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Eisern Union!  -  Der 1. FC Union Berlin
Artikel-Nr.: 9783861630920
24,80 €

Preis inkl. MwSt.

Eisern Union! 

Buch des Monats September 2010 von Jörn Luther , Frank Willmann 


 

Ein Buch von Jörn Luther und Frank Willmann voll Leidenschaft und Freude am Fußball. Berliner Sportgeschichte spannend erzählt, die ganze Geschichte des Vereins Union von 1906 bis 2009.

 

 

 

Der 1.FC Union hat etwas von einem Kometen. Alle paar Jahre glänzt der Verein hell am Fußballhimmel, dann verschwindet er wieder auf seine Umlaufbahn durch die Spielklassen. Erstaunlich, dass er immer dann auftaucht, wenn in der Welt etwas wichtiges passiert.

 

 

 

1968 wurde die Mannschaft DDR-Pokalsieger, 2001 stand Union im DFB-Pokalfinale gegen Schalke 04. Beim ersten Endspiel saß ich sozusagen noch im Sandkasten, beim zweiten war ich im Berliner Olympiastadion dabei. Seit den siebziger Jahren gibt Unions Spielplan meinem Leben einen Rahmen.

 

 

 

Millionen erleben an jenem 26. Mai 2001 vor dem Fernseher einen sympathischen Außenseiter mit eigenwilliger Hymne, wahnsinnigen Fans und einer starken Mannschaft. Nach dem Spiel, das nur sehr, sehr knapp verloren ging, kennt die Fußballwelt den Namen des kleinen Klubs endgültig. 

Sogar ein szeniger Literatursalon wie das »Kaffee Burger« in Berlin-Mitte widmet sein Programm dem historischen Augenblick. Der Wirt ist seit Ewigkeiten Unionfan, Stammgast Frank Willmann Mitverfasser der ersten umfassenden Vereins-Geschichtsschreibung, die im Herbst 2000 erschien.

 

Am Abend des Pokalfinals lerne ich ihn dort kennen. Alles, was in diesem Buch über den Mythos Union geschrieben wurde, deckte sich mit meinen eigenen Erinnerungen, alle Fakten stimmten. Das lässt sich nicht über viele Bücher und Filme sagen, die sich mit der DDR-Zeit beschäftigen. Frank Willmann und seinem Co-Autor Jörn Luther war es gelungen, durch Dutzende Interviews und intensive Archivstudien ein genaues Bild über den 1. FC Union entstehen zu lassen. Heute, acht Jahre, zwei Ab- und zwei Aufstiege, mehreren Fastpleiten und rettende Fan-Iniativen später, behauptet sich Union erstaunlich souverän in der Zweiten Liga. Erneut fliegen dem Verein Sympathien aus ganz Deutschland zu. Schon vor Saisonbeginn waren massenhaft in- und ausländische Medien ins Vereinsrevier an der »Alten Försterei« gekommen, um davon zu berichten, wie Tausende Anhänger monatelang den nötigen Stadionumbau in ihre eigenen Hände nahmen. Der Zeitpunkt für eine ergänzte Neuauflage ist also optimal.

 

 

 

Für dieses Projekt kehren Willmann und Luther zu dem kleinen Verlag zurück, dessen Name Basisdruck schon auf seine Entstehung in den Wendemonaten 1989/ 90 verweist und der bis heute jeder finanziellen oder ideologischen Vereinnahmung widerstanden und trotzdem überlebt hat. Chris Deutschländer

 

Der Rauswurf - Englisches Tagebuch 1988 von Bärbel Bohley
Artikel-Nr.: 9783861631439
14,00 €

Preis inkl. MwSt.

PAMPHLETE NR. 25

Aus dem Nachlaß herausgegeben von Irena Kukutz
Mit einem Nachbericht von Klaus Wolfram

Im Februar 1988 wurden einige DDR-Oppositionelle aus der Haft in die Bundesrepublik abgeschoben, die das so nicht geplant hatten. Bärbel Bohley konnte allerdings sechs Monate später, im August 1988 in die DDR zurückkehren. Dies war ein singulärer Fall, den sie noch in der Haft ertrotzt und danach während ihres Aufenthalts im Westen mit allen politischen Mitteln verteidigt hatte. Da sie selbst bis zuletzt im Zweifel war, ob ihr die Rückkehr gestattet werden würde, führte sie in diesen Monaten, vor allem in England, ein Tagebuch, in dem sie jeden ihrer Schritte, viele Begegnungen, die Reaktionen prominenter und nichtprominenter Kontakte auf ihr Anliegen sowie ihre politischen Schlußfolgerungen festhielt. 

Es waren die Umstände jener Abschiebung und die sechs Monate im Westen, durch die Bärbel Bohley zu der Konzeption jener Bürgerbewegung NEUES FORUM kam, die für den Herbst 1989 so entscheidend wurde.


