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Diakonische Partnerschaften im geteilten Deutschland
Artikel-Nr.: 978-3-374-03109-2
16,80

Preis inkl. MwSt.

Zeitzeugenberichte und Reflexionen

Hrsg. vom Diakonischen Werk der EKD. Bearbeitet von Michael Häusler und Christian Oelschlägel

Die Partnerschaftsbeziehungen zwischen ost- und westdeutschen Einrichtungen und Verbänden der Diakonie bildeten eine wichtige Klammer zwischen den evangelischen Kirchen in der Bundesrepublik und in der DDR. Zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer erinnerte das Diakonische Werk der EKD im Rahmen einer Zeitzeugentagung an die verbindende Rolle der Diakonie im geteilten Deutschland.

Die hier versammelten Texte leitender Mitarbeiter der Diakonie in West und Ost machen deutlich, wie aus zunächst einseitigen, materiell begründeten Patenschaften gegenseitig fachlich und menschlich bereichernde Partnerschaften wurden. Die Protagonisten von damals beschreiben in lebendiger Weise die Tiefe der beruflichen und persönlichen Beziehungen und die praktischen Probleme der grenzüberschreitenden Arbeit. Zugleich reflektieren sie ihre damalige Tätigkeit in einem kritischen Rückblick.

[Diaconal Partnerships in a Divided Germany. Contemporary Witness Reports and Reflexions]

The intensive partnership relations between facilities and associations of the Christian Social Service in East and West Germany constituted an important link between the Protestant Churches in the Federal Republic of Germany and in the GDR. Twenty years after the fall of the Wall, the Social Service Agency of the Evangelical Church in Germany (Diakonisches Werk der EKD) recalled, within the scope of a meeting of contemporary witnesses, the connecting role of diaconia in a divided Germany.
The contributions in this book by leading staff members of diaconal institutions illustrate how sponsorships, at first unilateral and materially motivated, transformed into partnerships which were mutually enriching, both professionally and personally. The former protagonists give a vivid description of the depth of their professional and personal relations and of the practical problems of cross-border work. At the same time, they reflect on their previous activities in a critical retrospective.

 


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