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Das Schwarzbuch der KGB 2
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Moskaus Geheimoperationen im Kalten Krieg (Gebundene Ausgabe) von Christopher Andrew (Autor), Wassili Mitrochin (Autor)
Vertuschte Verbrechen
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Vertuschte Verbrechen. Kriminalität in der Stasi (Gebundene Ausgabe) von Klaus Behling (Autor), Jan Eik (Autor), Helmut Eikerman (Autor)
Das Lindenhotel mit Dieter Drewitz erweiterte Neuauflage
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G. Schnell Das "Lindenhotel" Berichte aus dem Potsdamer Geheimdienstgefängnis
Der fremde Vater - Der Sohn des Kanzlerspions Guillaume erinnert sich
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Pierre Boom Gerhard Haase-Hindenberg(Autoren) 1974 war Pierre Boom, der damals noch Guillaume hieß, 17 Jahre alt und Sohn eines scheinbar ganz normalen Ehepaares. Immerhin: Der Vater hatte es beruflich recht weit gebracht, saß zwar nicht selbst unmittelbar an den Schalthebeln der Macht, aber als persönlicher Referent des Bundeskanzlers ganz nah dran. Sogar den Urlaub hatte man gemeinsam mit der Familie Brandt verbracht. Doch dann, aus heiterem Himmel, stand eines Morgens die Wohnung voller Polizisten. Ein Dutzend Beamte hat das Bundeskriminalamt aufgefahren, um Pierres Eltern wegen des dringenden Tatverdachts der Spionage festzunehmen. Es bleibt nicht bei dem für den Sohn völlig abwegigen Verdacht. Im Gegenteil: Es stellt sich schnell heraus, dass es sich bei dem Ehepaar Guillaume um ein Agentenpaar in Diensten des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR handelt, dessen BRD-Polit-Karriere von langer Hand geplant und vorbereitet worden ist. Die beiden werden wegen schweren Landesverrats zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt, und Pierre Guillaume steht plötzlich ganz alleine da. 1975 gibt er dem Drängen der DDR-Regierung nach und übersiedelt nach Ost-Berlin. Zwar hat er Gelegenheit, die Eltern im Westen hin und wieder im Gefängnis zu besuchen, doch über das Thema Spionage darf dabei nicht gesprochen werden. 1981 werden die Guillaumes im Austauschverfahren in die DDR entlassen. Der Sohn hofft, nun endlich Antworten auf die viele Fragen zu bekommen, die er sich seit der Verhaftung seiner Eltern immer und immer wieder gestellt hat. War er selbst etwa nur ein Teil einer kalkulierten Spionage-Operation? Doch die Eltern verweigern sich jedem Gespräch über ihre Agentenvergangenheit und sie lassen sich scheiden. Die vielen Fragen des Sohnes bleiben ungeklärt. Bei den Ansätzen zu Gesprächen über die politische Gegenwart tun sich Abgründe einer pathologischen Verblendung des Vaters auf. 1988 stellt Pierre einen Ausreiseantrag in die Bundesrepublik Deutschland. Günter Guillaume stirbt 1995 und nimmt die Antworten, die er seinem Sohn schuldig geblieben ist, mit ins Grab. Die Arbeit an Der fremde Vater ist dessen Versuch, das Trauma seines Lebens irgendwie zu bewältigen. Mit der Hilfe von Gerhard Haase-Hindenburg ist daraus ein unbedingt lesenswertes Zeugnis der Zeitgeschichte geworden.
Bundesbürger im Dienst der DDR-Spionage. Eine analytische Studie
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In den Jahren der deutschen Teilung entfaltete die DDR eine intensive Spionagetätigkeit gegen die Bundesrepublik Deutschland. Dabei verstand sie es geschickt, die Besonderheiten eines geteilten Landes für ihre Zwecke auszunutzen. Geschwärzte 2. Auflage
Geheimobjekt Atombunker. Die Troposphären-Funkstation Eichenthal
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Geheimobjekt Atombunker. Die Troposphären-Funkstation Eichenthal (Broschiert) von Götz Th. Wenzel (Autor) Erschreckende Planungen für einen Dritten Weltkrieg - Das steinerne Erbe an der Ostseeküste.
Das Ministerium für Staatssicherheit - Alltag einer Behörde DVD
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Das Ministerium für Staatssicherheit - Alltag einer Behörde DVD ~ Christian Klemke ""Das Ministerium für Staatssicherheit - Alltag einer Behörde" Nichts war in der DDR so geheim, wie die Arbeitsweise des Ministeriums für Staatssicherheit. Die Bedrohung, die vom MfS ausging, war unbestimmt und unkalkulierbar. Selbst Betroffene ahnten oft nicht, wie weit der Arm des MfS reichte. Für fast 100.000 hauptamtliche Mitarbeiter war das MfS jedoch täglicher Arbeitsplatz. Neun von ihnen, zuletzt Generäle oder hohe Offiziere, traten nun vor die Kamera und erzählten vom Innenleben des MfS-Apparates, vom Lebensgefühl seiner Mitarbeiter und von den Techniken der zur täglichen Routine gewordenen Geheimdienstarbeit. Wie verlief eine Verhaftung, wie ein Verhör, wie die Anwerbung eines Inoffiziellen Mitarbeiters, und was waren die Praktiken in der Untersuchungshaft?"
In den Villen der Agenten. Die Stasi-Prominenz privat
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In den Villen der Agenten. Die Stasi-Prominenz privat (Gebundene Ausgabe) von Hans-Michael Schulze (Autor)
BND contra Sowjetarmee
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Uhl, Matthias Wagner, Armin BND contra Sowjetarmee Westdeutsche Militärspionage in der DDR
Teil:3-Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit
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Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit Teil 3: Statistik Müller-Enbergs, Helmut
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