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Grenze - Mauer & Mauerbau


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Dieser Sammelband geht der Frage nach, wie die Menschen in beiden Teilen Berlins das Leben im Schatten der Mauer gemeistert haben. Gab es trotz der militärisch gesicherten Grenze Möglichkeiten sich zu besuchen? Auf welchen Wegen versuchten die Menschen von Ost-Berlin nach West-Berlin zu gelangen? Welche Straßen oder Zugverbindungen bestanden für West-Berliner, in die Bundesrepublik zu reisen? Und es wird aufgezeigt, dass die Hartnäckigkeit der Ausreisewilligen viel zum Fall der Mauer beigetragen hat.

5,00 *

Berliner Mauer von Martin Jander

Artikel-Nr.: 9783937123776

Ein Symbol Berlins ist nach wie vor die Mauer, auch wenn heute nur noch wenige Orte an sie erinnern. Entlang der in den Boden eingelassenen Kupfer- oder Steinbänder, die den Verlauf des ehemaligen Grenzstreifens markieren findet man noch einige Mauerreste, Gedenktafeln und Ausstellungen. Zwölf dieser Orte in Berlins Zentrum vom Mauerpark bis zur East Side Gallery sind im Band 89 der Neuen Architekturführer beschrieben.

Text: Martin Jander Fotos: Florian Bolk

3,00 *
Text:  Borgelt & Jost
Fotos:  Hampel, Bolk u.a.

Grenzbrigade Küste

Artikel-Nr.: 978-3-86933-182-9

Peter Joachim Lapp

Grenzbrigade Küste

DDR-Grenzsicherung zur See

Bis zum 13. August 1961 spielte die see- und landseitige Grenzsicherung der DDR-Küste keine besondere Rolle, da die meisten „Republikflüchtigen“ den Weg über die bis dahin offenen Sektorengrenzen in Berlin wählten. Mit dem Bau der Mauer und der Verminung der innerdeutschen Grenze änderte sich das und an der 400 km langen „nassen Grenze“ der DDR setzte eine „Grenzverletzerbewegung“ ein. Tausende versuchten in den folgenden Jahren und Jahrzehnten bis 1989 über die Ostsee in den Westen zu gelangen. Die Partei- und Staatsführung von SED und DDR bemühte sich, diesem „Druck auf die Grenze“ durch den Einsatz ihrer Sicherheitskräfte zu begegnen. Dazu gehörte die „Grenzbrigade Küste“ (GBK), ein Verband, der seit Ende 1961 der Volksmarine (VM) operativ unterstellt war. Diese Truppe von rund 2.500 Berufs- und Zeitsoldaten sowie Wehrpflichtigen sah sich allerdings kaum mit ausreichenden Ressourcen ausgestattet, um ihre Aufgaben zu erfüllen, ihr Haushalt war auf Kante genäht.

22,80 *

Wüstungen

Artikel-Nr.: 978-3-95476-181-4

Anne Heinlein (geb. 1977) und Göran Gnaudschun (geb. 1971) tauchen mit ihrem Buch „Wüstungen“ tief in die jüngere deutsche Geschichte ein. Zwischen 1952 und 1988 wurden entlang der innerdeutschen Grenze auf DDR-Seite über einhundert Dörfer, Höfe, Weiler und Einzelgehöfte dem Erdboden gleichgemacht. Sie störten das freie Schussfeld, waren schlecht zu bewachen oder standen einfach zu nah an der Grenze. Die Menschen, die dort lebten, wurden zwangsweise umgesiedelt, dabei verloren sie ihre Heimat für immer.

39,90 *
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