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Sehnsucht nach Freiheit

Artikel-Nr.: 978-3-00065-639-2

Lothar Schulz

Sehnsucht nach Freiheit

Für die Freiheit in`s Stasi-Gefängnis

Lothar Schulz, Jahrgang 1950, wuchs in Wittenberge/Elbe auf. Seine Erziehung und Ausbildung in der DDR, die Begeisterung für die Segelfliegerei sowie eine mehrjährige Tätigkeit als Projektingenieur für den Bau/Inbetriebnahme eines sowjetischen Kernreaktors werden beschrieben. Ebenso seine Erfahrung während der 20-monatigen politischen Haft in der DDR und Entwicklung nach dem Freikauf 1981 durch die Bundesrepublik Deutschland zum Internationalen Projektmanager in der westlichen Wirtschaft. "Während meiner Fahrt als Student von Dresden über Berlin nach Hause, konnte ich vom Zugfenster aus die Mauer sehen. Während dieses kurzen Moments übermannte mich eine unbeschreibliche "Sehnsucht nach Freiheit".

13,00 *

Am Ziel vorbei. Die deutsche Einheit - Eine Zwischenbilanz von Hannes Bahrmann

Artikel-Nr.: 9783861533665

Am Ziel vorbei. Die deutsche Einheit - Eine Zwischenbilanz (Gebundene Ausgabe) von Hannes Bahrmann (Autor), Christoph Links (Autor)

22,00 *

Wüstungen

Artikel-Nr.: 978-3-95476-181-4

Anne Heinlein (geb. 1977) und Göran Gnaudschun (geb. 1971) tauchen mit ihrem Buch „Wüstungen“ tief in die jüngere deutsche Geschichte ein. Zwischen 1952 und 1988 wurden entlang der innerdeutschen Grenze auf DDR-Seite über einhundert Dörfer, Höfe, Weiler und Einzelgehöfte dem Erdboden gleichgemacht. Sie störten das freie Schussfeld, waren schlecht zu bewachen oder standen einfach zu nah an der Grenze. Die Menschen, die dort lebten, wurden zwangsweise umgesiedelt, dabei verloren sie ihre Heimat für immer.

39,90 *

Holocaust-Angst

Artikel-Nr.: 978-3-8353-3377-2

Jacob S. Eder

Holocaust-Angst

Die Bundesrepublik, die USA Und die Erinnerung an den Judenmord seit den Siebziger Jahren

Der Umgang der amerikanischen Politik, Kultur und Gesellschaft mit dem Holocaust hat dessen Nachgeschichte seit den siebziger Jahren weltweit geprägt - ob durch die Fernsehserie "Holocaust", das Washingtoner Museum, den Film "Schindlers Liste" oder die Goldhagen-Debatte. Wie hat man in Deutschland auf diese Entwicklung reagiert? 

 

42,00 *

Geschichte als Verunsicherung

Artikel-Nr.: 978-3-8353-3696-4

Volkhard Knigge

Geschichte als Verunsicherung

Konzeptionen für ein Historisches Begreifen des 20. Jahrhunderts

Volkhard Knigge hat den öffentlichen Umgang mit den NS-Verbrechen in der Bundesrepublik seit über 25 Jahren maßgeblich geprägt, konturiert und begründet und neuen Ansätzen mit Ausstellungen, Tagungen, Büchern und Interviews und in der praktischen Gedenkstättenarbeit konkrete Gestalt gegeben. Dieser Band versammelt erstmals die wichtigsten Aufsätze, Reden und Gespräche des Historikers und langjährigen Direktors der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. 

Herausgegeben von Axel Doßmann in Zusammenarbeit mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

38,00 *

Tagebücher. Band 3. 1912-1914 Von Erich Mühsam

Artikel-Nr.: 978-3-940426-79-6

Herausgegeben von Chris Hirte und Conrad Piens

Erich Mühsam führte 15 Jahre lang, von 1910 bis 1924, ein Tagebuch. Und schuf damit ein »einmaliges zeitgeschichtliches Dokument.« (Oliver Pfohlmann/Neue Zürcher Zeitung) Der dritte Band der »Tagebücher« beginnt im Juni 1912 mit Heft 10, und knüpft an den vorherigen an: Er erzählt von seinen Erlebnissen in der Münchner Boheme, von Klatsch und Tratsch ebenso wie von Theateraufführungen, Diskussionen, Finanznöten und Liebesaffären.

Die regelmäßige Rechenschaft seit knapp zwei Jahren hat sich gelohnt, sein Tun ist planvoller geworden. Doch kurz nachdem er Heft 11 begonnen hat, versiegt seine Feder.

Erst nach 20 Monaten Tagebuchabstinenz geht es weiter – mit einem gewaltigen Donnerschlag. Der 1. Weltkrieg hat begonnen. Mühsam braucht das Tagebuch jetzt, um Schock und Verzweiflung in Worte zu fassen, die Trümmer seiner alten Gewissheiten neu zu sortieren. Er braucht lange, bis er die Propagandalügen durchschaut und zu einer eigenen Haltung findet. Das Kriegstagebuch dokumentiert sein Tasten und Irren, seine Suche nach der Wahrheit über den Krieg und nach einer neuen Rolle für sich selbst. So bleibt Mühsam trotz aller Abstürze bei sich und bei seinen Lesern: Als einer, der seine Wege und Irrwege offenlegt und zu einem Stück deutscher Geschichte werden lässt. Die historisch-kritische Ausgabe der »Tagebücher« wird von Chris Hirte und Conrad Piens herausgegeben.

