Ebene. Wie kam es zu der Entscheidung, die zunächst einen Klimasturz im Ost-West-Verhältnis nach sich zog? Welche langfristigen gesellschaftlichen Folgen hatte die Konfrontation zwischen politischem "Establishment" und Friedensbewegung? Wurde mit dem Doppelbeschluss sogar paradoxer Weise der Grundstein zur Überwindung des Kalten Krieges gelegt?

 

Über den Autor

Philipp Gassert, geboren 1965, ist Professor für die Geschichte des europäisch-atlantischen Kulturraumes der Universität Augsburg und war zuvor DAAD Associate Professor of History an der University of Pennsylvania und Stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Washington, D.C.


Tim Geiger, geboren 1972, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München–Berlin bei der Edition "Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland".


Hermann Wentker, geboren 1959, Leiter der Abteilung Berlin des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Leipzig

 

59,80 *
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