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Leben in der DDR


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Bye bye, Lübben City: Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR

Artikel-Nr.: 978-3-89602-793-1

Michael Rauhut

Bye bye, Lübben City

Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR

Ein umfangreiches und reich bebildertes Lesebuch. Mit Beiträgen zahlreicher prominenter Autoren, z.B. von Christoph Dieckmann, Rainer Eppelmann, Tilo Köhler, Christian "Kuno" Kunert, Olaf Leitner, Luise Mirsch, Lutz Rathenow, Fritz Rau und vielen anderen. "Kletterschuhe, Jeans und Parka: Die DDR-eigene Subkultur der Blueser ist wiederentdeckt worden." Die Welt "Woodstock war überall, auch in Thüringen. Bye bye, Lübben City - Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR setzt der Szene nun, ganz unostalgisch, ein spätes Denkmal." taz "Vierzig Texte geben Erfahrungsberichte und Erinnerungen wieder und sind gleichzeitig eine Bestandsaufnahme einer Jugend, die ein-fach nur Spaß haben wollte und sich dabei immer konträr zum Staat bewegte. Bestechend die Vielfalt dieses lebendigen, zupackenden Lesebuches - eine Einladung zum Nachschlagen, im Rhythmus des Blues, 'handgemacht', mit eigenem Sound." Ostthüringer Zeitung

17,90 *

Die politische Sprengkraft der Physik Robert Havemann im Dreieck zwischen Naturwissenschaft, Philoso

Artikel-Nr.: 9873825889799

Christian Sachse Die politische Sprengkraft der Physik Robert Havemann im Dreieck zwischen Naturwissenschaft, Philosophie und Sozialismus (1956-1962) Reihe: Diktatur und Widerstand Bd. 11, 2006, 208 S.

19,90 *

Die Mauer ist weg von Wolfgang Huber

Artikel-Nr.: 9783938704844

Die Mauer ist weg (Gebundene Ausgabe) von Wolfgang Huber (Autor)
16,00 *

Vergnügen in der DDR von Ulrike Häußer, Marcus Merkel mit einem Fotoessay von Harald Hauswald

Artikel-Nr.: 9783938714041

Vergnügen in der DDR (Taschenbuch) von Ulrike Häußer (Herausgeber), Marcus Merkel (Herausgeber) mit einem Fotoessay von Harald Hauswald


Viel ist bereits über die DDR geschrieben worden, doch ein Gesamtwerk, das sich mit den vergnüglichen Aspekten des Alltags in der DDR beschäftigt, fehlt bislang. Der Sammelband VERGNÜGEN IN DER DDR nimmt sich pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum des Mauerfalls dem Thema Vergnügen in seiner ganzen Breite an. In einer Gesamtschau präsentiert er (außer)alltägliche Themen wie feiern beim Karneval, amüsieren im Vergnügungspark, Glücksspiel am Weinbergsweg, fernsehen im »Tal der Ahnungslosen«, Frühschoppen in der Eckkneipe oder FKK an den Badeseen der Republik. Mit dieser Gesamtsicht auf das Vergnügen begegnen die Herausgeber Ulrike Häußer und Marcus Merkel den unterschiedlichen Alltagserfahrungen der Menschen in der DDR aus einer ganz neuen Perspektive. Sie machen deutlich, dass das Politische und das Alltägliche kritisch zusammengedacht werden können und nicht wie bisher in den Debatten getrennt werden müssen. Dies gelingt nicht zuletzt dadurch, dass essayistische und autobiografische Texte mit aktuellen wissenschaftlichen Analysen zusammengeführt werden. Der bekannte Szenefotograf Harald Hauswald, der Hooligans bei ihren Reisen durch die DDR begleitete, schreibt ebenso in diesem Band wie der Grimmepreisträger Thomas Irmer. Junge Nachwuchswissenschaftler, die bisher unbekanntes Quellenmaterial erschließen, finden sich neben etablierten DDR- und Vergnügensforschern wie dem amerikanischen Musikwissenschaftler Edward Larkey oder dem Medienwissenschaftler Michael Meyen. Buchrückseite Vergnügen in der DDR, das scheint auf den ersten Blick ungewöhnlich. Doch das Thema eröffnet neue Perspektiven auf die unterschiedlichen Facetten des DDR-Alltags. Die Beiträge geben Einblicke in Lebensbereiche, die von staatlicher Einflussnahme geprägt waren, in denen aber immer auch versucht wurde, sich dieser zu entziehen: sei es in der Laubenkolonie oder am FKK-Strand, beim Frühschoppen in der Eckkneipe oder bei den Feiern zum 1. Mai, auf dem Pioniergeburtstag oder beim heimlichen Westfernsehen, in der Disko oder beim sonntäglichen Trabi waschen. Der besondere Zugang dieses Buches liegt dabei in der Mischung von wissenschaftlichen Betrachtungen, erzählerischen Texten und Fotografien.