Sie erscheint in 15 Bänden im Verbrecher Verlag und zugleich als Online-Edition. Der Anmerkungsapparat im Internet bietet neben einem Sach- und Personenregister und ergänzenden Materialien die digitalisierte Handschrift und umfassende Suchfunktionen, siehe unter: www.muehsam-tagebuecher.de.

28,00 *

Die DDR im Blick der Stasi 1953 - Die geheimen Berichte an die SED-Führung

Artikel-Nr.: 978-3-525-37500-6

Roger Engelmann

Die DDR im Blick der Stasi 1953 - Die geheimen Berichte an die SED-Führung

Der Volksaufstand vom Juni 1953 löste in der Staatssicherheit eine intensive Stimmungs- und Lageberichterstattung aus, die innerhalb von wenigen Wochen in ein geregeltes Informationswesen mit festen Strukturen und einem vorgegebenen Berichtskanon mündete. Die Berichte dieses Jahres spiegeln die prekäre Situation nach dem Aufstand sowie die damit verbundenen Ängste und Feindbilder der Machthaber wider. Sie konzentrieren sich auf die Stimmung in den Industriebetrieben. Eine erhebliche Rolle spielt neben der schwierigen Versorgungssituation auch die instabile Lage der Landwirtschaft und bei den Blockparteien. Der Band bietet eine Auswahl der Berichte, die beiliegende CD-ROM enthält die Gesamt-Edition des Jahrgangs in einer recherchierbaren Datenbank.

Im Oktober 1953 erhielt der tägliche Lagebericht die Bezeichnung »Informationsdienst« mit den festen Rubriken "Lage in der Industrie, Verkehr, Handel und Landwirtschaft", "Stimmung der übrigen Bevölkerung", "Ereignisse von besonderer Bedeutung", "Feindtätigkeit", "Stimmen aus Westberlin und Westdeutschland" und "Einschätzung der Situation".

30,00 *

Ich habe mich nur an das geltende Recht gehalten

Artikel-Nr.: 978-3-8487-1684-5

Elisabeth Martin

Ich habe mich nur an das geltende Recht gehalten

Herkunft, Arbeitsweise und Mentalität der Wärter und Vernehmer der Stasi-Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen

Auf dem Gelände der heutigen Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befand sich von 1951-1989/90 das zentrale Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR. Besonders eindrucksvoll zeigen ehemalige Häftlinge in Führungen, wie sie den physischen und psychischen Zermürbungsmethoden ihrer Vernehmer und Wärter ausgesetzt waren. Dennoch fehlte es bislang an Untersuchungen über das dort tätige Personal.

In diesem Buch sollen erstmals Herkunft, Arbeitsweise und Mentalität der Täter beleuchtet werden. Wie stellte das SED-Regime die Loyalität des Stasi-Personals sicher? Mit welchen Motiven übten die Mitarbeiter repressive Taten ohne jeglichen Skrupel aus? Funktionierten sie nur unter Zwang und waren willenlose Befehlsempfänger oder handelten sie freiwillig und mit Überzeugung? Von der Beantwortung dieser Fragen hängt es ab, ob den hauptamtlichen MfS-Mitarbeitern eine entscheidende Mitverantwortung an den Verbrechen in der zweiten deutschen Diktatur zukommt.

84,00 *

Entzweite Freunde

Artikel-Nr.: 978-3-525-35122-2

Georg Herbstritt

Entzweite Freunde

Rumänien, die Securitate und die DDR-Staatssicherheit 1950 bis 1989

Im Mittelpunkt des Bandes stehen die Beziehungen zwischen den Staatssicherheitsdiensten zweier verbündeter Länder: dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR und der rumänischen Securitate. Kooperierten beide Geheimpolizeien zunächst wie selbstverständlich, so entzweiten sie sich im Laufe der 1960er Jahre dauerhaft. Das MfS begriff Rumänien fortan als einen Problemfall und spionierte in dem Land. Gestützt auf Akten aus beiden Ländern, spannt dieser Band einen weiten inhaltlichen Bogen. Denn er schreitet fast alle Felder ab, auf denen MfS und Securitate gemeinsam oder in Abgrenzung zueinander unterwegs waren. Neben Mitarbeitern und Informanten nimmt er so auch die Menschen in den Blick, gegen die die Geheimpolizeien vorgingen: Menschen, die bei gemeinsamen Aktionen in Berlin gekidnappt wurden, die Opfer von Erpressung und Überwachung wurden, die über das jeweils andere Land in den Westen zu fliehen versuchten, aber auch junge kritische Schriftsteller wie der Kreis um die spätere Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller.

40,00 *

Der weiße Fleck/The White Spot - Hohenschönhausen

Artikel-Nr.: 978-3-945398-96-8

Ivanka Penjak

Der weiße Fleck/The White Spot. DDR Hohenschönhausen

Wie haben Opfer und Täter der Stasi empfunden und wie wirkt es nach?

Ivanka Penjak suchte mit der Kamera nach persönlichen Antworten. Porträts, die die Menschen in ihrer heutigen, alltäglichen Umgebung zeigen. Eigene Aufnahmen, die eine künstlerische Verarbeitung der Vergangenheit darstellen. Stasi-Dokumente, die diese Vergangenheit illustrieren.

28,00 *
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