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Neu Die lange Geschichte der "Wende"

Artikel-Nr.: 978-3-96289-103-9

Kerstin Brückweh / Clemens Villinger / Kathrin Zöller (Hrsg.)

Die lange Geschichte der „Wende“

Geschichtswissenschaft im Dialog

Wie haben Menschen in Ostdeutschland die letzten Jahre der DDR und den Systemwechsel erlebt? Wie haben sie die 1990er-Jahre bewältigt und gestaltet? Wie erinnern sie sich heute daran? Diesen Fragen ging die Forschungsgruppe „Die lange Geschichte der Wende. Lebenswelt und Systemwechsel in Ostdeutschland vor, während und nach 1989“ aus mehreren Perspektiven nach. Ausgangspunkt war die Annahme: Wer Ostdeutschland verstehen will, muss sowohl die Zeitebenen vor, während und nach dem Umbruch von 1989/90 miteinander verbinden als auch mit jenen Menschen ins Gespräch kommen, die diese Phasen erlebt haben.

20,00 *

Vorwurf: Aktiver Nazi, Werwolf oder Agent

Artikel-Nr.: 978-3-86331-441-5

Andreas Weigelt

Vorwurf: Aktiver Nazi, Werwolf oder Agent

Die Verhaftungspraxis sowjetischer Geheimdienste in und um Bad Freienwalde 1945–1955

Über 120 000 Menschen waren zwischen 1945 und 1950 in sowjetischen Speziallagern in der SBZ interniert oder inhaftiert, weitere 1000 wurden darüber hinaus bis 1955 von sowjetischen Geheimdiensten festgenommen und zum Teil von Militärtribunalen verurteilt. Wer waren diese Menschen, was wurde ihnen vorgeworfen und trafen die Vorwürfe zu? Die vorliegende Fallstudie geht diesen Fragen nach. Die frühere Kreisstadt Bad Freienwalde wurde zufällig ausgewählt und steht nicht exemplarisch für alle Orte in der SBZ oder DDR. 

19,00 *

Bodendenkmalpflege

Artikel-Nr.: 978-3-9818522-4-0

Erhard, Elke / Erhard, Andreas / Erhard, Manuel

Bodendenkmalpflege

Ehemalige innerdeutsche Grenze und Berlin - Bestimmen, Erforschen, Dokumentieren

Über 40 Jahre galten die innerdeutsche Grenze sowie die Grenzziehung im Großraum von Berlin als unüberwindbar. Nach der politischen Wende in der DDR und der deutschen Wiedervereinigung wurden alle Grenzüberwachungsaufbauten, diese befanden sich in erster Linie auf dem DDR- Territorium, überflüssig. Nach den Vorgaben der damaligen Zeit, Anfang der 1990er Jahre, sind nur wenige bauliche Zeugnisse der Teilungsgeschichte am Originalstandort erhalten geblieben. Ob nun Grenztürme, Reste der Zaunanlage oder Mauerfragmente, diese Hinterlassenschaften sind heute oberirdische bauliche Denkmale. 

21,50 *

Baudenkmalpflege

Artikel-Nr.: 978-3-9821613-1-0

Erhard, Elke / Erhard, Andreas / Erhard, Manuel

Baudenkmalpflege

Ehemalige innerdeutsche Grenze und Berlin - Erforschen, Dokumentieren, Erhalten

Bis zur deutschen Wiedervereinigung zählten die tief angelegten Grenzbefestigungsanlagen der Deutschen Demokratischen Republik als unumstößliches Bollwerk der sozialistischen Landesverteidigung. Nach der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten sollten die Grenzaufbauten umfänglich rückgebaut und entsorgt werden.

Nach politischer Vorgabe wurde in den 1990er Jahren am Aufbau von vielschichtigen Grenzlandmuseen und Erinnerungsstätten in den geschichtshistorischen Vordergrund gestellt. In den weitverzweigten Grenzabschnitten der innerdeutschen Grenze als auch im Großraum von Berlin sind vereinzelt, zumeist Fragmente originaler Baulichkeiten der einstigen DDR-Grenzstaffelung stehen geblieben. 

24,90 *

Die Berliner Mauer. Ausstellungskatalog der Gedenkstätte

Artikel-Nr.: 978-3-86153-858-5

Axel Klausmeier (Hg.)