24,80 *

L.A.V.: Letzte Außerwissenschaftliche Verglimpfung von DDR-Wortpraxis von Josef Budek

Artikel-Nr.: 9783929592283

L.A.V.: Letzte Außerwissenschaftliche Verglimpfung von DDR-Wortpraxis (Broschiert) von Josef Budek (Autor)
8,00 *

Klar bin ich eine Ostfrau! Frauen erzählen aus dem richtigen Leben

Artikel-Nr.: 9783499619120

Wie sind sie? Was treibt sie an? Was unterscheidet sie von den West-Frauen?
Martina Rellin hat sich mit Frauen aus dem Osten darüber unterhalten, was sie wirklich bewegt, wie sie ihr Leben meistern, wie sie arbeiten, denken, lieben und wie es ihnen dabei geht. "Wer im Westen bisher seine Vorurteile über den Jammer-Osten gepflegt hat wird staunen", sagt die Autorin, und tatsächlich: zuversichtlich und risikofreudig, mit Lust und Leidenschaft meistern die Ost-Frauen ihr Leben - und sie sind dabei selbstbewusster und selbständiger als ihre Pendants im Westen. Zudem wurden sie durch die Wende-Erfahrung noch stärker, als sie ohnehin waren. Die Ost-Frauen haben Spaß am Leben. Aber es geht ihnen nicht um den Spaß an der glitzernden Werbewelt, sondern um Glück, das selbst geschmiedet ist und die Fähigkeit, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.


Martina Rellin, geboren 1962, lebt als Autorin mit ihrer Familie in Berlin. Sie war von 1994 bis 2001 Chefredakteurin der ostdeutschen Unterhaltungszeitschrift "Das Magazin".Martina Rellin, geboren 1962, lebt als Autorin mit ihrer Familie in Berlin. Sie war von 1994 bis 2001 Chefredakteurin der ostdeutschen Unterhaltungszeitschrift "Das Magazin".

7,90 *

Die Solidarische Kirche in der DDR

Artikel-Nr.: 3861630990

Die Solidarische Kirche in der DDR (Broschiert) von Joachim Görtz (Autor) Erfahrungen Erinnerungen Erkenntnisse
9,80 *

Mauergewinner: 30 DDR-Sättigungsbeilagen von Mark Scheppert

Artikel-Nr.: 9783839192504

Als Mark Scheppert diese Geschichten 2008 zu schreiben begann, hatte er sich vorgenommen, stellvertretend für seine Generation etwas Neues und Einzigartiges über die DDR zu schreiben. Denn seltsam: In keinem der angeblich so „typischen“ literarischen Denkmälern für dieses verschwundene Land fand er sich wieder. Er gehörte auch nicht zu der Generation von „Zonenkindern“ und wohnte in keiner „Sonnenallee“ und in keinem „Turm“. Seine Jugend, seine Auseinandersetzung mit diesem seltsamen Ort namens DDR, seine Erfahrungen und seine Kämpfe, kamen nirgendwo vor. Und erst recht nicht das Gefühl, das er mit dieser Zeit verband. Komisch. War er so ein Sonderfall?

14,90 *

»Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin«: Versuch über ostdeutsche Identitäten

Artikel-Nr.: 9783898066532

»Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin«: Versuch über ostdeutsche Identitäten (Broschiert) von Annette Simon (Autor)
19,90 *

Geteilte Erinnerungen: Berichterstattung aus der DDR 1974 - 1989 Mit einem Essay von Jens Reich

Artikel-Nr.: 9783940677112

Geteilte Erinnerungen: Berichterstattung aus der DDR 1974 - 1989 Mit einem Essay von Jens Reich von Peter Nöldechen

Langjähriger DDR-Korrespondent der Westfälischen Rundschau, Peter Nöldechen, veröffentlicht eine Sammlung seiner Berichte - Geteilte Erinnerungen eines Zeitzeugen Zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer blüht die deutsch-deutsche Geschichtsschreibung.