Die Gründung des Neuen Forum im September 1989 hatte sie entlang zweier Leitgedanken vorbereitet: unterm Kirchendach sei es zu eng geworden und die oppositionelle Szene der DDR inzwischen zu kleinkariert. Diese Grundsatzentscheidungen spiegeln sich in den Überlegungen wider, die sie 1988 ihrem Tagebuch anvertraute.

 

Hilde Kramer - Rebellin in München, Moskau und Berlin. Autobiographie 1901-1924
Artikel-Nr.: 978-86163-144-6
18,00 €

Preis inkl. MwSt.

Herausgegeben von Egon Günther. 
Das bislang ungedruckte Fragment ihrer Autobiographie umfaßt die Jahre 1901 bis 1924. Es schildert ihre Jugend  bei reformpädagogisch orientierten Stiefeltern bis in jene revolutionäre Zeit nach dem Ende des Ersten Weltkriegs.

Hilde Kramer gehörte als 18-Jährige zum innersten Kreis der Akteure in den Münchener Revolutionsjahren 1918/1919. Sie nimmt von Anfang an teil an den Münchener revolutionären Ereignissen,  arbeitet später als Mandatsträgerin und Sekretärin unmittelbar in der Räteregierung Leviné mit, wird als Verbindungsfrau im Januar 1919 nach Berlin geschickt, wo sie an Beratungen mit Liebknecht, Jogiches und Luxemburg teilnahm. Sie erlebt Höhepunkte wie Niederlagen der Revolution aus nächster Nähe, lernt Knief, Lotte Kornfeld, die Mühsams, Pol Michels, Pfemfert, Borodin u. a. kennen. Längeren Gefängnisstrafen entgeht sie durch ihre Nichtvolljährigkeit und die Sympathie, die ihr offener Charakter auf vielen Seiten des politischen Spektrums hervorruft. Schließlich wird sie als Stenographin 1920 für den zweiten Kongreß der Kommunistischen Internationale angefordert, wo sie mit einer einzigen russischen Kollegin sämtliche Debatten der vierwöchigen Beratungen aufzeichnen muß.

Das bislang ungedruckte Fragment ihrer Autobiographie umfaßt die Jahre 1901 bis 1924, es schildert ihre Kindheit u. a. bei reformpädagogisch orientierten Stiefeltern bis in jene revolutionsschwangere Zeit nach dem Ende des Ersten Weltkriegs. Es ist zugleich das Dokument eines selbstbestimmten Frauenlebens, dessen Wurzeln noch im wilhelminischen Deutschland liegen und dessen Radikalität in der Weimarer Republik nachhaltig beeindruckt. Hilde Kramer ist 1974 in England gestorben.
 

Klaus Wolfram: Innenansichten der Revolution. Ein Bericht aus der DDR-Opposition 1975-1993
Artikel-Nr.: 978-3-86163-142-2
14,00 €

Preis inkl. MwSt.

„Diese Skizzen über den Gang meiner persönlichen Erfahrungen im Gebiet der politischen Opposition sollen nur zeigen, wo die Fragen anzusetzen sind, wenn man an Urteilen interessiert ist, die den beherrschten Klassen nützen können.“

1994 bis 1996 versuchte Klaus Wolfram für die Zeitschrift SKLAVEN eine Bilanz seiner Begegnungen und Beobachtungen zu ziehen, die er seit 1975 in den oppositionellen Gruppen der DDR und 1989 im großen Revolutionsherbst gemacht hatte. Die Bilanz konnte nur eine Zwischenbilanz sein, doch schon sie zwang den Autor zu der Einsicht, daß die demokratischen Energien in den Mehrheiten pulsierten während sie bei den meisten Oppositionellen nur in Worten oder gesellschaftsfremden Analogien lebendig waren.
Die 11 Aufsätze führten bis knapp an die Volkskammerwahl vom März 1990 heran, die sicherlich die Peripetie, aber noch nicht das Ende des revolutionären Zyklus bildete. Erst 1993 waren die politische Zersplitterung, die moralische Erschöpfung und die industrielle Zerstörung von eigener wie von fremder Hand so weit getrieben, daß der zähe Arbeitskampf der Kali-Bergleute von Bischofferode nur noch gefühlte Sympathie, nicht aber politische Solidarität auf sich zog. Mit dieser Niederlage setzten nun Arbeiter den Schlußpunkt unter einen Aufbruch, den eine Bevölkerung gemeinsam begonnen hatte.
Es gilt also, den Akteuren auch auf der absteigenden Linie ihres Handelns zu folgen, um das wirkliche Fundament der Gegenwart in den Blick zu bekommen. Weder die akademische noch die staatlich gestützte Aufarbeitungsindustrie scheinen dazu Wesentliches beitragen zu können. Inzwischen ist vielleicht alles gezählt, aber noch nichts begriffen.