Die Berliner Mauer

Ausstellungskatalog der Gedenkstätte Berliner Mauer

Die Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße ist der zentrale Erinnerungsort an die deutsche Teilung, gelegen im Zentrum der Hauptstadt. Neben der Ausstellung im ehemaligen Grenzstreifen informiert seit dem 9. November 2014 auch die Dauerausstellung „1961 - 1989. Die Berliner Mauer“ über die politisch-historischen Zusammenhänge. Der Ausstellungskatalog illustriert umfänglich die deutsche Teilungsgeschichte. Mit Aufsätzen von Marianne Birthler, Katja Böhme, Klaus-Dietmar Henke, Elke Kimmel, Axel Klausmeier, Kay Kufeke, Susanne Muhle, Maria Nooke, Gerhard Sälter, Günter Schlusche, Cornelia Thiele und Hermann Wentker.

20,00 *

Die Enzyklopädie des Gettos Lodz / Litzmannstadt

Artikel-Nr.: 978-3-8353-3592-9

Dominika Bopp, Sascha Feuchert, Andrea Löw, Jörg Riecke Markus Roth, Elisabeth Turvold (Hrsg.)

Die Enzyklopädie des Gettos Lodz / Litzmannstadt

Winter 1943: Das Getto in Lodz / Litzmannstadt besteht seit über dreieinhalb Jahren, die Menschen sind verzweifelt, hungern und müssen für die Deutschen Zwangsarbeit verrichten. Zehntausende sind bereits umgekommen in diesem „Krepierwinkel Europas“ (Oskar Rosenfeld), Zehntausende im Vernichtungslager ermordet worden. Die Absicht der Deutschen, auch die verbliebenen über 80.000 Menschen zu deportieren und zu töten, ist kaum mehr zu übersehen. 

34,00 *

Das Private im Ghetto

Artikel-Nr.: 978-3-8353-3843-2

Carlos Alberto Haas

Das Private im Ghetto

Jüdisches Leben im deutsch besetzten Polen 1939 bis 1944

Unmittelbar mit Beginn des Zweiten Weltkriegs im September 1939 veränderte sich das Leben der jüdischen Bevölkerung Polens fundamental. Die deutschen Besatzer zogen Juden in Ghettos zusammen, in denen existentiell bedrohliche Bedingungen herrschten. Wie gingen die Bewohner mit der neuen Situation um, vor allem mit der räumlichen Enge und den neuen zeitlichen Abläufen? Wie gelang es ihnen, weiterhin Nähe oder Distanz zu ihren Mitmenschen aufrechtzuerhalten? Konnten sie aus den tiefgreifenden Veränderungen ihres Alltags auf Dynamiken der Vernichtung schließen?

32,00 *

Belastung als Chance

Artikel-Nr.: 978-3-8353-3677-3

Niklas Krawinkel

Belastung als Chance

Hans Gmelins politische Karriere im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik Deutschland

Der Tübinger Gemeinderat erkannte dem ehemaligen Oberbürgermeister Hans Gmelin 2018 die Ehrenbürgerwürde posthum ab. Die letztlich einstimmige Entscheidung bildete den Endpunkt einer mehr als zehnjährigen Diskussion um die nationalsozialistische Belastung Gmelins, der von 1955 bis 1975 Stadtoberhaupt war.

44,00 *

Wo Recht zu Unrecht wird

Artikel-Nr.: 978-3-416-04078-5

Thomas Schwarz

Wo Unrecht zu Recht wird

Begegnungen mit der Staatssicherheit der DDR

Im Januar 2012 habe ich die Einsicht in meine Stasi-Akten beantragt. Nach etwa zwei Jahren rief ich in Berlin an, um nachzufragen, ob mein Antrag vielleicht verloren gegangen sein könnte. Ich hätte nichts gehört, keinen Zwischenbescheid erhalten oder sonst eine Reaktion bekommen. Die Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen bestätigte mir zu meiner Beruhigung, dass mein „Vorgang“ bearbeitet werde. Man könne mir allerdings keinen Zeitpunkt nennen, wann dieser beendet sein werde. Also entschied ich mich, ohne Akten aus der Erinnerung heraus über die Zeit damals zu schreiben.

16,80 *

Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere

Artikel-Nr.: 978-3-86933-251-2

Peter Joachim Lapp

Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere (AeO)

DDR-Propaganda gegen die Bundeswehr

Bis zu 20.000 Exemplare des „Mitteilungsblattes ehemaliger Offiziere“ verschickte eine Gruppierung von früheren Generalen und Offizieren der Wehrmacht mit Wohnsitz DDR oder Ostberlin monatlich in den 1960er Jahren an „Kameraden“ in der Bundesrepublik und in Westberlin. Über dieses Blatt wollte die im Januar 1958 im Ostteil der deutschen Hauptstadt auf Veranlassung der SED gegründete „Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere“ (AeO)  im Westen lebende Ex-Offiziere der Wehrmacht und Bundeswehroffiziere ansprechen, um sie für eine „Verständigung der Deutschen in Ost und West“ zu gewinnen. 

22,80 *
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