Der nachträgliche Blick auf die DDR und ihr Ende ist vielfach von ideologischen und besserwisserischen Haltungen geprägt, die neben Deutungen auch Umdeutungen hervorbringen. Solchen Gefahren ist Peter Nöldechen nicht ausgesetzt. Der langjährige DDR-Korrespondent der Westfälischen Rundschau veröffentlicht eine Sammlung seiner Berichte - unverfälscht, so wie sie seit 1973 regelmäßig in der WR zu lesen waren. Weniger denn je gilt hier der Satz, dass nichts so alt sei wie die Zeitung von gestern. Ich will hier offen bekennen, schreibt Jens Reich, dass eine Sammlung von Berichten, wie sie Nöldechen vorlegt, ein Beleg dafür ist, dass er die DDR besser kannte als ich selbst. Der DDR-Bürgerrechtler und spätere Bundespräsidentschaftskandidat hat zu den Geteilten Erinnerungen einen Essay verfasst, der den zeitgeschichtlichen Wert des Buches unterstreicht.

Ein veritables Geschichts-Tagebuch sei da entstanden, ein Zeitzeugen-Bericht über die gesellschaftlichen Bewegungen und Entwicklungen, über Politik, Gesellschaft, Volksbildung, Wirtschaft und Religion in diesem Lande, das nun bereits seit 20 Jahren nicht mehr existiert. Zugleich ist es ein Buch, das zum Stöbern und Entdecken einlädt, etwa die Beiträge zum Umweltschutz und zur Gleichstellung der Frau, über Peter Maffay, Udo Lindenberg, die Pfeffermühle und über die vielen Orte zwischen Ostsee und Erzgebirge, deren Namen im Westen vielen erst seit der Einheit vertraut geworden sind. Die Rückschau auf die Einblicke hinter die Staatsfassade, die Nöldechen als Auslandskorrespondent im eigenen Land den WR-Lesern eröffnete, lässt im Nachhinein erstaunen. Mit seinem Interesse auch am alltäglichen Leben der Menschen sah der stellvertretende DDR-Bürger, als den der Journalist sich selbst in den 16 Berufsjahren betrachtete, mehr als den Herrschenden lieb war.

 

Ohne dass der Autor sich dessen vielleicht voll bewusst war, merkt Reich dazu an, erkennt man beim Lesen in zeitgerechter Reihenfolge, wie dieser Staat mit seiner herrschenden Dienstklasse allmählich ins Rutschen geriet. Nachdem er seine Ordner mit Reportagen, Interviews und Kommentaren für das Buch noch einmal durchgearbeitet hat, sagt Nöldechen selbst über seine DDR-Jahre: Mir war wichtig, aus dem anderen deutschen Staat zu berichten, den Lesern zu erzählen, was dort warum vor sich geht und wie die Leute lebten. (Petra Kappe, Westfälische Rundschau Nr. 199, 27.08.2009) Hier begegnen sich Zeitgeschichte und Zeitungsgeschichte. [...] Peter Nöldechen ging 1973 als einer der ersten westdeutschen Journalisten nach Ost-Berlin, und er blieb so lange wie kein anderer. Sein Auftrag war erst nach dem Mauerfall erledigt. Der Rückblick auf die vielfältigen Beiträge, mit denen Peter Nöldechen die Leser der WR immer wieder hinter die Fassade des SED-Staates schauen ließ, gibt ein spannendes Zeugnis von langem journalistischem Atem. Die hier vorgelegte Auswahl unterstreicht auch für die Redaktion der WR eindrucksvoll, wie richtig und wichtig ihre Entscheidung für den Standort Ost-Berlin war, für zuverlässige Informationen aus erster Hand. (Malte Hinz, Chefredakteur Westfälische Rundschau) Kurzbeschreibung Peter Nöldechen, ehemaliger DDR-Korrespondent der Westfälischen Rundschau in Ost-Berlin, gibt in seinen Geteilten Erinnerungen Einblicke in 16 Jahre Berichterstattung aus der DDR. Seine journalistische Arbeit dokumentiert die politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung der DDR in den Jahren 1974 - 1989. Zugleich geben die Texte Hinweise auf das immer näher rückende Ende der DDR.

18,90 *
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