„Wir reden hier nur so lange von der DDR-Opposition, um von ihrem politischen Ansatz aus (in Grundzügen) den sozialen Zusammenhang der mehrheitlichen Verhaltensweisen in der DDR empirisch genug rekonstruieren zu können. In diesem Sinn, mit dem Ziel, von den Wenigen aus die Vielen zu verstehen, vom Teil aus das Ganze sichtbar zu machen, ist es aber auch richtig, noch eine Weile von der Opposition und von der DDR zu sprechen.“ (Aus der Vorrede)


"Diese Skizzen über den Gang meiner persönlichen Erfahrungen im Gebiet der politischen Opposition sollen nur zeigen, wo die Fragen anzusetzen sind, wenn man an Urteilen interessiert ist, die den beherrschten Klassen nützen können."

 

Johannes Bobrowski -  Lebensbilder
Artikel-Nr.: 9783861630968
24,00 €

Preis inkl. MwSt.

Gesammelt und herausgegeben von Helmut Baldauf.
Dichterfreunde wie Günter Bruno Fuchs, Manfred Bieler, Günther Grass, Christoph Meckel treten auf, aus unbekannten Briefen, Gedichtentwürfen, Auseinandersetzungen entsteht ein konturiertes Bild zur Herkunft von Bobrowskis poetischer Kraft.


Johannes Bobrowski (1917-1965) arbeitete öfter mit Helmut Baldauf zusammen, der als Redakteur im Rundfunk der DDR mehrfach Sendungen über und mit Bobrowski herstellen konnte. Helmut Baldauf kannte den Menschen, kennt sein Werk und die Lebensumstände wie wenige. Er hat eine Familien- und Lebenschronik des Dichters in Texten und Bildern zusammengetragen, die auch auf den unveröffentlichten Nachlaß zurückgreift.


Dichterfreunde wie Günter Bruno Fuchs, Manfred Bieler, Günther Grass, Christoph Meckel treten auf, aus unbekannten Briefen, Gedichtentwürfen, Auseinandersetzungen entsteht ein konturiertes Bild zur Herkunft von Bobrowskis poetischer Kraft.  


In Bobrowskis Naturbeschreibungen geht es nicht um eine Idealisierung der Landschaft. Die Natur ist bei ihm immer mit den in ihr auftretenden Menschen verbunden. Sie legt ein bleibendes Zeugnis von deren Schicksal - ihrem Leben, ihrem Leid und ihrer Schuld - ab. Durch Strom, Wind, Sand, Hügel, Ebene, Haff, Distel, Kalmus stellt sie emotionsgeladene Bezüge zur menschlichen Geschichte in diesem Raume her.


„Ich selber werde mich nicht auf ostdeutsch firmieren lassen, sowenig wie auf heimlich ‚westdeutsch’. Entweder ich mach deutsche Gedichte oder ich lern Polnisch.“  (Brief, 5.10.1959)

August Creutzburg: Ein Lebensweg durch die deutsche Arbeiterbewegung 1917 – 1941
Artikel-Nr.: 978-3-86163-095-1
16,00 €

Preis inkl. MwSt.

Herausgegeben und dokumentiert von Martin Creutzburg


Der Tischlersohn August Creutzburg kam aus sozialdemokratischem Hause, doch die Bewilligung der Kriegskredite durch die SPD ließ ihn 1917 zum Mitbegründer der USPD in Thüringen werden. Als der Kapp-Putsch rast, bildet er mit 6000 Kämpfern die „1. Volksarmee Thüringens“. 1920 stimmt er für den Zusammenschluss mit der KPD. Mit Karl Korsch und Walter Ulbricht ist er bis 1923 KPD-Funktionär in Thüringen. Danach Parteiarbeit in Sachsen-Anhalt, Hamburg, am Niederrhein und im Saarland, 1928/29 im Ruhrgebiet.

1929 – 1933 leitet Creutzburg die Organisationsabteilung des ZK in Berlin. Er hat nun die Funktion im Apparat inne, die Herbert Wehner glaubt besser ausfüllen zu können. Als sich beide 1935 im sowjetischen Exil wiedertreffen, sind die Rollen neu verteilt. Wehner führt ein Parteiverfahren an, das Creutzburg schließlich im Malstrom der sowjetischen „Säuberungen“ zu Tode bringt.

Universum Ackerstraße
Artikel-Nr.: 978-3-86163-079-1
16,80 €

Preis inkl. MwSt.

Berliner Geschichten
Ulrike Steglichs Berliner Geschichten aus den letzten 20 Jahren sind eine scharf konturierte Stadtbeschreibung in Reportagen, Anekdoten und Porträts.

