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| Artikel-Nr.: monokel |
17,00 €
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Mr. Speiche ´s Monokel Blues Band Live auf dem Alex Eine Live - DVD von Tom Fanke
Eine Veranstaltung der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. im Rahmen der Ausstellung "20 Jahre friedliche Revolution
Die DVD ist eine Gemeinschaftsproduktion von amadafilm und Mr. Speiche´s Monokel Blues Band. Laufzeit: 140 min. |
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| Artikel-Nr.: 978-3-938857-10-6 |
19,80 €
Preis inkl. MwSt. |
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Wer waren die Frauen und Männer, die sich für Frieden, Menschenrechte, Freiheit und Demokratie in der DDR eingesetzt haben und zu den Akteuren der Friedlichen Revolution zählten? Viele von ihnen sind heute einer breiten Öffentlichkeit unbekannt oder in Vergessenheit geraten. Zwanzig Jahre nach der Revolution hat der Dortmunder Fotograf Dirk Vogel einige dieser Menschen porträtiert. Er fotografierte 63 Persönlichkeiten mit seiner Leica-Kleinbildkamera. Die Porträts sind in einer Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft zu sehen. Im Januar 2011 erscheinen sie in dem Bildband »Gesichter der Friedlichen Revolution«. In dem Buch werden die Fotos durch biografische Texte verschiedener Autoren und ein Essay von Claudia Rusch ergänzt. Wer waren die Frauen und Männer, die 1989/90 zu den Akteuren der Friedlichen Revolution zählten? Vielevon ihnen sind bis heute unbekannt geblieben oder wieder in Vergessenheit geraten.
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| Artikel-Nr.: Ideen 100 |
6,00 €
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Robert Havemann 100 europäische ideen Herausgeber: Andreas W. Mytze Sonderheft 2010 Buch des Monats Juli 2010 |
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| Artikel-Nr.: 9783867110877 |
5,00 €
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Orte der Friedlichen Revolution Berlin - Martin Jander - Robert - Havemann - Gesellschaft
Friedliche Revolution 1989/90
Open-Air-Ausstellung auf dem Alexanderplatz
www.revolution89.de
Infopavillon mit Büchertisch der Buchhandlung '89
Die Fachbuchhandlung zu Geschichte und Wirkung der kommunistischen Diktaturen
www.buchhandlung89.de
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| Artikel-Nr.: 3980492044 |
8,00 €
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Zwei Studien Im Herbst 1989, sieben Jahre nach seinem Tode, trat das ein, was Robert Havemann bereits 1978 prophezeit hatte. Das SED-Regime war am Ende und das Politbüro wurde zum Teufel gejagt. Und was hatte Robert Havemann mit all dem noch zu tun? Die zwei Studien untersuchen mit verschiedener Blickrichtung die Bedeutung des bekanntesten Dissidenten der DDR während der friedlichen Revolution für die Bürgerbewegung und die SED. Christof Geisel geht der Frage nach, warum Robert Havemann zwar als Symbolfigur in Teilen der Bürgerbewegung präsent war, sein Name sich jedoch in programmatischen Papieren nirgendwo findet. Waren Havemanns Vorstellungen von der besseren DDR längst Allgemeingut – oder waren sie überlebt? Die Studie zeigt auf, daß die Bürgerbewegung nicht auf theoretischen Gesellschaftsmodellen aufbaute, sondern pragmatischer Bürgerprotest gegen Unfreiheit und für Demokratie war. Belege dafür sind die Interviews, die der Autor mit Katja Havemann, Jens Reich, Bernd Gehrke und Reinhard Schult führte. Christian Sachse fragt in seiner Studie nach den Motiven der SED-Oberen, im November 89 die Rehabilitation eines Mannes zu betreiben, dessen Schriften sie für staatsgefährdender hielten als manches "Machwerk aus dem Reich des Imperialismus". Die SED war auf der Suche nach unverbrauchten Integrationsfiguren und nach neuen konsensfähigen Wahrheiten. Ironie des Schicksals: eine formvollendete, statutengemäße Rehabilitation blieb Robert Havemann versagt. Auf der letzten ZK-Sitzung am 3. Dezember 1989 vergaß man schlicht, den Beschluß zu fassen und einem Feind die letzte Ehre zu erweisen, die er verdient hatte. Nachzeichnen ließ sich dieses klägliche Spektakel durch Recherchen in den Akten des Zentralkomitees der SED und Presseveröffentlichungen aus jener Zeit. |
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Robert Havemann und die Widerstandsgruppe "Europäische Union": Eine Darstellung der Ereignisse und d |
8,00 €
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Robert Havemann und die Widerstandsgruppe "Europäische Union": Eine Darstellung der Ereignisse und deren Interpretation nach 1945 (Taschenbuch)
von Werner Theuer (Vorwort), Manfred Wilke (Vorwort), Simone Hannemann (Autor)
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| Artikel-Nr.: 9783980492010 |
10,00 €
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Die Entlassung. Robert Havemann und die Akademie der Wissenschaften 1965/66. Eine Dokumentation.
