Pfarrerskinder in der DDR – Außenseiter zwischen Benachteiligung und Privilegierung


Pfarrerskinder in der DDR – Außenseiter zwischen Benachteiligung und Privilegierung

Artikel-Nr.: pfarrer
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Bettina Ernst-Bertram & Jens  Planer-Friedrich

Pfarreskinder in der DDR – Außenseiter zwischen Benachteiligung und Privilegierung

2. Auflage 2013

Das Bürgerbüro steht in der Tradition der ostdeutschen Bürgerbewegung und der friedlichen Revolution von 1989. Es wurde am 17. Juni 1996 gegründet. Sein Ziel ist es, politisch Verfolgte der SED-Diktatur, die noch heute benachteiligt oder ausgegrenzt werden, zu beraten, sie zu unterstützen und ihnen in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen. 

Pfarrarskinder spielten in der deutschen Kulturgeschichte immer eine große Rolle. Auf sie wurde geschaut. Sie trugen die Last der religiösen, moralischen und musischen Ansprüche ihrer Eltern. Für manche wurde aber die Last zur Lust und auch Ansporn für außerordentliche Leistungen. Das war in der DDR nicht anders. In der Regel konnten ostdeutsche Pfarrerskinder aber erst nach der friedlichen Revolution ihre Karrieren machen.

Seit dem Bestehen des Berliner Bürgerbüro e.V. waren Pfarrerskinder immer ein Thema. Viele kamen aus allen Teilen des Landes zur Beratung, weil sie nachhaltig durch das Leben in der DDR in ihrer Entwicklung beschädigt worden waren. Das legte eine systematische Untersuchung nahe. Die Ergebnisse werden in der Broschüre vorgestellt. Aufgezeigt werden Art und Weise und das Ausmaß der Benachteiligungen in Pfarrerskinderbiografien, aber auch Chancen und Privilegien, die das Leben im protestantischen Pfarrhaus in der DDR mit sich brachte.

 

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