Paul in Unterhosen in der Ackerstraße, Gedichte am Bauzaun, ein Kuhabwurf über dem Prenzlauer Berg, Fledermäuse im Palast der Republik? Berliner Geschichten“ ist eine Sammlung von Beobachtungen aus den letzten 20 Jahren, der Versuch einer Stadtbeschreibung in Geschichten, Reportagen, Anekdoten und Porträts.


In den letzten zwei Jahrzehnten erlebte Berlin gravierende Umwälzungen und Erschütterungen. Politische Wende und Mauerfall, die Wahl als Hauptstadt und Regierungssitz, Deindustrialisierung und Bankenskandal. Doch Kontraste, Reibungsflächen und Kollisionen machen die eigentliche Anziehungskraft der Stadt aus. Sie dokumentieren sich nicht nur in politischen Entscheidungen, sondern prägen auch das alltägliche Leben ihrer Bewohner, deren nüchterner Pragmatismus, geduldiger Überlebensgeist und lakonischer Witz die große Geschichtsschreibung reflektiert oder boykottiert.  Aus Ulrike Steglichs Perspektive sind sie es, die die Erzählung der Stadt ausmachen. Wer genau hinschaut und zuhört, entdeckt überall Spuren des Wandels: in den kleinen Geschichten neben den großen, im Unspektakulären neben dem Skandal, im kleinen Detail neben hochfliegenden Plänen, im Hintergrund der bekannten Bilder. Sicher ist hier immer nur eines: Es kann nie langweilig werden.


Ulrike Steglich ist freie Journalistin. Sie war Mitherausgeberin der unabhängigen Berliner Stadtzeitung „scheinschlag“ 1991-2007, Redakteurin einer Berliner Straßenzeitung, Autorin u. a. für die TAZ und den FREITAG. 1993 erschien „Das falsche Scheunenviertel“ in der Verlagsbuchhandlung Oliver Seifert (Altberliner Bücherstube), Berlin.

 

Seit 1989 hat Berlin gravierende Umwälzungen erlebt: Wende, Mauerfall und Wiedervereinigung, Umbau, Neubau, Sanierung. Doch Kontraste, leidenschaftliche Debatten, Kollisionen und Reibungsflächen machen die eigentliche Anziehungskraft Berlins aus. Sie zeigen sich in politischen Entscheidungen und städtebaulichen Wandlungen ebenso wie im alltäglichen Leben der Bewohner, die mit Geduld, Pragmatismus und lakonischem Witz den permanenten Wandel bewältigen.

Aus Ulrike Steglichs Perspektive sind es diese Bewohner, die die Erzählung der Stadt ausmachen. Wer genau hinschaut und zuhört, entdeckt überall Spuren des Wandels: in den kleinen Geschichten neben dem Skandal, im Detail neben hochfliegenden Plänen, im Hintergrund der bekannten Bilder. Sicher ist hier immer nur eines: Es kann nie langweilig werden.


Eine Zwischenbilanz nach zwei Jahrzehnten, bevor in Berlin vielleicht wieder Geschichte gemacht wird.   


Mit Fotos von Mirko Zander, Klaus Bädicker, Rolf Zöllner, Christoph Eckelt


GEHEIME AGENTIN
Artikel-Nr.: 9783861630975
32,80 €

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PETER KAMBER GEHEIME AGENTIN
Freundschaft! Volksbildung der DDR
Artikel-Nr.: Freundschaft
22,40 €

Preis inkl. MwSt.

Geschichte, Struktur und Funktionsweise der DDR-Volksbildung

Freundschaft!

Die Volksbildung der DDR in ausgewählten Kapiteln

Band 3 von Angelika Peter

Das Wort Freundschaft klang zum Fahnenappell auf Schulhöfen oder ähnlichen Veranstaltungen wie eine Aufforderung, ein Befehl. Es wurde nicht öffentlich darüber geschrieben oder gesprochen, ob dieses Wort noch mit der Bedeutung gefüllt war, mit der es ursprünglich verwendet wurde.

Der Band enthält Analysen zu folgenden Themen: – Staatsbürgerkundeunterricht – Völkerfreundschaft und internationale Solidarität – Lernziel Völkerfreundschaft – Kindergarten

 

Parteien und politische Bewegungen im letzten Jahr der DDR  von Bernd Musiolek
Artikel-Nr.: 3861630044
11,70 €

Preis inkl. MwSt.

Parteien und politische Bewegungen im letzten Jahr der DDR 

 Zur Volkskammerwahl am 18. März 1990, rund sechs Monate bevor die DDR aufhörte zu existieren, traten mehr als 50 Parteien und politische Bewegungen an.


# Verlag: BasisDruck (1991)

Mit einer Einleitung von Ralf Rytlewski

Zur Volkskammerwahl am 18. März 1990,
rund sechs Monate bevor die DDR aufhörte zu existieren,
traten mehr als 50 Parteien und politische Bewegungen an.

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