Schriftenreihe des Robert-Havemann-Archivs, ISBN 3-9804920-1-X, 10 €
Robert Havemann, Verfechter einer sozialistischen DDR, hatte sich seit 1956 vom linientreuen SED-Funktionär zu einem ihrer schärfsten Kritiker entwickelt. Als er 1963 in einer Vorlesungsreihe mit seinen Auffassungen an die Öffentlichkeit getreten war, hatte ihn das Politbüro der SED zum Staatsfeind erklärt. 1965 war er noch Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Leiter der Arbeitsstelle für Photochemie. Über 150 bisher unveröffentlichte Dokumente der Akademie und der SED belegen detailliert, wie ihm der Arbeitsplatz genommen wurde, um ihn endgültig aus der Öffentlichkeit der DDR zu verbannen. Vertrauliche Sitzungsprotokolle aus den Leitungsgremien der Akademie zeigen, wie sich hochdotierte Wissenschaftler am drehbuchartigen Vorgehen des ZK der SED beteiligten. Sie gingen in ihren Überlegungen so weit, Havemann zum "psychiatrischen Fall" zu erklären oder in den Westen zu drängen. Um wenigstens den Schein von Demokratie zu wahren, mußte ein Ausschlußverfahren inszeniert werden.
Trotz Druck auf einzelne Mitglieder und der Versuche, die Wahlordnung zu ändern, kam aber die erforderliche Mehrheit für eine Abwahl nicht zustande. Statutenwidrig wurde Havemann am Ende aus den Mitgliederlisten gestrichen. Erstmalig werden Briefe Havemanns veröffentlicht, mit denen er versuchte, das drohende Berufsverbot abzuwenden. Auch Protestschreiben, die in der DDR nicht bekannt werden durften, dokumentiert der Band. Umfassende editorische Anmerkungen und Kommentare erleichtern den Zugang zu den Dokumenten. In den einleitenden Texten von Bernd Florath und Silvia Müller werden die Vorgänge zum Akademie-Ausschluß einschließlich ihrer Vorgeschichte geschildert. Die Dokumente werden mit Erläuterungen der zeitgeschichtlichen und politischen Zusammenhänge der damaligen DDR kommentiert. Der "Kleine Behördenführer" informiert über die Struktur der Akademie der Wissenschaften der DDR und ihre Institutionen sowie über die Instanzen des SED-Apparates. Alle in der Dokumentation vorkommenden Personen werden mit Kurzbiographien in einem Personenregister vorgestellt. Eine tabellarische Übersicht nennt wichtige Lebensdaten Robert Havemanns. |
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| Artikel-Nr.: ISBN 978-938857-06-9 |
19,80 €
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Zwischen Haß und Hoffnung, Die Blues-Messen 1979 - 1986 Dirk Moldt, Zwischen Haß und Hoffnun Die Blues-Messen 1979 - 1986 Schriftenreihe des Robert–Havemann–Archivs, Berlin 2008, 430 Seiten
Es gibt keinen Begriff, der die Blues-Messen im Ostberlin der frühen achtziger Jahre beschreiben oder erklären könnte. Sie waren mehr als die Kombination von Konzert und Gottesdienst. Sie waren Zufluchtsort, Hoffnungsraum und Kristallisationspunkt für Jugendliche, die gegen eine totalitäre Diktatur, gegen angepasste Elternhäuser und nicht zuletzt gegen den verordneten FDJ-Frohsinn aufbegehrten. Aus der ganzen DDR reisten damals Tausende Jugendliche zu den Konzerten an, um ihre Musik, den Blues, zu hören, sich mit Gleichgesinnten zu treffen oder einfach nur, um dem drögen DDR-Alltag zu entfliehen. Hier versuchten Jugendliche dem offiziellen Bild ihr eigenes Lebensgefühl entgegenzusetzen. Damit wurden die Blues-Messen mehr als kirchliche Veranstaltungen. Sie wurden zu politischen Veranstaltungen, von denen sich die Machthaber bedroht fühlten. |
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| Artikel-Nr.: 9783938857038 |
12,00 €
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Das Literaturzentrum Neubrandenburg 1971-2005: Literaturpolitik zwischen Förderung, Kontrolle und neuer Geschichtslosigkeit von Christiane Baumann Das Literaturzentrum war in seiner Gründung im Jahr 1971 das Erste seiner Art in der DDR. Heute existiert es als Einziges fort. Damit veranschaulicht seine Geschichte auf einzigartige Weise den Wandel der Literaturgesellschaft in Ostdeutschland. Der Literaturwissenschaftler Wolfgang Gabler wertet in seiner Darstellung viele bislang unberücksichtigte Dokumente aus und lässt zahlreiche Zeitzeugen zu Wort kommen. Dabei entsteht ein komplexes Geschichtsbild, das dem Leser erlaubt, eigene Schlüsse zu ziehen. |
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| Artikel-Nr.: 9783980492089 |
5,00 €
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Die "Bausoldaten" waren in der DDR die einzige legale Möglichkeit der Waffendienstverweigerung. Sie wurden zu Bautätigkeiten eingesetzt, anfangs meist an militärischen Vorhaben, später auch für Zivilobjekte. Die Verweigerung des Waffendienstes war ein Akt der Zivilcourage. Die Bausoldaten wurden von der Militär- und Staatsführung diskriminiert und als „feindlich-negativ" an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Die Robert-Havemann-Gesellschaft hat im September 2004 im Alten Rathaus in Potsdam einen Bausoldatenkongress durchgeführt. Er diente dem wissenschaftlichen Austausch, der Würdigung von Zivilcourage in der DDR und der Positionsbestimmung zum friedlichen Miteinander heute. Der Tagungsband dokumentiert die wichtigsten Vorträge, die Laudatio von Joachim Gauck, Berichte aus den Arbeitsgruppen und die Abschlusserklärung der Veranstaltung. Eine Teilnehmerliste und einige Fotos aus dem Kongressgeschehen runden den Band ab. |
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